Upcycling-Kranz mit Textilband & Holz – 23,5cm
34,90 € Ursprünglicher Preis war: 34,90 €19,90 €Aktueller Preis ist: 19,90 €.
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Was ist Akelei?
Die Akelei ist eine der poetischsten Gartenpflanzen überhaupt – bekannt für ihre grazilen, nickenden Blüten mit spornartigen Ausläufern. Doch in der Trockenfloristik steht nicht die Blüte im Mittelpunkt, sondern der Fruchtstand: ein filigraner, sternartiger Körper aus fünf aufrecht stehenden Kapseln, die beim Trocknen eine elegante, fast skulpturale Wirkung entfalten.
Die getrockneten Fruchtstände wirken wie kleine Architekturwunder – symmetrisch, transparent, leicht gedreht. Sie bringen grafische Ruhe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Akelei verkörpert
• Demut & Rückzug – Wegen ihrer geneigten Blüten galt sie lange als Symbol für Bescheidenheit.
• Seelenkraft & Weiblichkeit – In der Klostermedizin war sie eine typische Frauenpflanze.
• Geheimnis & Wandel – Der Übergang von Blüte zu Frucht zeigt die Schönheit des Vergehens.
Herkunft & Geschichte
Die Akelei war bereits im Mittelalter eine beliebte Heil- und Zierpflanze. Im Barock galt sie als Zeichen romantischer Melancholie. Heute findet sie sich in vielen Naturgärten – und ihre Fruchtstände erleben eine Renaissance in modernen Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
• Feine Struktur: Ihre sternförmigen Fruchtkapseln setzen grafische Akzente, ohne dominant zu wirken.
• Leichtigkeit im Detail: Besonders schön als "Füller" mit Charakter – sie schweben fast im Arrangement.
• Harmoniert besonders mit:
– Nigella – wegen der ähnlichen Transparenz und Leichtigkeit
– Gräsern wie Briza oder Lagurus – für eine luftige Komposition
– Schafgarbe oder Frauenmantel – zur Verstärkung des natürlichen Wiesencharakters
• Warum das passt: Akelei bringt Tiefe, ohne zu verdichten. Sie verleiht dem Kranz eine gewisse Zartheit – wie ein leiser Flüsterton inmitten lauter Farben.
Pflege-Tipp
Die Fruchtstände am besten ernten, wenn sie vollständig trocken, aber noch geschlossen sind. Kühl und dunkel aufbewahren, damit die Struktur nicht spröde wird.
Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Was sind Disteln?
Disteln polarisieren – und das ist gut so. Denn sie bringen genau das in den Kranz, was vielen anderen Blüten fehlt: Kante. Ihre kugeligen bis sternförmigen Blütenköpfe, umgeben von kleinen Stacheln oder schuppigen Hüllblättern, sind faszinierend in Struktur und Form. Farblich bewegen sie sich oft im Spektrum von Blau über Violett bis Silbergrau – eine wunderschöne Ergänzung zu weicheren Blütenformen.
In der Trockenfloristik werden vor allem Sorten wie Eryngium (auch bekannt als Edeldistel oder Mannstreu) verwendet. Sie sind robust, haltbar und dabei auffallend schön.
Symbolik – was Disteln ausstrahlen
Disteln haben Charakter – und das zeigen sie auch in ihrer Symbolik:
- Schutz & Abgrenzung: Ihre Stacheln stehen für Selbstbehauptung und Unabhängigkeit.
- Stärke & Widerstandsfähigkeit: Disteln trotzen Hitze, Trockenheit und Wind – und bleiben trotzdem elegant.
- Schönheit in der Andersartigkeit: Sie zeigen: Nicht alles muss weich sein, um ästhetisch zu wirken.
In Schottland ist die Distel sogar Nationalsymbol – als Zeichen für Mut und Verteidigungswillen.
Herkunft & Geschichte
Disteln sind echte Überlebenskünstler und wachsen seit Jahrhunderten wild in ganz Europa. In der Antike galten sie als Heilpflanzen – besonders zur Stärkung und zum Schutz. Heute erleben sie ihr Comeback in der Floristik, wo ihre außergewöhnliche Form und Haltbarkeit geschätzt wird.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Mit Disteln bringst du Struktur, Kontrast und Charakter ins Spiel:
- Formstark: Ihre markanten Blütenköpfe setzen gezielte Highlights.
- Kontrastreich: Disteln ergänzen wunderbar zarte Blumen wie Lagurus oder Schleierkraut.
- Langlebig & farbstabil: Getrocknete Disteln behalten Form und Farbe – oft über viele Jahre.
- Farblich vielseitig: Ob in kühlen Tönen oder gebleicht – sie passen sich an oder stechen heraus.
Pflege-Tipp
Disteln einfach kopfüber trocknen lassen. Sie sind von Natur aus stabil und pflegeleicht. Nur wenig berühren – manche Sorten neigen zum Krümeln. Trocken lagern und vor UV-Strahlung schützen.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
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Upcycling-Kranz mit Textilband & Holz – Natürlich. Kreativ. Handgemacht.
Ein Kranz, der Nachhaltigkeit mit Boho-Charme verbindet: Dieser handgefertigte Upcycling-Kranz kombiniert recycelte Materialien mit zarten Naturblumen und liebevollen Details. Auf einer Pappebasis gestaltet, ergänzt durch ein weiches Textilband, ein Holzherz, einen Traumfänger und zarte Gänsefedern, entsteht ein einzigartiges Designobjekt mit Seele. Ideal für moderne Wohnräume, Boho-Deko oder als individuelles Geschenk mit Bedeutung.
Natur trifft Upcycling-Design
Die florale Gestaltung vereint Briza, Disteln, Akelei, Pampasgras, Schleierkraut und verschiedene Gräser – locker gebunden und harmonisch arrangiert. Die Kombination aus Textilband und natürlichen Blüten verleiht dem Kranz Leichtigkeit und Struktur zugleich.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 23,5 cm
- Tiefe: ca. 7 cm
- Farben: Naturtöne mit Holz- und Cremedetails
- Materialien: Upcycling-Pappe, Textilband (100 % Polyester), Holzherz, Holz-Traumfänger, Juteband, Gänsefedern, Wickeldraht, Drahtunterlage
- Trockenblumen: Briza, Gräser, Distel, Akelei, Pampasgras, Schleierkraut
- Anmerkung: Handgemacht – jedes Stück ein liebevoll gebundenes Unikat
Weitere Hinweise
- Mit Liebe handgemacht: Jeder Trockenblumenkranz wird in liebevoller Handarbeit gefertigt – kleine Abweichungen in Form, Farbe und Blütenanordnung machen jedes Stück zu einem Unikat.
- Pflegeleicht, aber sensibel: Bitte schütze den Kranz vor direktem Sonnenlicht, hoher Luftfeuchtigkeit und Wasser. Zum Entstauben genügt ein sanfter Staubwedel oder leichtes Ausschütteln.
- Transportsicherheit: Trockenblumen sind empfindlich. Es kann beim Versand vorkommen, dass einzelne Blätter oder Blüten leicht abfallen – das ist ganz normal und beeinträchtigt nicht die Optik.
- Bildschirmdarstellung & Deko: Farben können je nach Bildschirm leicht variieren. Abgebildete Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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