Trockenblumenkranz auf kleinem Holz-Wagenrad 24 cm
36,90 €
Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG. zzgl. Versandkosten
Was ist Achillea?
Achillea, bei uns meist als Schafgarbe bekannt, ist eine vielseitige Pflanze mit charakteristischen, flachen Doldenblüten. In der Floristik – besonders getrocknet – sind es genau diese dichten, leicht gewölbten Blütenflächen, die sich wunderbar in Kränze integrieren lassen. Farblich reicht das Spektrum von Naturweiß über Gelb bis hin zu kräftigem Pink, Orange oder Rot – besonders in gefärbter Form.
Im Gegensatz zu ihren weichen Namen macht Achillea optisch richtig was her: Sie bringt Volumen, Struktur und einen Hauch von rustikaler Eleganz.
Symbolik – was Achillea ausdrückt
Die Schafgarbe trägt viel Bedeutung in sich:
- Heilung & Schutz: Bereits im Altertum galt sie als Wundkraut – benannt nach Achilles, dem sagenhaften griechischen Helden.
- Kraft & Ausdauer: Sie wächst fast überall und hält auch in Trockenform lange durch.
- Weisheit & Verbindung zur Natur: Ihre tiefen Wurzeln und ihre Rolle in der Volksmedizin machen sie zu einer echten „alten Seele“ unter den Pflanzen.
Herkunft & Geschichte
Achillea ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der europäischen Flora. In Gärten, auf Wiesen, an Wegesrändern – kaum eine andere Pflanze ist so präsent. Neben ihrer Rolle als Heilpflanze wurde sie auch für Tee, als Farbstoff und natürlich als Zierpflanze genutzt. In der Floristik hat sie sich längst als fester Bestandteil natürlicher Arrangements etabliert.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Achillea bringt kompakte Farbe und Form:
- Fester Blütenstand: Ideal für stabile, gleichmäßige Kranzsegmente.
- Farblich wandelbar: Natur oder gefärbt – sie lässt sich vielseitig einsetzen.
- Harmoniert gut mit zarten Elementen wie Glixia oder Schleierkraut
- Perfekt für Boho, Vintage und rustikale Looks
Pflege-Tipp
Achillea ist sehr haltbar. Beim Trocknen leicht kopfüber aufhängen und vor Feuchtigkeit schützen. Gefärbte Varianten vor UV-Strahlung bewahren – so bleiben die Farben länger intensiv.
Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Was ist Eukalyptus?
Eukalyptus ist längst mehr als nur eine Heilpflanze oder Koala-Futter. In der Floristik – besonders in der Trockenfloristik – ist er ein absoluter Liebling. Seine rundlichen bis lanzettförmigen Blätter, je nach Art grün, grau oder silbrig-blau, verleihen jedem Arrangement eine ruhige, harmonische Note.
Verwendet werden vor allem Arten wie Eucalyptus cinerea („Silver Dollar“), Eucalyptus populnea oder der gefiederte Parvifolia – frisch, getrocknet oder konserviert.
Symbolik – was Eukalyptus verkörpert
Eukalyptus hat eine starke, aber stille Ausstrahlung. Er steht für:
- Reinigung & Klarheit: Nicht nur in der Aromatherapie, auch optisch wirkt er beruhigend und ordnend.
- Schutz & Regeneration: Als Heilpflanze wird ihm eine stärkende, schützende Wirkung zugeschrieben.
- Balance & Ruhe: Seine Farbwelt und Form vermitteln Gelassenheit – perfekt für entspannte Wohnräume.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich stammt Eukalyptus aus Australien und Neuseeland, wo er als schnell wachsender Baum ganze Landschaften prägt. Seine ätherischen Öle werden seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. In der Floristik erfreut sich Eukalyptus seit den 2000er Jahren wachsender Beliebtheit – zunächst in Hochzeiten, dann im Interior-Design.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Eukalyptus ist ein Multitalent und harmoniert mit fast allem:
- Strukturelement & Füller: Ideal zum Auskleiden und Umranden von Kränzen.
- Farblich zurückhaltend: Er ergänzt kräftige Farben, ohne sie zu überdecken.
- Frisch, getrocknet oder konserviert: Besonders konservierter Eukalyptus bleibt weich und farbstabil.
- Duft (frisch oder leicht getrocknet): Ein sanftes, natürliches Aroma bleibt oft erhalten.
Harmonische Begleiter für Eukalyptus im Trockenblumenkranz
Hirse: Feine Rispen oder feste Kolben ergänzen die ruhige Struktur des Eukalyptus auf natürliche Weise. Eine harmonische Kombination für entspannte, moderne Designs.
Amaranthus: Die weich fallenden Rispen bringen Bewegung und Tiefe ins Arrangement – ein spannender Kontrast zur klaren Linienführung der Eukalyptusblätter.
Achillea (Schafgarbe): Die flächigen Dolden der Achillea unterstreichen die ruhige Ausstrahlung des Eukalyptus und fügen eine dezente Vintage-Note hinzu.
Glixia: Die zarten, sternförmigen Blüten von Glixia setzen feine, verspielte Akzente zwischen den eher grafischen Eukalyptuszweigen.
Helichrysum (Strohblumen): Leuchtende Blütenköpfe bringen gezielte Farbakzente und verleihen Kränzen mit Eukalyptus einen fröhlichen, lebendigen Ausdruck.
Pflege-Tipp
Konservierter Eukalyptus sollte trocken gelagert werden und nicht mit Wasser in Kontakt kommen. UV-Strahlung kann die Farbe verblassen lassen. Ideal: lichtgeschützt und bei Raumtemperatur.
Was ist Glixia?
Glixia sieht aus, als hätte jemand kleine Sterne gesammelt. Die zarten Blüten sitzen auf feinen, drahtartigen Stielen und erinnern mit ihrer sternförmigen Struktur an Miniatur-Gänseblümchen – nur noch filigraner. Meist findest du sie in Weiß, Creme oder zarten Pastelltönen – naturbelassen oder leicht eingefärbt.
Durch ihre Leichtigkeit bringt Glixia eine sanfte, fast poetische Note in jedes Arrangement – perfekt, um Kränzen einen Hauch von Feenzauber zu verleihen.
Symbolik – was Glixia ausdrückt
Glixia ist eine stille, feine Schönheit – mit viel Bedeutung:
- Zartheit & Reinheit: Ihre Form wirkt zerbrechlich und rein – wie ein kleiner Moment der Stille.
- Leichtigkeit & Hoffnung: Die sternartigen Blüten stehen für kleine Lichtblicke und positive Gedanken.
- Feine Eleganz: Sie zeigt, dass Schönheit oft im Kleinen liegt.
Herkunft & Geschichte
Glixia stammt aus den Tropen Südamerikas und wurde dort ursprünglich als Wildblume gesammelt. In der europäischen Floristik wurde sie erst durch den Trockenblumentrend so richtig bekannt – heute ist sie aus zarten, naturinspirierten Arrangements kaum mehr wegzudenken.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Glixia ist wie ein Hauch von Magie im Kranz:
- Feine Akzente setzen: Sie bringt Leichtigkeit zwischen kräftigen Elementen.
- Ideal für romantische oder Boho-Kränze
- Wunderbar mit Schleierkraut, Lagurus oder Phalaris kombinierbar
- Vielseitig: als Bündel oder vereinzelt eingearbeitet
Pflege-Tipp
Glixia ist zart – sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Nicht quetschen, nicht biegen. Trocken lagern, vor direkter Sonne schützen. Besonders hübsch wirkt sie auch als Mini-Bouquet in kleinen Vasen.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Reisgras ist die getrocknete Form der zarten Rispen des Reises (Oryza sativa). In der Trockenfloristik wird es wegen seiner feinen, leicht überhängenden Ähren geschätzt, die Ruhe und Natürlichkeit ausstrahlen. Die Struktur ist filigran, fast schwebend – ideal, um Arrangements Leichtigkeit und Tiefe zu verleihen.
Symbolik
Reis steht seit Jahrtausenden für Fülle, Leben und Beständigkeit. Als Trockenblume übersetzt sich diese Symbolik in ein stilles Versprechen von Erdung und Harmonie. Reisgras wirkt niemals laut, sondern vermittelt Ausgeglichenheit und sanfte Wärme.
Herkunft & Geschichte
Botanisch gehört Reis zur Familie der Süßgräser (Poaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Südostasien. Dort ist Reis nicht nur Grundnahrungsmittel, sondern auch kulturelles Symbol. Die Verwendung der getrockneten Rispen in dekorativen Kontexten ist eine moderne Interpretation dieser alten Pflanzengeschichte.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
In Trockenblumenkränzen sorgt Reisgras für eine natürliche Basis. Es eignet sich hervorragend als verbindendes Element zwischen auffälligeren Blüten. Besonders schön wirkt es in lockeren, asymmetrischen Kränzen oder als sanfter Rahmen, der andere Trockenblumen trägt, ohne sie zu dominieren.
Kombinationsfreude
Reisgras liebt die Gesellschaft anderer Naturtöne. Harmonische Kombinationen entstehen mit:
- Lagurus (Hasenschwanzgras) für weiche Übergänge
- Phalaris für mehr Struktur
- Ruscus oder Eukalyptus für ruhige, grüne Akzente
Auch mit gebleichten oder naturbelassenen Blumen fügt es sich mühelos ein.
Pflege-Tipp
Reisgras sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Direkte Sonne kann die zarten Rispen spröde machen oder ausbleichen. Ein sanftes Abstauben genügt – Wasser bitte vermeiden.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Was ist Ruscus?
Ruscus – oft auch als Mäusedorn oder italienischer Ruscus bekannt – ist ein strukturstarkes Grün mit glatten, ovalen „Blättern“, die botanisch gesehen eigentlich abgeflachte Zweige (Phyllokladien) sind. In der Trockenfloristik wird Ruscus meist gebleicht oder konserviert verwendet – dann in Weiß, Creme, Grün oder sogar Metallic-Tönen.
Ruscus verleiht jedem Arrangement Struktur, Eleganz und einen modernen Touch – clean, grafisch, stilvoll.
Symbolik – was Ruscus ausdrückt
Ruscus steht für:
- Schutz & Stabilität: Seine robuste Struktur symbolisiert Beständigkeit.
- Zurückhaltung & Stil: Er überlässt anderen Pflanzen die Bühne, rahmt sie aber perfekt ein.
- Ordnung & Klarheit: Die gleichmäßigen Formen wirken beruhigend und harmonisch.
Herkunft & Geschichte
Ruscus ist in mediterranen Wäldern heimisch und wurde früher als Heilpflanze geschätzt – besonders für seine durchblutungsfördernde Wirkung. In der Floristik hat er sich vom „Begleitgrün“ zum Star entwickelt – vor allem, seitdem konservierte Varianten auf dem Markt sind.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Ruscus ist wie der Rahmen für das Kunstwerk:
- Sorgt für Form & Struktur im Kranz
- Lässt andere Farben leuchten – durch seine ruhige Farb- und Blattfläche
- Wunderbar kombinierbar mit Pampasgras, Eukalyptus, Phalaris, Craspedia
- Ideal für moderne, cleane Looks – auch monochrom
Pflege-Tipp
Konservierter Ruscus bleibt weich und flexibel – ganz ohne Wasser. Einfach trocken lagern, nicht pressen, vor Sonnenlicht schützen. Bleichtes Ruscus kann etwas empfindlicher sein – am besten nur leicht mit einem Pinsel abstauben.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
1 vorrätig
Natürlicher Trockenblumenkranz in Blau, Türkis und warmen Naturtönen
Beschreibung & Stimmung des Kranzes + zentrale Vorteile
Dieser Trockenblumenkranz auf einem kleinen Wagenrad aus Holz bringt natürliche Leichtigkeit und einen frischen, besonderen Farbakzent in dein Zuhause. Braun, Beige und Weiß schaffen eine warme, ruhige Basis, während Grün, Türkis, Blau und Aprikot dem Kranz eine lebendige und moderne Ausstrahlung verleihen. So entsteht ein dekorativer Blickfang, der rustikale Natürlichkeit mit einer frischen, stilvollen Farbwelt verbindet.
Das Holz-Wagenrad macht den Kranz zu etwas ganz Besonderem und verleiht ihm einen charmanten, leicht ländlichen Charakter. Zarte Trockenblumen, unterschiedliche Gräser, dekorative Eier und feine Federn sorgen zusammen für Struktur, Bewegung und eine liebevoll gestaltete Optik. Dadurch wirkt der Kranz detailreich, hochwertig und gleichzeitig angenehm natürlich.
Auf einen Blick:
Durchmesser: 24 cm
Tiefe: ca. 3,5 cm
Farben: Braun, Beige, Weiß, Grün, Türkis, Blau, Aprikot
Materialien: Drahtring, Wickeldraht, Heißkleber, Wagenrad aus Holz, Plastik-Eier, Federn vom Wildvogel
Trockenmaterialien & Naturbestandteile: Sorghumhirse, Ruscus, Achillea, Eucalyptus, Hasenschwanzgras, Schleierkraut, Glixia, Briza, Phalaris, Reisgras, verschiedene Gräser, Hafer
Technik: Mit Draht und Heißkleber auf Holz-Wagenrad gearbeitet
Stil: Natürlich, verspielt, rustikal, frisch
Verwendung: Wanddeko, Türkranz, saisonale Dekoration, Geschenkidee
Materialien & Aufbau
Die Basis dieses Kranzes bildet ein kleines Wagenrad aus Holz, das dem Arrangement sofort eine warme und rustikale Note gibt. Die Trockenblumen und Gräser wurden mit Drahtring, Wickeldraht und Heißkleber sorgfältig befestigt, sodass eine stabile und harmonische Komposition entsteht. Durch die unterschiedlichen Materialien bekommt der Kranz eine schöne Tiefe und wirkt leicht, lebendig und ausgewogen.
Sorghumhirse, Ruscus, Achillea, Eucalyptus, Hasenschwanzgras, Schleierkraut, Glixia, Briza, Phalaris, Reisgras, verschiedene Gräser und Hafer sorgen für abwechslungsreiche Strukturen und ein besonders natürliches Gesamtbild. Ergänzt wird das Arrangement durch dekorative Plastik-Eier und Federn vom Wildvogel, die dem Kranz eine verspielte und außergewöhnliche Note verleihen. Gerade diese Mischung macht ihn zu einem Dekoobjekt mit viel Charakter.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Dieser Trockenblumenkranz eignet sich wunderbar als dekorativer Akzent an deiner Wand, an der Tür oder in deinem Wohnbereich. Durch seine ausgewogene Größe von 24 cm lässt er sich vielseitig einsetzen und wirkt auch in kleineren Räumen stilvoll und präsent. Die frischen Blau- und Türkistöne bringen dabei eine angenehme Leichtigkeit in deine Dekoration und setzen einen besonderen Farbakzent.
Vor allem in Frühlings- und Osterdekorationen kommt dieser Kranz besonders schön zur Geltung. Die Kombination aus Holzrad, Trockenblumen, Eiern und Federn wirkt saisonal, ohne zu aufdringlich zu sein. Gleichzeitig passt der Kranz auch über die Saison hinaus gut zu natürlichen, maritimen oder modern-rustikalen Wohnstilen und ist damit auch eine schöne Geschenkidee.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Das Besondere an diesem Kranz ist die Kombination aus rustikalem Holz, feinen Trockenmaterialien und der frischen Farbwelt aus Grün, Türkis und Blau. Das kleine Wagenrad hebt ihn optisch von klassischen Kranzformen ab und gibt ihm eine individuelle, handgemachte Ausstrahlung. Die unterschiedlichen Blüten, Gräser und Naturmaterialien erzeugen ein lebendiges Bild, das nie starr wirkt, sondern leicht und natürlich.
Mit seiner Tiefe von etwa 3,5 cm bleibt der Kranz angenehm flach und lässt sich flexibel dekorieren. Gleichzeitig bringt er genug Fülle mit, um dekorativ und hochwertig zu wirken. So erhältst du ein liebevoll gestaltetes Wohnaccessoire, das Natürlichkeit, Farbe und handwerklichen Charme auf besonders schöne Weise verbindet.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Ähnliche Kränze
Trockenblumenkranz Naturfarben mit Schleierkraut & Lederfarn - 27cm
Ø ca. 27 cm · handgebunden29,90 €Auf LagerKein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG. · zzgl. Versandkosten
In den WarenkorbZapfenkranz in Beige, Braun & Gold
Ø ca. 36 cm · handgebunden49,90 €Auf LagerKein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG. · zzgl. Versandkosten
In den WarenkorbTrockenblumenkranz mit Pampas, Hasenschwanzgras & Botao (23 cm)
Ø ca. 23 cm · handgebunden32,90 €Auf LagerKein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG. · zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb











