Trockenblumenkranz mit Pampas & Makramee-Schleife | 28 cm
29,90 € Ursprünglicher Preis war: 29,90 €19,90 €Aktueller Preis ist: 19,90 €.
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Was ist Eukalyptus?
Eukalyptus ist längst mehr als nur eine Heilpflanze oder Koala-Futter. In der Floristik – besonders in der Trockenfloristik – ist er ein absoluter Liebling. Seine rundlichen bis lanzettförmigen Blätter, je nach Art grün, grau oder silbrig-blau, verleihen jedem Arrangement eine ruhige, harmonische Note.
Verwendet werden vor allem Arten wie Eucalyptus cinerea („Silver Dollar“), Eucalyptus populnea oder der gefiederte Parvifolia – frisch, getrocknet oder konserviert.
Symbolik – was Eukalyptus verkörpert
Eukalyptus hat eine starke, aber stille Ausstrahlung. Er steht für:
- Reinigung & Klarheit: Nicht nur in der Aromatherapie, auch optisch wirkt er beruhigend und ordnend.
- Schutz & Regeneration: Als Heilpflanze wird ihm eine stärkende, schützende Wirkung zugeschrieben.
- Balance & Ruhe: Seine Farbwelt und Form vermitteln Gelassenheit – perfekt für entspannte Wohnräume.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich stammt Eukalyptus aus Australien und Neuseeland, wo er als schnell wachsender Baum ganze Landschaften prägt. Seine ätherischen Öle werden seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. In der Floristik erfreut sich Eukalyptus seit den 2000er Jahren wachsender Beliebtheit – zunächst in Hochzeiten, dann im Interior-Design.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Eukalyptus ist ein Multitalent und harmoniert mit fast allem:
- Strukturelement & Füller: Ideal zum Auskleiden und Umranden von Kränzen.
- Farblich zurückhaltend: Er ergänzt kräftige Farben, ohne sie zu überdecken.
- Frisch, getrocknet oder konserviert: Besonders konservierter Eukalyptus bleibt weich und farbstabil.
- Duft (frisch oder leicht getrocknet): Ein sanftes, natürliches Aroma bleibt oft erhalten.
Harmonische Begleiter für Eukalyptus im Trockenblumenkranz
Hirse: Feine Rispen oder feste Kolben ergänzen die ruhige Struktur des Eukalyptus auf natürliche Weise. Eine harmonische Kombination für entspannte, moderne Designs.
Amaranthus: Die weich fallenden Rispen bringen Bewegung und Tiefe ins Arrangement – ein spannender Kontrast zur klaren Linienführung der Eukalyptusblätter.
Achillea (Schafgarbe): Die flächigen Dolden der Achillea unterstreichen die ruhige Ausstrahlung des Eukalyptus und fügen eine dezente Vintage-Note hinzu.
Glixia: Die zarten, sternförmigen Blüten von Glixia setzen feine, verspielte Akzente zwischen den eher grafischen Eukalyptuszweigen.
Helichrysum (Strohblumen): Leuchtende Blütenköpfe bringen gezielte Farbakzente und verleihen Kränzen mit Eukalyptus einen fröhlichen, lebendigen Ausdruck.
Pflege-Tipp
Konservierter Eukalyptus sollte trocken gelagert werden und nicht mit Wasser in Kontakt kommen. UV-Strahlung kann die Farbe verblassen lassen. Ideal: lichtgeschützt und bei Raumtemperatur.
Was ist Glixia?
Glixia sieht aus, als hätte jemand kleine Sterne gesammelt. Die zarten Blüten sitzen auf feinen, drahtartigen Stielen und erinnern mit ihrer sternförmigen Struktur an Miniatur-Gänseblümchen – nur noch filigraner. Meist findest du sie in Weiß, Creme oder zarten Pastelltönen – naturbelassen oder leicht eingefärbt.
Durch ihre Leichtigkeit bringt Glixia eine sanfte, fast poetische Note in jedes Arrangement – perfekt, um Kränzen einen Hauch von Feenzauber zu verleihen.
Symbolik – was Glixia ausdrückt
Glixia ist eine stille, feine Schönheit – mit viel Bedeutung:
- Zartheit & Reinheit: Ihre Form wirkt zerbrechlich und rein – wie ein kleiner Moment der Stille.
- Leichtigkeit & Hoffnung: Die sternartigen Blüten stehen für kleine Lichtblicke und positive Gedanken.
- Feine Eleganz: Sie zeigt, dass Schönheit oft im Kleinen liegt.
Herkunft & Geschichte
Glixia stammt aus den Tropen Südamerikas und wurde dort ursprünglich als Wildblume gesammelt. In der europäischen Floristik wurde sie erst durch den Trockenblumentrend so richtig bekannt – heute ist sie aus zarten, naturinspirierten Arrangements kaum mehr wegzudenken.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Glixia ist wie ein Hauch von Magie im Kranz:
- Feine Akzente setzen: Sie bringt Leichtigkeit zwischen kräftigen Elementen.
- Ideal für romantische oder Boho-Kränze
- Wunderbar mit Schleierkraut, Lagurus oder Phalaris kombinierbar
- Vielseitig: als Bündel oder vereinzelt eingearbeitet
Pflege-Tipp
Glixia ist zart – sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Nicht quetschen, nicht biegen. Trocken lagern, vor direkter Sonne schützen. Besonders hübsch wirkt sie auch als Mini-Bouquet in kleinen Vasen.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist Ozothamnus?
Ozothamnus – bei uns auch als Reisblume bekannt – ist ein echter Geheimtipp für strukturverliebte Kranzliebhaber. Ihre feinen, rispenartigen Blütenstände erinnern an zartes Reiskorn – daher auch der Name. In der Trockenfloristik begeistert sie durch ihre standhafte Form und die helle, freundliche Ausstrahlung.
Die einzelnen Blüten sind winzig, doch in der Fülle entsteht ein sanfter, fluffiger Effekt – wie ein zarter Schleier, der jedem Kranz eine besondere Tiefe und Leichtigkeit verleiht.
Symbolik – was Ozothamnus verkörpert
Die Reisblume steht für:
- Feinheit & Detailverliebtheit – Ihre feinen Blüten zeigen, dass wahre Schönheit oft im Kleinen liegt.
- Stille Stärke – Ozothamnus ist zart im Aussehen, aber hart im Nehmen.
- Balance & Harmonie – Die ruhige Struktur bringt visuelle Ruhe in jedes Arrangement.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wächst Ozothamnus wild in den buschigen Regionen Australiens. Früher wurde sie wegen ihrer robusten Natur gerne von Farmern als Windschutz oder als Heilpflanze genutzt. Heute ist sie besonders in Europa ein begehrter Import für Florist:innen – und aus der Welt der Trockenblumen nicht mehr wegzudenken.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeberin: Ihre rispige Form bringt Volumen, ohne aufdringlich zu sein.
- Neutralton: Ideal als verbindendes Element zwischen kräftigen Farben oder als ruhige Basis.
- Vielseitig kombinierbar: Ob mit Eukalyptus, Phalaris oder Statice – Ozothamnus passt sich harmonisch an.
- Haltbarkeit: Getrocknet ist sie extrem langlebig und verliert kaum an Form.
Pflege-Tipp
Einmal getrocknet, ist Ozothamnus nahezu wartungsfrei. Einfach vor direkter Sonne und hoher Luftfeuchtigkeit schützen – so bleibt ihre sanfte Eleganz monatelang erhalten.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Was ist die Rispen-Hortensie?
Die Rispen-Hortensie ist die wilde Schwester der klassischen Hortensie. Statt runder Blütenbälle bildet sie aufrechte, kegelförmige Blütenstände – sogenannte Rispen – mit vielen kleinen Einzelblüten, die von Weiß bis Rosa changieren können. Beim Trocknen behalten sie ihre Form erstaunlich gut und entwickeln oft sanfte Altrosa- oder Beigetöne.
Durch ihre lockere, luftige Blütenstruktur ist sie ideal, um florale Arrangements aufzulockern, ohne an Volumen zu verlieren.
Symbolik – was Rispen-Hortensien ausdrücken
Diese Hortensienart steht für:
- Wandel & Entwicklung: Ihre Blütenfarbe verändert sich mit der Zeit – von Weiß zu Rosé oder Grün.
- Hingabe & Großzügigkeit: Die Fülle an kleinen Blüten wirkt wie ein Geschenk der Natur.
- Leichte Eleganz: Weniger formell als die klassische Hortensie, aber voller Anmut.
Herkunft & Geschichte
Die Rispen-Hortensie stammt aus den bergigen Regionen Ostasiens und ist seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten beliebt. Sie ist robuster und pflegeleichter als andere Hortensienarten – was sie auch für floristische Zwecke besonders geeignet macht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Rispen-Hortensien bringen Bewegung und Volumen:
- Ideal für Boho-, Vintage- oder spätsommerliche Kränze
- Lässt sich wunderbar mit Gräsern, Farn oder Achillea kombinieren
- Luftig-leicht trotz Blütenfülle
- Trocknet gut, vor allem in leicht grünlich-rosigen Tönen
Pflege-Tipp
In der Vase antrocknen lassen oder direkt kopfüber aufhängen. Nicht zu früh schneiden – je reifer die Blüten, desto besser halten sie beim Trocknen. Vor Licht und Zugluft schützen.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz mit Makramee-Band – Natürlich. Zart. Handgemacht.
Dieser handgefertigte Trockenblumenkranz kombiniert florale Vielfalt mit einem modernen, weichen Makramee-Stil. Auf einem stabilen Drahtring gebunden und vollständig mit 100 % Baumwollband umwickelt, strahlt der Kranz eine ruhige, warme Eleganz aus. Die zusätzliche Baumwollschleife rundet das Design harmonisch ab.
Mit einem Durchmesser von 28 cm eignet sich der Kranz ideal für Türen, Wände oder als Geschenk für Menschen mit Sinn für natürliche, dezente Ästhetik.
Liebevoll gebunden & fein abgestimmt
Pampasgras, Hasenschwanzgras, Eukalyptus, Reisblume, Rispenhortensie, Glixia, Statice und Schleierkraut bilden ein luftiges Arrangement, das durch feine Gräser ergänzt wird. Die Farbgebung bleibt zurückhaltend und zeitlos – für Boho-Fans, Naturliebhaber und Minimalist:innen gleichermaßen.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 28 cm
- Tiefe: ca. 4 cm
- Farben: Naturweiß, zartes Grün, Beige, Creme
- Materialien: Drahtring, Makramee-Band (100 % Baumwolle), Baumwollschleife, Wickeldraht
- Trockenblumen: Pampasgras, verschiedene Gräser, Hasenschwanzgras, Reisblume, Eukalyptus, Rispenhortensie, Schleierkraut, Glixia, Statice
- Anmerkung: Handgefertigt – jedes Stück ein stilvolles Unikat
Weitere Hinweise
- Mit Liebe handgemacht: Jeder Trockenblumenkranz wird in liebevoller Handarbeit gefertigt – kleine Abweichungen in Form, Farbe und Blütenanordnung machen jedes Stück zu einem Unikat.
- Pflegeleicht, aber sensibel: Bitte schütze den Kranz vor direktem Sonnenlicht, hoher Luftfeuchtigkeit und Wasser. Zum Entstauben genügt ein sanfter Staubwedel oder leichtes Ausschütteln.
- Transportsicherheit: Trockenblumen sind empfindlich. Es kann beim Versand vorkommen, dass einzelne Blätter oder Blüten leicht abfallen – das ist ganz normal und beeinträchtigt nicht die Optik.
- Bildschirmdarstellung & Deko: Farben können je nach Bildschirm leicht variieren. Abgebildete Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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