Trockenblumenkranz Beige-Grün mit Flachs – 23 cm
32,90 € Ursprünglicher Preis war: 32,90 €19,90 €Aktueller Preis ist: 19,90 €.
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Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was sind Strohblumen?
Strohblumen sind vielleicht die bekannteste Trockenblume überhaupt – und das aus gutem Grund: Ihre papierartigen, schillernden Blüten behalten Farbe, Form und Struktur selbst nach Jahren. Die Blüten fühlen sich tatsächlich „strohig“ an, fast wie Seidenpapier, und sind in einem breiten Farbspektrum erhältlich – von Weiß, Gelb, Orange und Rot bis hin zu Rosa, Pink und Lila.
Ihre natürliche Strahlkraft macht sie zu einem idealen Akzentgeber in Kränzen, Sträußen und floralen Objekten.
Symbolik – was Strohblumen ausdrücken
Strohblumen stehen für das, was bleibt:
- Beständigkeit & Erinnerung: Ihre Haltbarkeit macht sie zum Symbol für ewige Schönheit.
- Lebensfreude & Farbe: Trotz ihrer Trockenheit wirken sie lebendig und energetisch.
- Dankbarkeit & Wärme: Ihre Farben vermitteln Wertschätzung und Geborgenheit.
Herkunft & Geschichte
Strohblumen stammen ursprünglich aus Australien, wo sie unter heißen, trockenen Bedingungen wachsen. Im 19. Jahrhundert gelangten sie nach Europa und wurden schnell zu beliebten Zierpflanzen – in Bauerngärten genauso wie in Floristenläden. Besonders in den 70ern und jetzt wieder im Boho-Trend erleben sie eine Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Strohblumen sind echte Blickfänger:
- Setzen farbliche Highlights im Kranz
- Ideal für fröhliche, verspielte oder nostalgische Arrangements
- Halten Form und Farbe über Jahre
- Lassen sich auch gut zerteilen – z. B. einzelne Blütenköpfe als Akzente
Harmonische Begleiter für Strohblumen im Trockenblumenkranz
Hirse – natürliche Struktur mit Zurückhaltung: Die feinen Rispen oder Kolben der Hirse ergänzen die kompakten Blütenköpfe der Strohblumen wunderbar. Sie sorgen für Volumen, ohne den kräftigen Farben der Strohblume die Show zu stehlen.
Farn – der ruhige Hintergrund: Mit seiner weichen, gefiederten Struktur bringt Farn visuelle Balance in ein Arrangement mit Strohblumen. Er lässt die kräftigen Farben noch stärker leuchten und verleiht dem Kranz eine gewisse Eleganz.
Amaranthus – weich fallender Kontrast: Die herabhängenden Rispen von Amaranthus sorgen für Bewegung und Dynamik im Kranz – eine schöne Ergänzung zur statischen Form der Strohblumen.
Botao – kleine, feste Blüten für Struktur: Die festen Blütenknöpfchen von Botao setzen ruhige, fast meditative Akzente neben den farbstarken Strohblumen. Ideal für Kränze mit modernem Twist.
Statice – Farbverstärker mit Textur: In Kombination mit Statice entstehen harmonische, farbenfrohe Designs, bei denen die zarten Rispen die runden Blüten der Strohblume wunderbar umspielen und rahmen.
Pflege-Tipp
In voller Blüte schneiden und kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort trocknen. Nicht zu früh ernten, sonst schließen sich die Blüten beim Trocknen wieder. Vorsichtig handhaben – die Stiele sind oft brüchig, die Blüten selbst aber sehr stabil.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Was ist Flachs?
Flachs, auch bekannt als Lein, ist eine uralte Kulturpflanze, die sowohl für ihre zarten, himmelblauen Blüten als auch für ihre Fasern und Samen geschätzt wird. In der Trockenfloristik wird meist der Fruchtstand verwendet – also die feinen, kugeligen Samenkapseln an langen, schlanken Stielen.
Diese kleinen, runden Elemente geben deinen Kränzen Struktur, Rhythmus und ein natürliches, fast poetisches Detail.
Symbolik – was Flachs ausdrückt
Flachs ist tief verwurzelt in unserer Kulturgeschichte – und steht für:
- Bescheidenheit & Schlichtheit: Seine Schönheit ist leise, aber anrührend.
- Verlässlichkeit & Beständigkeit: Als Faserpflanze ein Symbol für das, was zusammenhält.
- Wandel & Kreislauf: Vom Samen zur Blüte zur Faser – Flachs ist pure Transformation.
Herkunft & Geschichte
Flachs wurde bereits im alten Ägypten angebaut – dort war er ein Symbol für Reinheit. In Europa war er jahrhundertelang die wichtigste Faserpflanze überhaupt. Seine Verwendung in Textilien, Ölen und Heilmitteln macht ihn zu einer der vielseitigsten Pflanzen überhaupt.
Heute erlebt Flachs auch in der Floristik ein Comeback – als zartes, aber langlebiges Gestaltungselement.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt Leichtigkeit und feine Details:
- Ideal für luftige Zwischenräume
- Toll als Kontrast zu großen, auffälligen Elementen wie Pampasgras
- Natürliche Farben von Beige bis Hellbraun
- Auch eingefärbt sehr beliebt – z. B. in Weiß, Grün oder Blau
Pflege-Tipp
Flachs ist unkompliziert. Nach dem Trocknen bleibt er formstabil, sollte aber vor Feuchtigkeit und starker UV-Strahlung geschützt werden. Die feinen Stiele können leicht brechen – also vorsichtig verarbeiten und lagern.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Was ist Heidelbeergrün?
Heidelbeergrün – also die Blattzweige der wilden Heidelbeere – ist ein echter Geheimtipp in der Kranzgestaltung. Während wir meist nur an die süßen blauen Beeren denken, haben auch die kleinen, zarten Zweige mit ihren elliptischen, dunkelgrünen Blättern einen ganz eigenen Zauber.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihre Struktur, bekommen mit der Zeit aber eine etwas dunklere, mattgrüne oder sogar leicht rötlich-braune Färbung – was ihnen eine wunderbar herbstliche Tiefe verleiht.
Symbolik – was Heidelbeergrün ausdrückt
Heidelbeergrün steht für:
- Bodenständigkeit & Naturverbundenheit: Es bringt ein Stück Wald in deine Dekoration.
- Bescheidenheit & Stärke: Zart, aber robust – das perfekte Understatement.
- Heimat & Rückzug: Die Assoziation mit Wäldern, Lichtungen und Ruhe macht es zu einem Symbol für Geborgenheit.
Herkunft & Geschichte
Heidelbeeren wachsen wild in vielen Regionen Europas – besonders in lichten Wäldern. Seit Jahrhunderten werden sie gesammelt, nicht nur wegen ihrer Früchte, sondern auch für Tee, Farbstoffe und sogar medizinische Zwecke. In der Floristik wird das Grün zunehmend geschätzt – besonders als Kontrast zu glänzenden oder gefärbten Trockenblumen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Heidelbeergrün bringt Tiefe und Natürlichkeit in deine Kompositionen:
- Feines Grün mit Struktur: Die filigranen Äste lockern auf, ohne zu dominant zu sein.
- Schöner Kontrast zu hellen Tönen: Besonders toll zu gebleichtem Ruscus oder Pampasgras.
- Ideal für rustikale & waldinspirierte Designs: Perfekt für herbstliche oder skandinavisch inspirierte Kränze.
- Lässt sich gut trocknen: Mit etwas Geduld behalten die Blätter Form und Farbe.
Pflege-Tipp
Heidelbeergrün sollte kühl und trocken gelagert werden. Es ist etwas empfindlicher als Eukalyptus – zu viel Licht oder Druck kann zu Blattabfall führen. Konservierte Varianten sind pflegeleichter und bleiben länger biegsam.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz mit Kunstlederschleife & Wollgarn – Natürlich. Erdverbunden. Handgemacht.
Dieser liebevoll gebundene Kranz vereint natürliche Materialien mit stilvollen Details: ein Drahtring, umwickelt mit Wollgarn und dekoriert mit einer feinen Kunstlederschleife sowie einer schlichten Holzperle. Die Farbtöne in Beige, Weiß, Grün und Braun spiegeln die ruhige Kraft der Natur wider und machen diesen Kranz zu einem dezenten Blickfang für Wand oder Tür.
Struktur & Leichtigkeit in perfekter Balance
Pampasgras, Flachs, Distel und Phalaris sorgen für Volumen und Textur, während feine Gräser wie Briza und Hasenschwanzgras dem Kranz eine weiche, luftige Note verleihen. Heidelbeere, Strohblume und Sorghumhirse ergänzen das Arrangement mit sanften Akzenten – für alle, die Natürlichkeit und Handwerk schätzen.
Auf einen Blick
- Außendurchmesser ca. 23 cm, Innendurchmesser ca. 16 cm, Höhe ca. 2,5 cm
- Farben: Beige, Weiß, Grün, Braun
- Materialien: Drahtring, Wickelband, Draht, Garn (100 % Polyacryl), Kunstlederschleife, Holzperle
- Trockenblumen: Pampasgras, Flachs, Sorghumhirse, Phalaris, Distel, Heidelbeere, Briza, Hasenschwanzgras, Strohblume, verschiedene Gräser
- Anmerkung: Handgefertigt – jedes Stück ein liebevoll gestaltetes Unikat
Weitere Hinweise
- Mit Liebe handgemacht: Jeder Trockenblumenkranz wird in liebevoller Handarbeit gefertigt – kleine Abweichungen in Form, Farbe und Blütenanordnung machen jedes Stück zu einem Unikat.
- Pflegeleicht, aber sensibel: Bitte schütze den Kranz vor direktem Sonnenlicht, hoher Luftfeuchtigkeit und Wasser. Zum Entstauben genügt ein sanfter Staubwedel oder leichtes Ausschütteln.
- Transportsicherheit: Trockenblumen sind empfindlich. Es kann beim Versand vorkommen, dass einzelne Blätter oder Blüten leicht abfallen – das ist ganz normal und beeinträchtigt nicht die Optik.
- Bildschirmdarstellung & Deko: Farben können je nach Bildschirm leicht variieren. Abgebildete Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
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