Trockenblumenkranz beidseitig gewickelt in Gelbtönen – 23 cm
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Was ist Achillea?
Achillea, bei uns meist als Schafgarbe bekannt, ist eine vielseitige Pflanze mit charakteristischen, flachen Doldenblüten. In der Floristik – besonders getrocknet – sind es genau diese dichten, leicht gewölbten Blütenflächen, die sich wunderbar in Kränze integrieren lassen. Farblich reicht das Spektrum von Naturweiß über Gelb bis hin zu kräftigem Pink, Orange oder Rot – besonders in gefärbter Form.
Im Gegensatz zu ihren weichen Namen macht Achillea optisch richtig was her: Sie bringt Volumen, Struktur und einen Hauch von rustikaler Eleganz.
Symbolik – was Achillea ausdrückt
Die Schafgarbe trägt viel Bedeutung in sich:
- Heilung & Schutz: Bereits im Altertum galt sie als Wundkraut – benannt nach Achilles, dem sagenhaften griechischen Helden.
- Kraft & Ausdauer: Sie wächst fast überall und hält auch in Trockenform lange durch.
- Weisheit & Verbindung zur Natur: Ihre tiefen Wurzeln und ihre Rolle in der Volksmedizin machen sie zu einer echten „alten Seele“ unter den Pflanzen.
Herkunft & Geschichte
Achillea ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der europäischen Flora. In Gärten, auf Wiesen, an Wegesrändern – kaum eine andere Pflanze ist so präsent. Neben ihrer Rolle als Heilpflanze wurde sie auch für Tee, als Farbstoff und natürlich als Zierpflanze genutzt. In der Floristik hat sie sich längst als fester Bestandteil natürlicher Arrangements etabliert.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Achillea bringt kompakte Farbe und Form:
- Fester Blütenstand: Ideal für stabile, gleichmäßige Kranzsegmente.
- Farblich wandelbar: Natur oder gefärbt – sie lässt sich vielseitig einsetzen.
- Harmoniert gut mit zarten Elementen wie Glixia oder Schleierkraut
- Perfekt für Boho, Vintage und rustikale Looks
Pflege-Tipp
Achillea ist sehr haltbar. Beim Trocknen leicht kopfüber aufhängen und vor Feuchtigkeit schützen. Gefärbte Varianten vor UV-Strahlung bewahren – so bleiben die Farben länger intensiv.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Goldköpfchen?
Das Goldköpfchen ist eine strahlend gelbe Blume mit kleinen, kugeligen Blütenköpfen, die an winzige Sonnen erinnern. Ihre Blüten sind papierartig fest und dadurch hervorragend für die Trocknung geeignet.
In der Floristik begeistert sie durch ihre Leuchtkraft: selbst getrocknet bleibt das intensive Gelb fast unverändert – ein echtes Highlight in jedem Arrangement.
Symbolik – was das Goldköpfchen verkörpert
- Freude & Optimismus – Sonnengelb als Sinnbild für Lebensenergie
Leichtigkeit – die kleinen Blütenköpfchen wirken verspielt und unbeschwert
Langlebigkeit – durch die stabile Struktur behalten sie lange ihre Form
Herkunft & Geschichte
Das Goldköpfchen stammt ursprünglich aus Australien, wo es als Bodendecker und Wildblume weit verbreitet ist. In Europa ist es in den letzten Jahren durch die Trockenfloristik-Trends bekannter geworden – ein Geheimtipp für leuchtende, langlebige Akzente.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Bringt sonnige Highlights in Kränze, besonders in Sommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Gomphrena oder Craspedia für ein buntes, verspieltes Farbspiel
- Mit Phalaris oder Lagurus für eine moderne, strukturierte Optik
- Mit Eukalyptus oder Ruscus für elegante Kontraste von Grün und Gelb
- Warum das passt: Goldköpfchen verbindet kleine, kompakte Form mit kräftiger Farbe – ideal, um Ruhepunkte oder Farbinseln zu setzen.
Pflege-Tipp
Zum Trocknen die Blütenstände voll erblüht, aber noch frisch ernten. Aufrecht oder kopfüber trocknen – die Blüten behalten Form und Farbe über Monate hinweg.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Islandmoos?
Islandmoos – auch als Rentierflechte bekannt – ist kein echtes Moos, sondern eine Flechte. In der Trockenfloristik wird es vor allem als konserviertes Dekoelement verwendet. Es ist weich, fluffig, leicht federnd und meist in hellem Grau oder Weiß erhältlich – kann aber auch eingefärbt in kräftigen Farben wie Grün, Rosa oder Blau auftreten.
Es bringt eine organische, fast mystische Textur in florale Arrangements und wird besonders gerne in Kränzen mit Wald- oder Skandinavien-Charakter eingesetzt.
Symbolik – was Islandmoos ausdrückt
Islandmoos ist ein stiller, starker Charakter:
- Naturverbundenheit & Ruhe: Es symbolisiert Stille, Klarheit und ein tiefes Einssein mit der Natur.
- Zähigkeit & Überlebenskraft: Als Flechte überlebt es an kargen Orten – ein Sinnbild für Durchhaltevermögen.
- Schutz & Geborgenheit: Seine weiche Textur wirkt wie ein Nest – wohltuend und sicher.
Herkunft & Geschichte
Islandmoos wächst in alpinen und arktischen Regionen – oft dort, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben. Schon in der Volksmedizin wurde es bei Atemwegserkrankungen verwendet. In der Floristik kommt es meist konserviert und eingefärbt zum Einsatz – etwa in Wandbildern, Mooskränzen oder als texturreiche Füllung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Islandmoos ist ein Strukturspender mit Charme:
- Ideal für rustikale oder naturinspirierte Kränze
- Füllt Zwischenräume voluminös und weich
- Hervorragend kombinierbar mit Farn, Eukalyptus oder Heidelbeergrün
- Auch als farblicher Akzent einsetzbar (z. B. in Grün, Blau, Rosa)
Pflege-Tipp
Konserviertes Islandmoos sollte trocken gelagert und nicht gegossen werden. Es bleibt weich, wenn die Raumluft nicht zu trocken ist. Direkte Sonne und starke Hitze vermeiden – sonst kann es spröde werden.
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Romantischer Trockenblumenkranz mit Spitzenband
Dieser Trockenblumenkranz wirkt wie ein stiller, warmer Akzent im Raum: natürlich, weich und mit feinen Details, die du erst auf den zweiten Blick ganz entdeckst. Die Kombination aus zartem Schleierkraut, strukturiertem Islandmoos und den kleinen Goldköpfchen bringt Leichtigkeit und zugleich Charakter an deine Wand oder Tür – wie ein Stück Wiesenruhe, das bleibt. Durch seine flache Tiefe passt er auch in schmalere Bereiche und setzt trotzdem sofort ein stimmiges, boho-inspiriertes Statement.
Materialien & Aufbau
Der beidseitig gewickelte Kranz ist auf einem stabilen Drahtring aufgebaut und mit Juteschnur umwickelt, wodurch er eine schöne, natürliche Basis bekommt. Für sicheren Halt werden Draht und Blumenband verwendet, ergänzt durch Spitze, die dem Gesamtbild eine feine, handgemachte Note verleiht.
Sorghumhirse sorgt für eine sanfte, körnige Struktur, während Islandmoos optische Fülle und Tiefe einbringt. Schleierkraut legt einen leichten, fast schwebenden Schleier über die Komposition. Goldköpfchen setzen kleine, warme Highlights, und Achillea rundet den Look mit ihrer klaren, floralen Form ab.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als Wanddeko im Flur, als ruhiger Hingucker im Schlafzimmer oder als natürlicher Akzent im Wohnzimmer – dieser Kranz fügt sich harmonisch in moderne, skandinavische und boho-orientierte Einrichtungen ein. Auch als liebevolles Geschenk passt er wunderbar: für Einzug, Geburtstag oder als kleines „Ich denk an dich“, das länger bleibt als ein klassischer Strauß.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Mit ca. 23 cm Durchmesser und einer Tiefe von ca. 3,5 cm wirkt der Kranz präsent, ohne wuchtig zu sein. Die echte Pflanzenstruktur macht jedes Stück lebendig und authentisch – du bekommst kein Deko-Produkt von der Stange, sondern eine handgebundene Komposition mit natürlichem Charakter und feiner Detailarbeit.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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