Trockenblumenkranz Naturfarben mit Schleierkraut & Lederfarn – 27cm
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Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Botanischer Name: Rumohra adiantiformis
Familie: Tüpfelfarngewächse (Dryopteridaceae)
Herkunft: Südamerika, Südafrika, Australien, Neuseeland
Was ist Lederfarn?
Lederfarn ist der unaufgeregte Ruhepol in der Welt der Trockenfloristik. Mit seinen stabilen, sattgrünen Wedeln bringt er Struktur und Tiefe in jedes Arrangement – ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die glänzenden Blätter erinnern in ihrer Form ein wenig an klassisches Farnkraut, sind aber deutlich robuster – daher auch der Name „Leder“-Farn.
Besonders beliebt ist der Farn in seiner gebleichten oder konservierten Form, die ihm einen hellen, fast cremefarbenen Look verleiht – perfekt für moderne, minimalistische Designs.
Symbolik – was Lederfarn vermittelt
Farn steht seit jeher für:
- Schutz & Geborgenheit: Die schirmartige Blattstruktur wirkt wie ein sicherer Rückzugsort.
- Stille Schönheit: Farn überzeugt nicht durch Farbe, sondern durch Form – subtil und kraftvoll zugleich.
- Naturnähe & Erdung: Er bringt ein Stück Waldgefühl in jedes Zuhause.
In vielen Kulturen ist Farn ein Glückssymbol – besonders dann, wenn er „unsichtbar blüht“, wie alte Legenden sagen.
Herkunft & Geschichte
Lederfarn stammt ursprünglich aus feuchten, schattigen Regionen der südlichen Hemisphäre. Er wurde schon früh wegen seiner Langlebigkeit und der lederartigen Blattstruktur kultiviert. In der Floristik ist er heute ein Klassiker – oft als grüne Basis, aber auch als edles Gestaltungselement in Trockensträußen und Kränzen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lederfarn bringt Ruhe, Tiefe und Harmonie in deine Kreationen:
- Strukturgeber: Er rahmt den Kranz optisch ein und gibt ihm Form.
- Farbneutral & edel: Besonders gebleicht ist er die ideale Ergänzung zu natürlichen Tönen.
- Langlebig & stabil: Durch das Konservieren bleibt er biegsam und verliert kein Volumen.
- Vielseitig kombinierbar: Mit Pampasgras, Ruscus oder Eukalyptus entsteht ein stimmiger Look.
Pflege-Tipp
Konservierter Lederfarn benötigt keine Pflege. Einfach trocken lagern und vor zu viel Sonnenlicht schützen, damit er nicht ausbleicht. Nicht feucht abwischen – das kann die Struktur beschädigen.
Was ist Flachs?
Flachs, auch bekannt als Lein, ist eine uralte Kulturpflanze, die sowohl für ihre zarten, himmelblauen Blüten als auch für ihre Fasern und Samen geschätzt wird. In der Trockenfloristik wird meist der Fruchtstand verwendet – also die feinen, kugeligen Samenkapseln an langen, schlanken Stielen.
Diese kleinen, runden Elemente geben deinen Kränzen Struktur, Rhythmus und ein natürliches, fast poetisches Detail.
Symbolik – was Flachs ausdrückt
Flachs ist tief verwurzelt in unserer Kulturgeschichte – und steht für:
- Bescheidenheit & Schlichtheit: Seine Schönheit ist leise, aber anrührend.
- Verlässlichkeit & Beständigkeit: Als Faserpflanze ein Symbol für das, was zusammenhält.
- Wandel & Kreislauf: Vom Samen zur Blüte zur Faser – Flachs ist pure Transformation.
Herkunft & Geschichte
Flachs wurde bereits im alten Ägypten angebaut – dort war er ein Symbol für Reinheit. In Europa war er jahrhundertelang die wichtigste Faserpflanze überhaupt. Seine Verwendung in Textilien, Ölen und Heilmitteln macht ihn zu einer der vielseitigsten Pflanzen überhaupt.
Heute erlebt Flachs auch in der Floristik ein Comeback – als zartes, aber langlebiges Gestaltungselement.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt Leichtigkeit und feine Details:
- Ideal für luftige Zwischenräume
- Toll als Kontrast zu großen, auffälligen Elementen wie Pampasgras
- Natürliche Farben von Beige bis Hellbraun
- Auch eingefärbt sehr beliebt – z. B. in Weiß, Grün oder Blau
Pflege-Tipp
Flachs ist unkompliziert. Nach dem Trocknen bleibt er formstabil, sollte aber vor Feuchtigkeit und starker UV-Strahlung geschützt werden. Die feinen Stiele können leicht brechen – also vorsichtig verarbeiten und lagern.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Was ist Hirse?
Hirse gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Als Getreide bekannt, ist sie längst auch in der Floristik zu Hause – vor allem wegen ihrer dekorativen Samenstände. Je nach Art bilden sich zarte Rispen (Rispenhirse) oder strukturierte Kolben (Kolbenhirse), die frisch wie getrocknet wunderschön wirken.
Im Kranzbau spielt Hirse die Rolle der stillen Verstärkerin: Sie füllt Zwischenräume, bringt Bewegung und verleiht natürlichen Charme – mal wild, mal elegant.
Symbolik – was Hirse verkörpert
- Fruchtbarkeit & Fülle – Seit Jahrhunderten steht Hirse für Nahrung, Leben und Reichtum.
- Ursprünglichkeit – Die Verwendung als Nahrungsmittel und Ritualpflanze verleiht ihr eine bodenständige Tiefe.
- Struktur & Balance – Ihre gleichmäßige Form schafft Harmonie in floralen Kompositionen.
Herkunft & Geschichte
Bereits in der Jungsteinzeit wurde Hirse angebaut – in China, Ägypten und später auch in Mitteleuropa. Sie war lange Grundnahrungsmittel, geriet dann in Vergessenheit und erlebt heute als glutenfreies Superfood ein Comeback. In der Floristik ist sie besonders als Bestandteil rustikaler Sträuße, Gestecke und Kränze beliebt – und das zu Recht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Füllmaterial mit Charakter: Ideal, um Volumen zu schaffen und florale Lücken zu schließen.
- Farbspiel: Von Creme über Braun bis hin zu leichten Grüntönen – Hirse bringt Natürlichkeit ins Design.
- Vielfältig einsetzbar: Passt zu Boho, Landhaus, Erntedank und modernen Natur-Arrangements.
- Trocknet problemlos: Hirse bleibt stabil und rieselt kaum – ideal für langlebige Kränze.
Harmonische Begleiter für Hirse im Trockenblumenkranz
- Phalaris bringt eine kompakte, runde Form mit und ergänzt die filigrane Struktur der Hirse perfekt. Es eignet sich besonders, um ruhige Flächen im Kranz zu schaffen, ohne dabei langweilig zu wirken.
- Die weichen, runden Köpfchen von Lagurus setzen einen sanften Gegenpol zur geradlinigen Struktur der Hirse und verleihen dem Kranz eine verspielte Note.
- Ruskus verleiht Tiefe, da seine festen, glänzenden Blätter schöne Kontraste zur matten Oberfläche der Hirse bilden. Besonders in modernen, minimalistischen Designs ein echter Gewinn.
- Mit ihren flachen Blütenschirmen in zarten Gelb-, Rosa- oder Naturtönen bringt Achillea Ruhe und Harmonie ins Arrangement – und ergänzt die eher strukturbetonte Hirse ideal.
- Eukalyptus bringt mit seinen runden, grau-grünen Blättern eine kühlere Tonalität ins Spiel und ergänzt die warmen Nuancen der Hirse.
Pflege-Tipp
Nach der Ernte sollte Hirse kopfüber und luftig getrocknet werden. Dabei darauf achten, dass die Rispen nicht zusammengedrückt werden – so behalten sie ihre lockere Form. Kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert bleibt sie monatelang schön.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz in Beige & Weiß – Zeitlos. Natürlich. Handgemacht.
Dieser handgefertigte Trockenblumenkranz vereint sanfte Farben mit abwechslungsreicher Textur. Beige und Weiß sorgen für eine ruhige, elegante Wirkung – ideal für alle, die eine stilvolle, unaufgeregte Dekoration suchen.
Mit einem Außendurchmesser von 27 cm passt der Kranz perfekt an Türen, Wände oder auch als natürlicher Tischkranz in moderne wie rustikale Wohnkonzepte. Federn verleihen dem Design eine verspielte Leichtigkeit.
Harmonisch gebunden mit feinem Gespür
Pampasgras und Schleierkraut bilden die weiche Basis, ergänzt durch Hasenschwanzgras, Phalaris und verschiedene filigrane Gräser. Lederfarn, Flachs, Shogunhirse und Hirse bringen Struktur und Tiefe – jedes Element mit Liebe zum Detail arrangiert.
Auf einen Blick
- Außendurchmesser ca. 27 cm, Innendurchmesser ca. 10 cm, Höhe ca. 5,5 cm
- Farben: Beige, Weiß
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Draht, Federn (Gänsefedern)
- Trockenblumen: Pampasgras, Gräser, Schleierkraut, Hasenschwanzgras, Phalaris, Lederfarn, Shogunhirse, Flachs, Hirse
- Anmerkung: Handgemacht – jedes Stück ein liebevoll gebundenes Unikat
Weitere Hinweise
- Mit Liebe handgemacht: Jeder Trockenblumenkranz wird in liebevoller Handarbeit gefertigt – kleine Abweichungen in Form, Farbe und Blütenanordnung machen jedes Stück zu einem Unikat.
- Pflegeleicht, aber sensibel: Bitte schütze den Kranz vor direktem Sonnenlicht, hoher Luftfeuchtigkeit und Wasser. Zum Entstauben genügt ein sanfter Staubwedel oder leichtes Ausschütteln.
- Transportsicherheit: Trockenblumen sind empfindlich. Es kann beim Versand vorkommen, dass einzelne Blätter oder Blüten leicht abfallen – das ist ganz normal und beeinträchtigt nicht die Optik.
- Bildschirmdarstellung & Deko: Farben können je nach Bildschirm leicht variieren. Abgebildete Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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