Gewachster Asparaguskranz mit winterlichen Akzenten
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Was ist Asparagus aethiopicus?
Asparagus aethiopicus ist eine mehrjährige Pflanzenart aus der Familie der Spargelgewächse. Im Floristikhandel wird das Material häufig als Asparagus Sprengeri angeboten. Der frühere botanische Name Asparagus sprengeri gilt heute als Synonym von Asparagus aethiopicus. Allerdings wird „Sprengeri“ im Gartenbau teilweise weiterhin mit Asparagus densiflorus verbunden. Bei Handelsware ohne vollständige botanische Kennzeichnung kann die Bezeichnung deshalb uneinheitlich sein.
Floristisch genutzt werden hauptsächlich die fein verzweigten, bogig wachsenden Triebe. Was auf den ersten Blick wie zahlreiche schmale Blätter aussieht, sind überwiegend sogenannte Cladodien: abgeflachte oder nadelförmige Kurztriebe, welche die Funktion von Blättern übernehmen. Die eigentlichen Blätter sind klein und schuppenartig.
Aussehen und Besonderheiten
Die Triebe des Zierspargels verzweigen sich mehrfach und tragen zahlreiche kurze, schmale Cladodien. Dadurch entsteht eine lockere, federartige Oberfläche. Die einzelnen Seitentriebe können bogenförmig verlaufen oder leicht herabhängen und geben dem Material eine deutlich erkennbare Fließrichtung.
Frisches Pflanzenmaterial besitzt gewöhnlich verschiedene Grüntöne. Bei der Lufttrocknung kann das Grün matter werden und sich in Grau-, Beige- oder Brauntöne verändern. Vollständig getrocknete Triebe fühlen sich fester und spröder an als frische Zweige.
Stabilisierte beziehungsweise konservierte Handelsware bleibt meist flexibler. Die genaue Behandlung kann sich je nach Anbieter unterscheiden und sollte nicht mit einer einfachen Lufttrocknung gleichgesetzt werden. Zusätzlich wird Asparagus gebleicht oder gefärbt angeboten. Gebleichte Varianten erscheinen häufig cremefarben bis hellbeige, während gefärbte Ware in zahlreichen Floristikfarben erhältlich ist. Diese Farbtöne sind keine natürlichen Pflanzenfarben.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Asparagus aethiopicus wird im Kranz vor allem als lockeres Struktur- und Übergangsmaterial eingesetzt. Seine feinen Verzweigungen können kleine Zwischenräume füllen, ohne eine geschlossene Fläche zu bilden. Gleichzeitig lassen sich einzelne Triebspitzen über den äußeren Rand hinausführen.
Mögliche Verwendungen sind:
- als luftiger Übergang zwischen kompakten Blütenständen
- für weiche, leicht überhängende Außenlinien
- zur Auflockerung dicht gearbeiteter Kranzbereiche
- als feine Hintergrundstruktur für einzelne Farbakzente
- für asymmetrische Gestaltungen mit einer erkennbaren Fließrichtung
Mit Phalaris, Hasenschwanzgras oder Setaria lässt sich seine lockere Struktur fortsetzen. Eukalyptus oder Ruscus bilden mit ihren größeren und klarer abgegrenzten Blattformen einen deutlichen Kontrast. Zwischen Statice, Limonium oder kleinen Strohblumen kann Asparagus die Übergänge weicher gestalten, ohne die einzelnen Blüten vollständig zu verdecken.
Bei kleinen Kränzen reichen oft kurze Triebspitzen aus. Längere, bogenförmige Abschnitte eignen sich eher für größere oder asymmetrisch gearbeitete Kränze. Das Material sollte locker befestigt und nicht stark zusammengedrückt werden, damit seine verzweigte Form sichtbar bleibt.
Trocknung und Verarbeitung
Asparagus kann luftgetrocknet oder in konservierter Form verarbeitet werden. Für die Lufttrocknung sollten unbeschädigte Triebe locker und gut belüftet an einem trockenen, lichtarmen Ort aufgehängt werden. Die Zweige dürfen dabei nicht eng zusammengepresst werden.
Stabilisierte Ware ist häufig biegsamer als vollständig getrocknetes Material, kann jedoch ebenfalls empfindlich auf Druck reagieren. Vor der Verarbeitung sollte deshalb geprüft werden, wie flexibel die jeweilige Handelsware tatsächlich ist. Feine Seitentriebe lassen sich am besten an einem kräftigeren Haupttrieb greifen und befestigen.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras ist ein einjähriges Gras mit kompakten, eiförmigen Blütenständen. Diese erinnern durch ihre weiche Oberfläche und abgerundete Form an kleine Hasenschwänze. In der Floristik wird meist der vollständige getrocknete Halm mit dem endständigen Blütenstand verwendet.
Der botanische Name Lagurus ovatus bezieht sich ebenfalls auf das charakteristische Aussehen: Der Gattungsname leitet sich von griechischen Begriffen für Hase und Schwanz ab, während „ovatus“ die eiförmige Kontur beschreibt.
Aussehen und Besonderheiten
Die aufrechten oder leicht gebogenen Halme können je nach Standort etwa 5 bis 60 Zentimeter hoch werden. Auch die schmalen Blätter und Blattscheiden sind behaart. Für Trockenblumenkränze ist jedoch vor allem der dichte Blütenstand interessant.
Botanisch handelt es sich nicht um eine einzelne flauschige Ähre, sondern um eine kompakte Rispe aus zahlreichen dicht stehenden Ährchen. Lange, feine und seidig wirkende Haare an den Hüllspelzen erzeugen die samtige Oberfläche. Dünne Grannen ragen zwischen ihnen hervor und geben dem Blütenstand zusätzlich eine feine, leicht struppige Struktur.
Die Rispen sind gewöhnlich etwa 1 bis 7 Zentimeter lang und können länglich, eiförmig oder fast rund erscheinen. Junge Blütenstände zeigen häufig blassgrüne bis silbrig grüne Töne. Beim Reifen und Trocknen entwickeln sich Cremeweiß, helles Beige und warme Strohfarben.
Im Floristikhandel wird Hasenschwanzgras außerdem gebleicht oder in zahlreichen Pastell- und kräftigen Farbtönen angeboten. Rosa, Blau, Violett, Orange oder ein sehr gleichmäßiges Weiß sind daher meist das Ergebnis einer nachträglichen Behandlung. Bei gefärbter Ware können Intensität und Gleichmäßigkeit der Farbe unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Hasenschwanzgras bringt eine weiche, kompakte Form in den Kranz. Die einzelnen Rispen bleiben gut erkennbar, wirken durch ihre feinen Haare aber weniger streng als feste Blütenköpfe oder Samenkapseln. Sie eignen sich besonders für fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Materialien.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als kleine helle oder farbige Akzente
- in Gruppen für weiche, volumenbildende Bereiche
- entlang der Außenkante für eine locker auslaufende Kontur
- mit längeren Halmen für Höhe und Bewegung
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Pampasgras greift die weiche Oberfläche in einem deutlich größeren Maßstab auf. Phalaris bildet mit seinen glatten, länglichen Ähren einen klareren Kontrast. Glixia oder Schleierkraut ergänzen feine Verzweigungen und kleine helle Punkte.
Neben Gomphrena, Craspedia oder Strohblumen kann Hasenschwanzgras harte Konturen optisch abmildern. Naturbelassene Rispen verbinden Beige-, Braun- und Grüntöne, während gefärbte Varianten einzelne Farben eines Kranzes wiederholen können.
Trocknung und Verarbeitung
Hasenschwanzgras eignet sich gut zur Lufttrocknung. Geschnittene Halme können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort aufgehängt werden.
Für eine aufrechte Verarbeitung sollten ausreichend lange Halme stehen bleiben. Nach dem Trocknen können sie gekürzt und einzeln oder in kleinen Gruppen mit Wickeldraht befestigt werden. Die Halme werden mit zunehmender Trockenheit spröder und sollten nicht scharf geknickt werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Hasenschwanzgras sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Naturbelassene und behandelte Farben können sich mit der Zeit verändern.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut ist eine krautige, mehrjährige Pflanze mit aufrechten und stark verzweigten Stängeln. An den feinen Verzweigungen sitzen zahlreiche kleine Blüten, die zusammen einen lockeren, rispenartigen Blütenstand bilden.
Für die Floristik werden die verzweigten Blütenstiele im Ganzen oder in kleineren Abschnitten verwendet. Unter dem deutschen Namen Schleierkraut können allerdings auch andere Arten und Zuchtformen der Gattung Gypsophila angeboten werden. Dieser Artikel behandelt ausdrücklich Gypsophila paniculata.
Aussehen und Besonderheiten
Die dünnen Stängel verzweigen sich mehrfach und tragen schmale, blaugrüne bis graugrüne Blätter. Im oberen Bereich entsteht ein weit verzweigter Blütenstand mit sehr vielen kleinen Einzelblüten. Durch die großen Abstände zwischen den feinen Zweigen wirkt das Material leicht und durchscheinend.
Die Wildform besitzt überwiegend weiße, gelegentlich sehr blass rosafarbene Blüten. Sie bestehen aus fünf kleinen Blütenblättern. Bei floristisch verwendeten Sorten kommen neben einfachen auch halbgefüllte und gefüllte Blüten vor. Gefüllte Sorten erscheinen etwas kompakter und bilden deutlichere kleine Blütenpunkte.
Beim Trocknen kann sich reines Weiß zu Cremeweiß, Elfenbein oder hellem Beige verändern. Rosafarbene Sorten entwickeln häufig mattere Altrosa- und Pudertöne. Einzelne Blüten können bräunlich werden oder sich vom Stiel lösen.
Im Handel ist Schleierkraut außerdem gebleicht, gefärbt oder anderweitig behandelt erhältlich. Rosa, Gelb, Orange, Rot, Blau, Lila und weitere kräftige oder auffallend gleichmäßige Farbtöne entstehen gewöhnlich durch eine nachträgliche Behandlung. Auch die Beweglichkeit und Oberflächenwirkung der Zweige kann sich dadurch verändern.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut schafft feine Übergänge und füllt Zwischenräume, ohne größere Blüten oder strukturstarke Materialien vollständig zu verdecken. Die zahlreichen kleinen Blütenpunkte verbinden einzelne Gestaltungselemente optisch miteinander.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- zwischen größeren Blüten zum lockeren Schließen kleiner Lücken
- entlang der äußeren Kranzlinie für eine weich auslaufende Kontur
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende Blütenpunkte
- als feine Grundlage unter stärker abgegrenzten Materialien
- in gefärbter Form zur Wiederholung einzelner Farbtöne im Kranz
Craspedia, Gomphrena oder Strohblumen setzen zwischen den feinen Verzweigungen klar begrenzte Formen. Pampasgras und Lagurus ergänzen Schleierkraut durch weichere, kompaktere Oberflächen. Phalaris oder Weizen schaffen geradlinigere Akzente, während Eukalyptus und Ruscus größere, ruhigere Blattflächen hinzufügen.
Für kleine Kränze lassen sich die verzweigten Stiele in kurze Abschnitte teilen. Bei größeren Kränzen können längere Zweige verwendet werden, um eine lockere Kontur oder fließende Übergänge zu gestalten.
Trocknung und Verarbeitung
Zum Trocknen eignen sich Stiele, bei denen der überwiegende Teil der Blüten bereits geöffnet ist. Überschüssige Blätter werden entfernt und die Stängel anschließend in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt. Der Standort sollte trocken, dunkel und gut belüftet sein.
Vollständig getrocknetes Schleierkraut ist leicht und empfindlich. Beim Wickeln sollte es möglichst an einem kräftigeren Stängelabschnitt gehalten werden. Starker Druck, häufiges Nachjustieren und enges Biegen können die feinen Verzweigungen brechen oder Blüten ablösen.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Schleierkraut sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden.
Was ist Pampasgras?
Pampasgras ist ein kräftiges, mehrjähriges Süßgras, das große, dichte Horste bildet und mit seinen langen Blütenrispen eine Höhe von bis zu etwa vier Metern erreichen kann. Der Name wird im Handel gelegentlich auch für ähnlich aussehende Ziergräser verwendet. Dieser Eintrag behandelt ausschließlich Cortaderia selloana.
In der Trockenfloristik werden die getrockneten Blütenrispen genutzt. Sie bestehen aus zahlreichen kleinen Ährchen, die an fein verzweigten Rispenästen sitzen. Ihre seidigen Haare erzeugen die weiche, federartige Oberfläche, für die Pampasgras bekannt ist.
Aussehen und Besonderheiten
Die Pflanze bildet lange, schmale, bogig überhängende Blätter mit rauen und scharf gezähnten Rändern. Über dem dichten Blattschopf stehen kräftige, aufrechte Halme mit großen, pyramiden- bis länglich geformten Blütenrispen. Diese können etwa 45 bis 90 Zentimeter lang werden.
Pampasgras ist überwiegend zweihäusig: Weibliche und männliche Blüten befinden sich meist auf unterschiedlichen Pflanzen. Die Ährchen weiblicher Pflanzen besitzen besonders lange, seidige Haare. Ihre Rispen wirken dadurch häufig dichter und flauschiger und werden bevorzugt als Zier- und Trockenmaterial verwendet.
Die natürlichen Blütenstände sind überwiegend silbrig weiß, cremefarben oder leicht rosa bis violett überhaucht. Außerdem gibt es Sorten mit deutlicher rosafarbenen Rispen. Beim Trocknen und Altern können die Farben heller, gelblicher oder beige werden.
Kräftiges Rosa, Blau, Schwarz oder andere intensive Farbtöne weisen in der Regel auf gefärbte Floristikware hin. Auch gebleichtes Pampasgras ist erhältlich und wirkt meist heller und gleichmäßiger als naturbelassenes Material.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Pampasgras bringt deutliches Volumen in einen Kranz und erzeugt eine weiche, lockere Oberfläche. Bereits wenige Rispenabschnitte können eine größere Fläche füllen. Das Material eignet sich deshalb besonders für Kränze, die üppig, natürlich oder bewusst asymmetrisch gestaltet werden sollen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als weicher Hintergrund für kompaktere Blüten und Fruchtstände
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Umriss
- in kleinen Gruppen als deutliches Volumenelement
- in unterschiedlichen Längen für Bewegung und räumliche Tiefe
- als heller Übergang zwischen kräftigen oder dunkleren Materialien
Lagurus führt die weiche Struktur in kleinerem Maßstab fort. Phalaris, Weizen oder Miscanthus ergänzen das Pampasgras durch schmalere, klarere Linien. Eukalyptus und Ruscus schaffen ruhigere Blattflächen, während Strohblumen, Craspedia oder gefärbte Statice kompakte Farbakzente setzen.
Da die Rispen viel Raum einnehmen, sollten sie bei kleineren Kränzen sparsam eingesetzt werden. Werden sie stark zusammengedrückt oder unter festere Materialien geklemmt, verliert ihre Oberfläche an Fülle.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich Rispen, die vollständig aus dem Blattschopf hervorgetreten, aber noch nicht stark ausgereift sind. Sehr reife Blütenstände können deutlich mehr Samen und feine Pflanzenteile verlieren.
Die Halme lassen sich einzeln oder in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtgeschützten Ort aufhängen. Wer Pampasgras selbst schneidet, sollte wegen der scharfen Blattränder feste Handschuhe und schützende Kleidung tragen.
Beim Verarbeiten wird das Material am Halm gehalten. Die Rispen sollten möglichst wenig gerieben oder wiederholt zusammengedrückt werden. Kürzere Abschnitte lassen sich mit Wickeldraht befestigen oder auf einer tragfähigen Kranzunterlage fixieren.
1 vorrätig
Winterlicher Asparaguskranz gewachst für die Ewigkeit
Dieser gewachste Asparaguskranz verbindet zarte Naturmaterialien mit einer klaren, winterlichen Farbwelt aus Beige, Weiß, Silber, Grau und einem Hauch von Blau. Die feinen Strukturen des Asparagus schimmern dezent und verleihen dem Kranz eine leichte, frostige Eleganz – wie ein stiller Wintermorgen, an dem alles von einem sanften Glanz überzogen ist.
Pampasgras, Botao, Hasenschwanzgras und Schleierkraut sorgen für weiche, natürliche Bewegung, während Glaskugeln für einen funkelnden Akzent sorgen. Ein Kranz, der Ruhe, Klarheit und Winterzauber ausstrahlt.
Materialien & Aufbau
Die Basis besteht aus einem stabilen Strohrömer, der vollständig mit gewachstem Asparagus ummantelt ist. Durch die Wachsschicht erhält der Kranz seine charakteristische Struktur und ein feines, silbriges Schimmern.
Zierdraht fasst alle dekorativen Elemente harmonisch zusammen. Pampasgras, Botao, Hasenschwanzgras und Schleierkraut bringen Volumen und Leichtigkeit, während die Glaskugeln einen festlichen Glanz hinzufügen. Mit 29,5 cm Breite und 9,5 cm Tiefe wirkt der Kranz ausdrucksstark, aber angenehm filigran.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als Türkranz, Wanddekoration oder als stilvolle Ergänzung zu deiner Winter- und Weihnachtsdekoration – dieser Kranz fügt sich mühelos in moderne, minimalistische und natürliche Wohnstile ein. Die sanfte Farbpalette macht ihn vielseitig und zeitlos, sodass er auch über die Festtage hinaus eine beruhigende, elegante Wirkung entfaltet.
Er eignet sich ebenso gut als Geschenk für Menschen, die natürliche Materialien und eine ruhige, stilvolle Ästhetik schätzen.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Der gewachste Asparagus verleiht dem Kranz eine feine, exklusive Anmutung. Die Mischung aus Naturmaterialien und zarten Glaselementen erzeugt eine harmonische Balance aus Leichtigkeit und Winterglanz. Jede einzelne Komponente ist sorgfältig arrangiert, sodass sich ein stimmiges und hochwertiges Gesamtbild ergibt.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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