Trockenblumenkranz in Rot-Rosé-Naturtönen 30cm
42,50 €
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Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Broom Bloom bezeichnet die getrockneten Blütenstände des Besenginsters (Cytisus / Genista). Fein verzweigt, zart und dennoch strukturstark bringen sie eine natürliche Leichtigkeit in Trockenblumen-Arrangements. Charakteristisch sind die vielen kleinen Blüten entlang der filigranen Stiele, die auch getrocknet ihre Form bewahren.
Symbolik
Broom Bloom steht für Aufbruch, Klarheit und sanfte Stärke. In der Blumensprache symbolisiert Ginster Hoffnung, Neubeginn und innere Ordnung – eine ruhige, positive Energie, die Arrangements subtil auflädt.
Herkunft & Geschichte
Der Besenginster ist in weiten Teilen Europas heimisch und wächst bevorzugt auf sonnigen, kargen Böden. Schon früh wurde er nicht nur als Färbe- und Nutzpflanze geschätzt, sondern auch wegen seiner leuchtenden Blüten. In der modernen Trockenfloristik erlebt er unter dem Namen Broom Bloom eine stilvolle Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Broom Bloom ist ein idealer Füller mit Struktur:
- verleiht Kränzen Leichtigkeit ohne Unruhe
- verbindet größere Blüten optisch miteinander
- eignet sich für natürliche, skandinavische und moderne Designs
Besonders schön wirkt er locker eingearbeitet oder leicht gebündelt.
Kombinationsfreude
Broom Bloom harmoniert hervorragend mit:
- Lunaria, Hafer oder Phalaris
- zarten Akzenten wie Schleierkraut
- kräftigeren Elementen wie Disteln oder Palm Spears
Naturtöne, Creme, Salbei und sanftes Gelb unterstreichen seinen Charakter besonders gut.
Pflege-Tipp
Trocken, lichtgeschützt und ohne Druck gelagert bleibt Broom Bloom lange formschön. Ein sanftes Fixierspray kann helfen, feine Blütenstände zusätzlich zu stabilisieren.
Skelettblätter sind echte Laubblätter, bei denen das weiche Pflanzengewebe schonend entfernt wurde. Zurück bleibt das feine, netzartige Adergerüst – filigran, transparent und von fast grafischer Schönheit. Jedes Blatt ist ein Unikat und erzählt von der inneren Struktur der Natur.
Symbolik
Skelettblätter stehen für Vergänglichkeit und Beständigkeit zugleich. Sie erinnern daran, dass selbst im Loslassen etwas Bleibendes sichtbar wird – die Essenz, das Gerüst, die stille Ordnung. In der Floristik symbolisieren sie Leichtigkeit, Klarheit und stille Eleganz.
Herkunft & Geschichte
Die Technik der Blatt-Skelettierung hat ihre Wurzeln sowohl in der Botanik (zur Erforschung von Blattadern) als auch in kunsthandwerklichen Traditionen Asiens. Besonders Blätter von Magnolien, Feigen oder Gummibäumen eignen sich durch ihre stabile Aderstruktur hervorragend für dieses Verfahren.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
In der Trockenfloristik werden Skelettblätter gezielt als Akzent- und Strukturgeber eingesetzt:
- als luftige Kontraste zwischen dichten Blüten
- einzeln platziert für einen minimalistischen Look
- in Kränzen, Glasglocken oder Rahmenobjekten
Ihre Transparenz verleiht Arrangements Tiefe, ohne sie zu beschweren.
Kombinationsfreude
Skelettblätter harmonieren besonders schön mit:
- feinen Gräsern wie Lagurus oder Miscanthus
- zarten Blüten wie Schleierkraut oder Statice
- klaren Formen wie Palmblättern oder Ruscus
Auch mit Gold- oder Weißtönen entfalten sie eine fast poetische Wirkung.
Pflege-Tipp
Skelettblätter sind sehr leicht und empfindlich. Am besten trocken, staubfrei und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahren. Ein sanfter Luftzug statt Berührung erhält ihre filigrane Struktur am längsten.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
1 vorrätig
Handgefertigter Trockenblumenkranz mit warmer Ausstrahlung
Beschreibung & Stimmung des Kranzes + zentrale Vorteile
Dieser Trockenblumenkranz verbindet intensive Rot- und Rosétöne mit sanften Naturfarben zu einer harmonischen, warmen Komposition. Die Mischung aus kräftigen Akzenten und ruhigen Beige- und Weißnuancen wirkt lebendig, aber nicht laut. Durch die Kombination aus einseitiger Akzentwicklung und rundem Aufbau entsteht Tiefe, Bewegung und ein ausgewogenes Gesamtbild. Ein Kranz, der Räume sofort einladender macht und dauerhaft Freude schenkt – ganz ohne Pflege.
Auf einen Blick:
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Durchmesser: ca. 30 cm
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Tiefe: ca. 6,5 cm
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Farben: Rot, Pink, Rosa, Weiß, Beige
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Materialien: Strohrömer, Wickeldraht, Abwickelband
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Trockenmaterialien & Naturbestandteile: Pampasgras, Skelettblätter, Schleierkraut, Broom Bloom, Phalaris, Sorghumhirse, Hafer, Hasenschwanzgras
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Technik: Einseitig und rund gewickelt
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Stil: Natürlich, modern, warm
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Verwendung: Wand- oder Türdekoration für Innenräume
Materialien & Aufbau
Die Basis bildet ein stabiler Strohrömer, der sorgfältig mit Wickelband und Draht umarbeitet wird. Darauf sind ausgewählte Trockenblumen und Gräser Schicht für Schicht arrangiert. Pampasgras und Hasenschwanzgras sorgen für Weichheit und Volumen, während Phalaris, Hafer und Sorghumhirse Struktur und natürliche Klarheit einbringen. Skelettblätter und feines Schleierkraut setzen leichte, fast schwebende Akzente und geben dem Kranz seine besondere Tiefe.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als stilvoller Blickfang an der Wand, als Türkranz im geschützten Innenbereich oder als dekoratives Highlight auf einem Sideboard – dieser Trockenblumenkranz passt sich flexibel deinem Wohnstil an. Er eignet sich ideal als langlebige Ganzjahresdekoration und als hochwertiges Geschenk für Menschen, die natürliche Ästhetik lieben.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Der Kranz ist vollständig aus echten Trockenblumen gefertigt und bleibt bei richtiger Pflege lange form- und farbstabil. Die Kombination aus einseitiger und runder Wickeltechnik verleiht ihm eine moderne, handwerklich anspruchsvolle Optik, die jedes Stück zu einem Unikat macht.
Weitere Hinweise
-
Nur für trockene Innenräume geeignet
-
Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
-
Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
-
Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
-
Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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