Winterlicher Trockenblumenkranz mit Gräsern, Zapfen & Schneeflocken (57 cm)
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Botanische Zuordnung: Keine einzelne Art; typische Beispiele sind Lagurus ovatus, Briza maxima, Setaria italica, Cortaderia selloana und Miscanthus sinensis
Gebräuchliche Namen: Hasenschwanzgras, Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unter anderem Makaronesien, Mittelmeerraum, Südamerika sowie Ost- und Südostasien
Einordnung: Pflanzengruppe und Sammelbezeichnung für floristisch verwendete Halme und Blütenstände
Was sind verschiedene Gräser?
„Verschiedene Gräser“ ist keine botanische Bezeichnung für eine einzelne Art. Im Floristikhandel und in Produktbeschreibungen dient der Ausdruck als Sammelbegriff für unterschiedliche getrocknete Süßgräser. Verwendet werden hauptsächlich ihre Halme und Blütenstände.
Zu den typischen Beispielen gehören Hasenschwanzgras, Großes Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf. Sie gehören zwar alle zur Familie der Süßgräser, unterscheiden sich aber deutlich in Größe, Form und Wirkung. Welche Arten in einem konkreten Kranz enthalten sind, lässt sich anhand der Sammelbezeichnung allein nicht bestimmen.
Aussehen und Besonderheiten
Gräser bestehen meist aus schlanken Halmen, schmalen Blättern und unterschiedlich aufgebauten Blütenständen. Gerade diese Vielfalt macht sie für Trockenblumenkränze interessant:
- Lagurus ovatus bildet dichte, eiförmige Blütenstände mit einer weichen, flauschigen Oberfläche.
- Briza maxima trägt flache, herz- bis eiförmige Ährchen, die locker an feinen Verzweigungen hängen.
- Setaria italica besitzt kompakte, längliche Rispen mit einer borstig wirkenden Oberfläche.
- Cortaderia selloana entwickelt große, dichte und federartige Blütenrispen.
- Miscanthus sinensis bildet verzweigte Rispen, die sich beim Reifen lockern und häufig eine silbrige oder beige Farbwirkung annehmen.
Frisch geschnittene Gräser können grün, cremefarben, rötlich oder silbrig erscheinen. Während der Reife und Trocknung verändern sich viele Arten zu Beige-, Stroh-, Gold- oder Brauntönen. Sorte, Erntezeitpunkt und Trocknung beeinflussen das spätere Erscheinungsbild.
Zusätzlich werden Gräser gebleicht oder gefärbt angeboten. Reinweiße, schwarze oder sehr kräftig bunte Varianten sind in der Regel behandelt. Auch natürlich wirkende Ware kann aufgehellt oder anderweitig bearbeitet worden sein, ohne dass dies später eindeutig erkennbar ist.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser können im Kranz sehr unterschiedliche gestalterische Aufgaben übernehmen. Feine Halme schaffen Linien und lockern kompakte Blütenflächen auf. Verzweigte Rispen füllen Zwischenräume, während größere federartige Blütenstände Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt bilden.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kurze Halme als feine Übergänge zwischen größeren Blüten
- wiederkehrende Grasgruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- über die Kranzkontur hinausragende Spitzen für eine lockerere Silhouette
- kompakte Rispen als Kontrast zu runden Blütenköpfen
- große, weich erscheinende Blütenstände für mehr Volumen
Hasenschwanzgras lässt sich beispielsweise mit Statice oder Schleierkraut zu einer kleinteiligen, weichen Struktur verbinden. Zittergras bringt eine offenere Linienführung zwischen kompakte Strohblumen oder Craspedia. Kolbenhirse setzt längliche, klar erkennbare Formen. Pampasgras und Chinaschilf eignen sich besonders für größere Kränze, da ihre ausladenden Rispen kleinere Materialien schnell verdecken können.
Trocknung und Verarbeitung
Viele Gräser eignen sich für die Lufttrocknung. Dafür werden trockene, unbeschädigte Halme in kleinen Bündeln kopfüber an einem lichtgeschützten und gut belüfteten Ort aufgehängt. Untere Blätter können vorher entfernt werden, wenn sie für die spätere Gestaltung nicht benötigt werden.
Was ist Pampasgras?
Pampasgras ist ein kräftiges, mehrjähriges Süßgras, das große, dichte Horste bildet und mit seinen langen Blütenrispen eine Höhe von bis zu etwa vier Metern erreichen kann. Der Name wird im Handel gelegentlich auch für ähnlich aussehende Ziergräser verwendet. Dieser Eintrag behandelt ausschließlich Cortaderia selloana.
In der Trockenfloristik werden die getrockneten Blütenrispen genutzt. Sie bestehen aus zahlreichen kleinen Ährchen, die an fein verzweigten Rispenästen sitzen. Ihre seidigen Haare erzeugen die weiche, federartige Oberfläche, für die Pampasgras bekannt ist.
Aussehen und Besonderheiten
Die Pflanze bildet lange, schmale, bogig überhängende Blätter mit rauen und scharf gezähnten Rändern. Über dem dichten Blattschopf stehen kräftige, aufrechte Halme mit großen, pyramiden- bis länglich geformten Blütenrispen. Diese können etwa 45 bis 90 Zentimeter lang werden.
Pampasgras ist überwiegend zweihäusig: Weibliche und männliche Blüten befinden sich meist auf unterschiedlichen Pflanzen. Die Ährchen weiblicher Pflanzen besitzen besonders lange, seidige Haare. Ihre Rispen wirken dadurch häufig dichter und flauschiger und werden bevorzugt als Zier- und Trockenmaterial verwendet.
Die natürlichen Blütenstände sind überwiegend silbrig weiß, cremefarben oder leicht rosa bis violett überhaucht. Außerdem gibt es Sorten mit deutlicher rosafarbenen Rispen. Beim Trocknen und Altern können die Farben heller, gelblicher oder beige werden.
Kräftiges Rosa, Blau, Schwarz oder andere intensive Farbtöne weisen in der Regel auf gefärbte Floristikware hin. Auch gebleichtes Pampasgras ist erhältlich und wirkt meist heller und gleichmäßiger als naturbelassenes Material.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Pampasgras bringt deutliches Volumen in einen Kranz und erzeugt eine weiche, lockere Oberfläche. Bereits wenige Rispenabschnitte können eine größere Fläche füllen. Das Material eignet sich deshalb besonders für Kränze, die üppig, natürlich oder bewusst asymmetrisch gestaltet werden sollen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als weicher Hintergrund für kompaktere Blüten und Fruchtstände
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Umriss
- in kleinen Gruppen als deutliches Volumenelement
- in unterschiedlichen Längen für Bewegung und räumliche Tiefe
- als heller Übergang zwischen kräftigen oder dunkleren Materialien
Lagurus führt die weiche Struktur in kleinerem Maßstab fort. Phalaris, Weizen oder Miscanthus ergänzen das Pampasgras durch schmalere, klarere Linien. Eukalyptus und Ruscus schaffen ruhigere Blattflächen, während Strohblumen, Craspedia oder gefärbte Statice kompakte Farbakzente setzen.
Da die Rispen viel Raum einnehmen, sollten sie bei kleineren Kränzen sparsam eingesetzt werden. Werden sie stark zusammengedrückt oder unter festere Materialien geklemmt, verliert ihre Oberfläche an Fülle.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich Rispen, die vollständig aus dem Blattschopf hervorgetreten, aber noch nicht stark ausgereift sind. Sehr reife Blütenstände können deutlich mehr Samen und feine Pflanzenteile verlieren.
Die Halme lassen sich einzeln oder in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtgeschützten Ort aufhängen. Wer Pampasgras selbst schneidet, sollte wegen der scharfen Blattränder feste Handschuhe und schützende Kleidung tragen.
Beim Verarbeiten wird das Material am Halm gehalten. Die Rispen sollten möglichst wenig gerieben oder wiederholt zusammengedrückt werden. Kürzere Abschnitte lassen sich mit Wickeldraht befestigen oder auf einer tragfähigen Kranzunterlage fixieren.
Botanischer Zordnung: Keine einzelne Art; häufig von Pinus (Kiefer), Picea (Fichte), Abies (Tanne) oder Larix (Lärche)
Familie der genannten Beispiele: Kieferngewächse (Pinaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unterschiedlich; die Kieferngewächse sind fast vollständig auf der Nordhalbkugel heimisch
Einordnung: Verholzter weiblicher Samenzapfen und floristisch verwendetes Naturmaterial
Was sind Zapfen?
Zapfen sind Fortpflanzungsorgane verschiedener Nadelgehölze. In der Floristik werden überwiegend die ausgereiften und verholzten weiblichen Samenzapfen verwendet. Ihre Schuppen sitzen spiralig an einer zentralen Achse und schützen während der Entwicklung die Samenanlagen und später die Samen.
Botanisch handelt es sich nicht um Früchte, da Nadelgehölze zu den Nacktsamern gehören und keinen Fruchtknoten bilden. „Zapfen“ ist außerdem keine Bezeichnung für eine einzelne Pflanzenart. Form, Größe und Aufbau hängen davon ab, von welcher Gattung und Art das Material stammt.
Aussehen und Besonderheiten
Zapfen können wenige Zentimeter klein oder auffallend groß, rundlich, eiförmig oder langgestreckt sein. Auch die Zapfenschuppen unterscheiden sich deutlich: Sie können dünn und beweglich, kräftig verholzt, abgerundet oder mit einer Spitze versehen sein.
Typische Beispiele sind:
- Kiefernzapfen besitzen häufig kräftige, deutlich erkennbare Holzschuppen. Ihre Form reicht je nach Art von kompakt und eiförmig bis länglich. Manche Arten tragen Schuppen mit spitzen oder stacheligen Enden.
- Fichtenzapfen hängen bei der Reife nach unten. Sie sind meist länglich bis zylindrisch und besitzen vergleichsweise dünne, biegsame Schuppen.
- Tannenzapfen stehen aufrecht auf den Zweigen und zerfallen bei der Reife bereits am Baum. Vollständige echte Tannenzapfen findet man deshalb nur selten auf dem Waldboden.
- Lärchenzapfen sind vergleichsweise klein und kompakt. Ihre geöffneten Schuppen können an eine kleine Rosette erinnern. Alte Zapfen bleiben teilweise mehrere Jahre an den Zweigen.
Ausgereifte Zapfen zeigen natürliche Beige-, Braun-, Rotbraun- und Grautöne. Durch Lagerung und Verwitterung können sie heller, matter oder ungleichmäßiger werden. Bei Feuchtigkeit schließen sich die Schuppen mancher Zapfen teilweise und öffnen sich beim Trocknen wieder.
Im Floristikhandel werden Zapfen außerdem gebleicht, gefärbt, lackiert oder mit dekorativen Beschichtungen angeboten. Weiße, metallische oder kräftig bunte Varianten entsprechen daher nicht ihrer natürlichen Färbung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Zapfen bringen klar gegliederte Schuppenflächen, feste Formen und zusätzliches Volumen in einen Kranz. Schon einzelne Exemplare bilden einen deutlichen Gegenpol zu feinen Gräsern und verzweigten Füllblumen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kleine Lärchenzapfen als wiederkehrende Akzente
- kompakte Zapfengruppen als optischer Schwerpunkt
- längliche Fichtenzapfen für eine deutliche Linienführung
- einzelne größere Kiefernzapfen als strukturstarkes Hauptelement
- kleine Zapfen zum Schließen tieferer Zwischenräume
Feine Gräser lockern die feste Oberfläche der Zapfen auf. Eukalyptus oder Ruscus ergänzen sie durch flächige Blattformen. Disteln und Strohblumen greifen ihre trockene, strukturierte Wirkung auf, während Craspedia oder gefärbte Trockenblumen klarere Farbakzente setzen können.
Da größere Zapfen vergleichsweise schwer sind, benötigen sie eine stabile Kranzunterlage und eine belastbare Befestigung. Draht lässt sich je nach Form um den unteren Zapfenbereich oder zwischen geeigneten Schuppen führen. Dabei sollte geprüft werden, ob einzelne Schuppen locker oder besonders spitz sind.
Botanische Bezugsarten: Fagus sylvatica, Quercus robur und Corylus avellana
Deutsche Namen: Rotbuche, Stiel-Eiche und Gewöhnliche Hasel
Familien: Buchengewächse (Fagaceae) und Birkengewächse (Betulaceae)
Natürliche Verbreitung: Rotbuche in Europa, Stiel-Eiche von Europa bis Iran, Gewöhnliche Hasel von Europa bis zum Kaukasus
Einordnung: Floristische Materialgruppe aus Nüssen, Fruchtbechern, Fruchthüllen und weiteren Teilen der Fruchtstände
Was sind Nüsse und Fruchtstände?
„Nüsse und Fruchtstände“ ist keine botanisch einheitliche Pflanzengruppe. In der Floristik werden unter dieser Bezeichnung verschiedene trockene Früchte und die mit ihnen verbundenen Hüllen, Becher oder Stiele zusammengefasst. Dieser Eintrag behandelt Bucheckern, Eicheln und Haselnüsse.
Botanisch sind diese Nüsse nicht lediglich harte Samen. Es handelt sich um trockene Früchte, deren Fruchtwand eine feste Schale bildet und gewöhnlich einen Samen umschließt. Für Trockenblumenkränze werden sowohl die vollständigen Nüsse als auch charakteristische Begleitteile wie Eichelbecher, stachelige Buchenhüllen oder die blattartigen Hüllen der Haselnuss verwendet.
Aussehen und Besonderheiten
Eicheln der Stiel-Eiche besitzen eine längliche bis eiförmige Grundform und eine glatte Oberfläche. Während der Reife verändert sich ihre Farbe von Grün zu verschiedenen Brauntönen. Der untere Teil sitzt in einem schuppenartig strukturierten Fruchtbecher, der häufig als Eichelhütchen bezeichnet wird. Bei der Stiel-Eiche befinden sich die Früchte an deutlich erkennbaren Stielen.
Bucheckern sind kleine, kantige Nüsse mit drei markanten Seiten. Meist sitzen zwei davon gemeinsam in einem festen, stacheligen Fruchtbecher. Bei der Reife öffnet sich diese Hülle und gibt die braunen Bucheckern frei. In der Floristik kann sowohl die einzelne dreikantige Nuss als auch der leere, aufgeklappte Fruchtbecher eingesetzt werden. Beide Formen erzeugen eine deutlich unterschiedliche Struktur.
Haselnüsse sind rundlich bis leicht eiförmig und besitzen eine feste, gelblich braune bis dunkelbraune Schale. Ein Teil der Nuss wird von einer blattartigen, zunächst grünen Fruchthülle umgeben. Beim Trocknen wird diese Hülle beige bis braun, dünner und häufig wellig oder eingerollt.
Unbehandelte Materialien zeigen natürliche Farbunterschiede, matte und leicht glänzende Bereiche sowie kleine Unregelmäßigkeiten. Gefärbte, lackierte, gebleichte oder mit Glanzmitteln behandelte Handelsware muss davon unterschieden werden.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Nüsse bilden kleine, kompakte Volumen und setzen klar begrenzte Akzente. Ihre Wirkung entsteht vor allem durch die Kombination aus glatten Schalen, rauen Fruchtbechern und blattartigen Hüllen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als wiederkehrende braune Akzente in Herbst- und Waldkränzen
- in kleinen Gruppen für mehr Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt
- mit geöffneten Buchenhüllen für eine kantige oder stachelige Struktur
- mit Eichelbechern und Haselnusshüllen für abwechslungsreiche Oberflächen
- entlang der Kranzform als Verbindung zwischen Blüten, Gräsern und anderen Naturmaterialien
Zapfen, Baumrinde und getrocknete Zweige führen die kräftigen Waldstrukturen fort. Weizen, Phalaris oder andere Gräser ergänzen die kompakten Früchte mit schmalen Linien und lockerer Bewegung. Hagebutten bringen runde Formen und kräftigere Farben hinzu. Silberblatt oder Eukalyptus können mit ihren flächigen, ruhigeren Oberflächen einen Kontrast zu den kleinen braunen Elementen bilden.
Da Nüsse ein vergleichsweise hohes Eigengewicht besitzen, sollten sie sicher auf einer tragfähigen Unterlage befestigt werden. Für kleine, fein gewickelte Kränze eignen sich einzelne Früchte häufig besser als größere Gruppen.
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Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 57 cm
- Tiefe: ca. 8 cm
- Farben: Beige, Naturgrün, Braun, Grün
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Wickeldraht, Holzschneeflocken
- Trockenmaterialien & Naturbestandteile: Pampasgras, verschiedene Gräser, Schachtelhalm, Weizen, Zapfen, Holzschneeflocken
- Technik: vollständig von Hand gewickelt
- Stil: Natürlich, rustikal, winterlich
- Verwendung: Türkranz, Wandkranz, Kamin- oder Fensterdeko, Advents-Alternative
Weitere Hinweise
- Nur für den Innenbereich oder geschützte Außenbereiche geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
- Naturmaterialien können in Farbe & Form leicht abweichen
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
- Deko auf Bildern ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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