Winterlicher Trockenblumenkranz mit Limette & Naturakzenten
65,00 €
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Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was ist Fenchel?
Wenn du Fenchel nur als Gemüse kennst, wird dich seine zarte, wilde Seite überraschen. In der Trockenfloristik wird vor allem der Wilde Fenchel verwendet – mit seinen filigranen, gelbgrünen Doldenblüten und den fein gefiederten, fast krautartigen Blättern.
Getrocknet wirkt Fenchel wie ein Hauch Natur, wie ein feines Netz aus Licht und Struktur. Besonders schön ist er als zarter Füller in natürlichen, luftigen Kränzen.
Symbolik – was Fenchel ausdrückt
Fenchel ist tief verwurzelt in alten Traditionen – nicht nur als Heilpflanze, sondern auch in der Symbolik:
- Reinigung & Klarheit: In vielen Kulturen galt Fenchel als schützende, reinigende Pflanze.
- Zartheit & Feinfühligkeit: Die filigrane Struktur steht für Sensibilität und Leichtigkeit.
- Erneuerung & Regeneration: Als Verdauungspflanze symbolisiert er auch einen Neubeginn – innerlich wie äußerlich.
Herkunft & Geschichte
Fenchel stammt aus dem Mittelmeerraum und war bereits in der Antike eine geschätzte Heil- und Gewürzpflanze. Seine Samen, Blätter und Wurzeln wurden zur Unterstützung von Verdauung und Atemwegen genutzt. In der Floristik entdeckt man gerade die dekorative Kraft seiner Doldenblüten – frisch oder getrocknet.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Fenchel ist ein zarter, aber wirkungsvoller Begleiter:
- Feine Doldenstruktur: Ideal für natürliche, wilde Arrangements.
- Weiches Grün-Gelb: Lässt sich hervorragend mit Weiß-, Beige- und Brauntönen kombinieren.
- Füllt Zwischenräume, ohne zu beschweren
- Wunderbar zu Schleierkraut, Briza oder Glixia
Pflege-Tipp
Fenchel sollte kopfüber getrocknet werden und ist recht empfindlich. Nach dem Trocknen am besten vorsichtig verarbeiten, da die zarten Blüten leicht zerfallen. Vor Licht und Feuchtigkeit schützen.
Was ist Islandmoos?
Islandmoos – auch als Rentierflechte bekannt – ist kein echtes Moos, sondern eine Flechte. In der Trockenfloristik wird es vor allem als konserviertes Dekoelement verwendet. Es ist weich, fluffig, leicht federnd und meist in hellem Grau oder Weiß erhältlich – kann aber auch eingefärbt in kräftigen Farben wie Grün, Rosa oder Blau auftreten.
Es bringt eine organische, fast mystische Textur in florale Arrangements und wird besonders gerne in Kränzen mit Wald- oder Skandinavien-Charakter eingesetzt.
Symbolik – was Islandmoos ausdrückt
Islandmoos ist ein stiller, starker Charakter:
- Naturverbundenheit & Ruhe: Es symbolisiert Stille, Klarheit und ein tiefes Einssein mit der Natur.
- Zähigkeit & Überlebenskraft: Als Flechte überlebt es an kargen Orten – ein Sinnbild für Durchhaltevermögen.
- Schutz & Geborgenheit: Seine weiche Textur wirkt wie ein Nest – wohltuend und sicher.
Herkunft & Geschichte
Islandmoos wächst in alpinen und arktischen Regionen – oft dort, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben. Schon in der Volksmedizin wurde es bei Atemwegserkrankungen verwendet. In der Floristik kommt es meist konserviert und eingefärbt zum Einsatz – etwa in Wandbildern, Mooskränzen oder als texturreiche Füllung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Islandmoos ist ein Strukturspender mit Charme:
- Ideal für rustikale oder naturinspirierte Kränze
- Füllt Zwischenräume voluminös und weich
- Hervorragend kombinierbar mit Farn, Eukalyptus oder Heidelbeergrün
- Auch als farblicher Akzent einsetzbar (z. B. in Grün, Blau, Rosa)
Pflege-Tipp
Konserviertes Islandmoos sollte trocken gelagert und nicht gegossen werden. Es bleibt weich, wenn die Raumluft nicht zu trocken ist. Direkte Sonne und starke Hitze vermeiden – sonst kann es spröde werden.
Was ist Heidelbeergrün?
Heidelbeergrün – also die Blattzweige der wilden Heidelbeere – ist ein echter Geheimtipp in der Kranzgestaltung. Während wir meist nur an die süßen blauen Beeren denken, haben auch die kleinen, zarten Zweige mit ihren elliptischen, dunkelgrünen Blättern einen ganz eigenen Zauber.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihre Struktur, bekommen mit der Zeit aber eine etwas dunklere, mattgrüne oder sogar leicht rötlich-braune Färbung – was ihnen eine wunderbar herbstliche Tiefe verleiht.
Symbolik – was Heidelbeergrün ausdrückt
Heidelbeergrün steht für:
- Bodenständigkeit & Naturverbundenheit: Es bringt ein Stück Wald in deine Dekoration.
- Bescheidenheit & Stärke: Zart, aber robust – das perfekte Understatement.
- Heimat & Rückzug: Die Assoziation mit Wäldern, Lichtungen und Ruhe macht es zu einem Symbol für Geborgenheit.
Herkunft & Geschichte
Heidelbeeren wachsen wild in vielen Regionen Europas – besonders in lichten Wäldern. Seit Jahrhunderten werden sie gesammelt, nicht nur wegen ihrer Früchte, sondern auch für Tee, Farbstoffe und sogar medizinische Zwecke. In der Floristik wird das Grün zunehmend geschätzt – besonders als Kontrast zu glänzenden oder gefärbten Trockenblumen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Heidelbeergrün bringt Tiefe und Natürlichkeit in deine Kompositionen:
- Feines Grün mit Struktur: Die filigranen Äste lockern auf, ohne zu dominant zu sein.
- Schöner Kontrast zu hellen Tönen: Besonders toll zu gebleichtem Ruscus oder Pampasgras.
- Ideal für rustikale & waldinspirierte Designs: Perfekt für herbstliche oder skandinavisch inspirierte Kränze.
- Lässt sich gut trocknen: Mit etwas Geduld behalten die Blätter Form und Farbe.
Pflege-Tipp
Heidelbeergrün sollte kühl und trocken gelagert werden. Es ist etwas empfindlicher als Eukalyptus – zu viel Licht oder Druck kann zu Blattabfall führen. Konservierte Varianten sind pflegeleichter und bleiben länger biegsam.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Botanischer Steckbrief
Was sind Zapfen?
Zapfen sind die Fruchtstände von Nadelbäumen – hart, holzig, vielgestaltig. Jede Baumart hat ihre eigene Form:
- Kiefernzapfen: länglich und fest, oft mit symmetrischen Schuppen
- Fichtenzapfen: eher zylindrisch, mit feinen, dünnen Schuppen
- Tannenzapfen: zerfallen am Baum, weshalb man sie seltener im Ganzen findet
- Lärchenzapfen: klein und kompakt, wie Miniaturrosen
Getrocknet sind sie extrem langlebig, farbstabil und bringen in Trockenkränzen einen erdigen, rustikalen Charakter.
Symbolik – was Zapfen verkörpern
- Fruchtbarkeit & Leben – Sie enthalten den Samen für neuen Wuchs.
- Schutz & Geborgenheit – Ihre harten Schuppen symbolisieren Widerstandskraft.
- Natur & Ursprünglichkeit – Ein direkter Verweis auf Wald und Jahreszeiten.
Herkunft & Geschichte
Zapfen wurden schon in der Antike als Schmuck- und Kultobjekte genutzt. In der christlichen Symbolik gelten sie als Zeichen für Auferstehung und Ewigkeit. In der Volkskunst waren sie immer ein beliebtes Naturmaterial – vom Adventskranz bis zur Winterdekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Zapfen bringen Volumen und ein rustikales Gewicht ins Arrangement.
- Saisonales Highlight: Besonders beliebt in Herbst- und Winterkränzen.
Kombinationsfreude:
Mit Eukalyptus oder Senecio maritima für elegante Kontraste von Silber und Braun- Mit Amaranthus oder Ruscus für eine edle Note in weihnachtlichen Designs
Mit Gräsern, Disteln oder Strohblumen für eine natürliche, waldige Optik
- Mit Amaranthus oder Ruscus für eine edle Note in weihnachtlichen Designs
- Warum das passt: Zapfen sind zeitlos und stabil – sie verbinden saisonale Stimmung mit langlebiger Schönheit.
Pflege-Tipp
Zapfen sind nahezu unverwüstlich. Am besten trocken lagern und gegebenenfalls kurz abpinseln. Wer sie glänzender möchte, kann sie mit etwas Klarlack oder Naturöl behandeln – das intensiviert die Farbe.
1 vorrätig
Klassicher Weihnachtskranz in Rot & Grün
Dieser 38 cm große Trockenblumenkranz bringt eine warme, natürliche Winterstimmung in dein Zuhause. Die Kombination aus getrockneten Limettenscheiben, zarten Glasakzenten und einer Fülle an Naturmaterialien erzeugt eine lebendige, authentische Optik – wie ein Spaziergang durch einen frostigen Wald. Die sanften Beige- und Grüntöne der Gräser treffen auf helle Highlights und schaffen eine harmonische, moderne Dekoration, die jede Umgebung aufwertet.
Materialien & Aufbau
Der Kranz ist liebevoll auf einem stabilen Strohrömer gebunden und kombiniert feine Texturen mit ausdrucksstarken Naturdetails. Pampasgras, Hasenschwanzgras, Schleierkraut und Rispen setzen weiche Akzente, während Islandmoos, Zapfen, Holzsterne und verschiedene Gräser für Tiefe und Struktur sorgen. Phalaris, Fenchel und Heidelbeeren ergänzen den natürlichen Charakter.
Die Limettenscheiben und Glaskugeln verleihen dem Arrangement einen frischen, leicht festlichen Touch. Gefertigt wurde der Kranz mit stabilem Draht und sorgfältig gesetztem Heißkleber, um jedes Element sicher zu fixieren. Ein farblich abgestimmtes Abwickelband in Rot, Grün, Beige und Weiß rundet das Gesamtbild stilvoll ab.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als festliche Wanddekoration, stimmiger Türkranz oder natürlicher Akzent für dein Wohn- oder Esszimmer – dieser Kranz passt zu jeder winterlichen Atmosphäre. Er eignet sich ebenso als Geschenk für Menschen, die handgefertigte Naturdeko lieben, oder als dekorativer Mittelpunkt für Advent und Winterzeit.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Mit seiner Tiefe von 9 cm wirkt der Kranz besonders plastisch und lebendig. Die Kombination aus weichen, strukturierten und glänzenden Elementen schafft ein abwechslungsreiches Gesamtbild, das aus jeder Perspektive spannend bleibt. Jedes Stück entsteht in liebevoller Handarbeit und hat dadurch seinen ganz eigenen Charakter.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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