Zapfenkranz in Beige, Braun & Gold
49,90 €
Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG. zzgl. Versandkosten
Botanischer Zordnung: Keine einzelne Art; häufig von Pinus (Kiefer), Picea (Fichte), Abies (Tanne) oder Larix (Lärche)
Familie der genannten Beispiele: Kieferngewächse (Pinaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unterschiedlich; die Kieferngewächse sind fast vollständig auf der Nordhalbkugel heimisch
Einordnung: Verholzter weiblicher Samenzapfen und floristisch verwendetes Naturmaterial
Was sind Zapfen?
Zapfen sind Fortpflanzungsorgane verschiedener Nadelgehölze. In der Floristik werden überwiegend die ausgereiften und verholzten weiblichen Samenzapfen verwendet. Ihre Schuppen sitzen spiralig an einer zentralen Achse und schützen während der Entwicklung die Samenanlagen und später die Samen.
Botanisch handelt es sich nicht um Früchte, da Nadelgehölze zu den Nacktsamern gehören und keinen Fruchtknoten bilden. „Zapfen“ ist außerdem keine Bezeichnung für eine einzelne Pflanzenart. Form, Größe und Aufbau hängen davon ab, von welcher Gattung und Art das Material stammt.
Aussehen und Besonderheiten
Zapfen können wenige Zentimeter klein oder auffallend groß, rundlich, eiförmig oder langgestreckt sein. Auch die Zapfenschuppen unterscheiden sich deutlich: Sie können dünn und beweglich, kräftig verholzt, abgerundet oder mit einer Spitze versehen sein.
Typische Beispiele sind:
- Kiefernzapfen besitzen häufig kräftige, deutlich erkennbare Holzschuppen. Ihre Form reicht je nach Art von kompakt und eiförmig bis länglich. Manche Arten tragen Schuppen mit spitzen oder stacheligen Enden.
- Fichtenzapfen hängen bei der Reife nach unten. Sie sind meist länglich bis zylindrisch und besitzen vergleichsweise dünne, biegsame Schuppen.
- Tannenzapfen stehen aufrecht auf den Zweigen und zerfallen bei der Reife bereits am Baum. Vollständige echte Tannenzapfen findet man deshalb nur selten auf dem Waldboden.
- Lärchenzapfen sind vergleichsweise klein und kompakt. Ihre geöffneten Schuppen können an eine kleine Rosette erinnern. Alte Zapfen bleiben teilweise mehrere Jahre an den Zweigen.
Ausgereifte Zapfen zeigen natürliche Beige-, Braun-, Rotbraun- und Grautöne. Durch Lagerung und Verwitterung können sie heller, matter oder ungleichmäßiger werden. Bei Feuchtigkeit schließen sich die Schuppen mancher Zapfen teilweise und öffnen sich beim Trocknen wieder.
Im Floristikhandel werden Zapfen außerdem gebleicht, gefärbt, lackiert oder mit dekorativen Beschichtungen angeboten. Weiße, metallische oder kräftig bunte Varianten entsprechen daher nicht ihrer natürlichen Färbung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Zapfen bringen klar gegliederte Schuppenflächen, feste Formen und zusätzliches Volumen in einen Kranz. Schon einzelne Exemplare bilden einen deutlichen Gegenpol zu feinen Gräsern und verzweigten Füllblumen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kleine Lärchenzapfen als wiederkehrende Akzente
- kompakte Zapfengruppen als optischer Schwerpunkt
- längliche Fichtenzapfen für eine deutliche Linienführung
- einzelne größere Kiefernzapfen als strukturstarkes Hauptelement
- kleine Zapfen zum Schließen tieferer Zwischenräume
Feine Gräser lockern die feste Oberfläche der Zapfen auf. Eukalyptus oder Ruscus ergänzen sie durch flächige Blattformen. Disteln und Strohblumen greifen ihre trockene, strukturierte Wirkung auf, während Craspedia oder gefärbte Trockenblumen klarere Farbakzente setzen können.
Da größere Zapfen vergleichsweise schwer sind, benötigen sie eine stabile Kranzunterlage und eine belastbare Befestigung. Draht lässt sich je nach Form um den unteren Zapfenbereich oder zwischen geeigneten Schuppen führen. Dabei sollte geprüft werden, ob einzelne Schuppen locker oder besonders spitz sind.
Botanische Bezugsarten: Fagus sylvatica, Quercus robur und Corylus avellana
Deutsche Namen: Rotbuche, Stiel-Eiche und Gewöhnliche Hasel
Familien: Buchengewächse (Fagaceae) und Birkengewächse (Betulaceae)
Natürliche Verbreitung: Rotbuche in Europa, Stiel-Eiche von Europa bis Iran, Gewöhnliche Hasel von Europa bis zum Kaukasus
Einordnung: Floristische Materialgruppe aus Nüssen, Fruchtbechern, Fruchthüllen und weiteren Teilen der Fruchtstände
Was sind Nüsse und Fruchtstände?
„Nüsse und Fruchtstände“ ist keine botanisch einheitliche Pflanzengruppe. In der Floristik werden unter dieser Bezeichnung verschiedene trockene Früchte und die mit ihnen verbundenen Hüllen, Becher oder Stiele zusammengefasst. Dieser Eintrag behandelt Bucheckern, Eicheln und Haselnüsse.
Botanisch sind diese Nüsse nicht lediglich harte Samen. Es handelt sich um trockene Früchte, deren Fruchtwand eine feste Schale bildet und gewöhnlich einen Samen umschließt. Für Trockenblumenkränze werden sowohl die vollständigen Nüsse als auch charakteristische Begleitteile wie Eichelbecher, stachelige Buchenhüllen oder die blattartigen Hüllen der Haselnuss verwendet.
Aussehen und Besonderheiten
Eicheln der Stiel-Eiche besitzen eine längliche bis eiförmige Grundform und eine glatte Oberfläche. Während der Reife verändert sich ihre Farbe von Grün zu verschiedenen Brauntönen. Der untere Teil sitzt in einem schuppenartig strukturierten Fruchtbecher, der häufig als Eichelhütchen bezeichnet wird. Bei der Stiel-Eiche befinden sich die Früchte an deutlich erkennbaren Stielen.
Bucheckern sind kleine, kantige Nüsse mit drei markanten Seiten. Meist sitzen zwei davon gemeinsam in einem festen, stacheligen Fruchtbecher. Bei der Reife öffnet sich diese Hülle und gibt die braunen Bucheckern frei. In der Floristik kann sowohl die einzelne dreikantige Nuss als auch der leere, aufgeklappte Fruchtbecher eingesetzt werden. Beide Formen erzeugen eine deutlich unterschiedliche Struktur.
Haselnüsse sind rundlich bis leicht eiförmig und besitzen eine feste, gelblich braune bis dunkelbraune Schale. Ein Teil der Nuss wird von einer blattartigen, zunächst grünen Fruchthülle umgeben. Beim Trocknen wird diese Hülle beige bis braun, dünner und häufig wellig oder eingerollt.
Unbehandelte Materialien zeigen natürliche Farbunterschiede, matte und leicht glänzende Bereiche sowie kleine Unregelmäßigkeiten. Gefärbte, lackierte, gebleichte oder mit Glanzmitteln behandelte Handelsware muss davon unterschieden werden.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Nüsse bilden kleine, kompakte Volumen und setzen klar begrenzte Akzente. Ihre Wirkung entsteht vor allem durch die Kombination aus glatten Schalen, rauen Fruchtbechern und blattartigen Hüllen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als wiederkehrende braune Akzente in Herbst- und Waldkränzen
- in kleinen Gruppen für mehr Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt
- mit geöffneten Buchenhüllen für eine kantige oder stachelige Struktur
- mit Eichelbechern und Haselnusshüllen für abwechslungsreiche Oberflächen
- entlang der Kranzform als Verbindung zwischen Blüten, Gräsern und anderen Naturmaterialien
Zapfen, Baumrinde und getrocknete Zweige führen die kräftigen Waldstrukturen fort. Weizen, Phalaris oder andere Gräser ergänzen die kompakten Früchte mit schmalen Linien und lockerer Bewegung. Hagebutten bringen runde Formen und kräftigere Farben hinzu. Silberblatt oder Eukalyptus können mit ihren flächigen, ruhigeren Oberflächen einen Kontrast zu den kleinen braunen Elementen bilden.
Da Nüsse ein vergleichsweise hohes Eigengewicht besitzen, sollten sie sicher auf einer tragfähigen Unterlage befestigt werden. Für kleine, fein gewickelte Kränze eignen sich einzelne Früchte häufig besser als größere Gruppen.
1 vorrätig
Weihnachtlicher Zapfenkranz mit goldenen Glitzer
Dieser 36 cm große Zapfenkranz bringt eine warme, natürliche Winterstimmung in dein Zuhause. Die Kombination aus naturbelassenen Braun- und Beigetönen, goldenen Highlights und feinem Glitzer verleiht dem Kranz eine elegante, zugleich gemütliche Ausstrahlung. Er erinnert an einen Spaziergang durch einen winterlichen Wald – warm, einladend und voller kleiner Details, die im Licht sanft schimmern.
Materialien & Aufbau
Der Strohrömer ist vollständig mit Abwickelband ummantelt und bildet die stabile Basis des Designs. Anschließend wurden verschiedene Zapfenarten, Bucheckern und vergoldete Erlenzapfen sorgfältig mit Heißkleber befestigt, sodass ein dichter, kraftvoller Look entsteht.
Zwischen den Naturmaterialien setzen Glaskugeln in Gold und dezente Holzsterne glanzvolle Akzente. Einige Zapfen sind leicht mit Glitzer bestreut, was dem Kranz ein edles, festliches Funkeln verleiht. Die Tiefe von 10 cm sorgt für eine kraftvolle, plastische Wirkung.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als Türkranz, Wanddeko oder dekoratives Element für deinen Wohnbereich – dieser Zapfenkranz passt wunderbar in die Winter- und Adventszeit. Er eignet sich ebenso als elegante Ergänzung zu einer natürlichen Festtafel oder als stilvolles Geschenk für alle, die warme, rustikale Winterdekorationen lieben.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Der Kranz überzeugt durch seine stabile, handgefertigte Verarbeitung und die abwechslungsreiche Mischung aus Naturmaterialien und goldenen Highlights. Die Kombination aus verschiedenen Zapfenarten und feinen Lichtreflexen macht jedes Stück zu einem Unikat mit authentischem Charakter.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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