Feenhafter Trockenblumenkranz in zarten Naturtönen
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Was ist der Silbertaler?
Als Silbertaler werden meist die getrockneten Fruchtstände von Lunaria annua bezeichnet. Die Pflanze bildet im Frühjahr bis Frühsommer violette, rosaviolette oder weiße Blüten. Für die Trockenfloristik sind jedoch vor allem die später entstehenden flachen, münzenähnlichen Früchte interessant.
Obwohl der deutsche Name „Einjähriges Silberblatt“ etwas anderes vermuten lässt, wächst die Art meist zweijährig: Im ersten Jahr entwickelt sie hauptsächlich Blätter, im zweiten Jahr folgen Blüten und Früchte. Der Name Silberblatt kann außerdem für weitere Arten der Gattung Lunaria verwendet werden. Dieser Artikel behandelt ausdrücklich Lunaria annua.
Aussehen und Besonderheiten
Die Pflanze besitzt breite, herzförmige bis eiförmige Blätter mit deutlich gezähntem Rand. Ihre Blüten stehen in lockeren, verzweigten Trauben und bestehen – typisch für Kreuzblütler – aus vier Blütenblättern.
Nach der Blüte entstehen flache, rundliche bis breit elliptische Früchte. Umgangssprachlich werden sie häufig als Schoten bezeichnet. Aufgrund ihrer nahezu runden Form handelt es sich botanisch genauer um Schötchen.
Jede Frucht besteht aus zwei äußeren Fruchtklappen und einer dazwischenliegenden Scheidewand. An dieser sitzen zunächst die flachen Samen. Mit zunehmender Reife trocknen die Fruchtklappen ein und lösen sich schließlich zusammen mit den Samen. Zurück bleibt die papierdünne, leicht durchscheinende Scheidewand.
Diese Scheidewand bildet den bekannten Silbertaler. Ihre natürliche Farbe reicht von Perlmuttweiß und Silberweiß bis zu Creme und hellem Beige. Abhängig von Lichteinfall und Hintergrund erscheint sie matt, leicht glänzend oder nahezu transparent. Die häufig verwendete Bezeichnung „Samenhülle“ oder „Kern der Schote“ ist botanisch nicht korrekt.
Werden die äußeren Fruchtklappen nicht entfernt, zeigen die getrockneten Früchte eher matte Beige-, Hellbraun- oder Graubrauntöne. Im Floristikhandel können außerdem gebleichte oder gefärbte Varianten vorkommen. Ihre gleichmäßige oder kräftige Farbe entsteht durch eine nachträgliche Behandlung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Silbertaler bringen breite, flache Formen in einen Kranz. Damit unterscheiden sie sich deutlich von körnigen Blütenständen, weichen Gräsern und schmalen Ähren. Die durchscheinenden Scheidewände lassen den Hintergrund stellenweise erkennen und wirken deshalb trotz ihrer Größe nicht vollständig geschlossen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als einzelne helle Akzente zwischen dunkleren Pflanzenmaterialien
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende runde Formen
- entlang der Kranzkontur für eine locker auslaufende Gestaltung
- als flächiger Kontrast zu feinen Gräsern und kleinen Blüten
- mit vollständigen, ungeöffneten Früchten für naturfarbene Gestaltungen
Eukalyptus oder Ruscus ergänzen die Silbertaler durch ruhigere grüne Blattflächen. Craspedia und Gomphrena greifen ihre rundliche Form in deutlich kleineren und kompakteren Elementen auf. Amaranthus bildet mit seinen längeren oder hängenden Blütenständen einen Kontrast zu den flachen Scheidewänden. Schafgarbe, Frauenmantel und verschiedene Gräser eignen sich für locker aufgebaute, wiesenartige Kränze.
Trocknung und Verarbeitung
Die Fruchtstiele können geschnitten werden, sobald die grüne Farbe der Schötchen weitgehend verschwunden ist. Anschließend werden sie einzeln oder in kleinen Bündeln kopfüber an einem trockenen und gut belüfteten Ort aufgehängt.
Nach dem vollständigen Trocknen lassen sich die beiden äußeren Fruchtklappen und die Samen vorsichtig von der mittleren Scheidewand lösen. Starkes Reiben ist dabei nicht erforderlich und kann die dünnen Silbertaler beschädigen. Alternativ können die geschlossenen Früchte am Stiel verbleiben, wenn ihre beige bis braune Oberfläche gestalterisch gewünscht ist.
Was ist Statice?
Statice ist ein gebräuchlicher Floristik- und Handelsname für verschiedene Arten der Gattung Limonium. Dieser Artikel behandelt konkret Limonium sinuatum, eine besonders häufig als Schnitt- und Trockenblume kultivierte Art. Der frühere botanische Name Statice sinuata erklärt, warum die Bezeichnung Statice bis heute verwendet wird.
Auch der Name Strandflieder ist nicht eindeutig und kann verschiedene Limonium-Arten bezeichnen. Mit dem echten Flieder der Gattung Syringa und mit Lavendel ist die Pflanze botanisch nicht näher verwandt. Floristisch genutzt werden ihre verzweigten Blütenstiele mit zahlreichen kleinen, dauerhaft sichtbaren Blütenkelchen.
Aussehen und Besonderheiten
Die grünen Blätter stehen überwiegend in einer bodennahen Rosette. Sie sind länglich und deutlich gelappt, ihre Ränder erscheinen dadurch wellig oder eingeschnitten. Für Trockenarrangements spielen die Blätter meist keine Rolle, da hauptsächlich die langen Blütenstiele verarbeitet werden.
Die aufrechten Stiele verzweigen sich im oberen Bereich mehrfach. Ein auffälliges Merkmal sind ihre schmalen, blattähnlichen Flügel, die längs an den Stängeln verlaufen. An den Enden der Verzweigungen sitzen kurze, dicht besetzte Ähren mit zahlreichen kleinen Blüten.
Die dauerhaft sichtbare Farbe stammt überwiegend nicht von den eigentlichen Blütenblättern, sondern vom trichter- bis röhrenförmigen Kelch. Die kleinere Blütenkrone ist meist weiß bis blassgelb und fällt vergleichsweise früh ab. Der farbige, papierartige Kelch bleibt dagegen erhalten und prägt das Aussehen der getrockneten Statice.
Kultivierte Sorten können blaue, violette, rosafarbene, weiße, gelbe, apricotfarbene oder rötliche Kelche bilden. Diese Farben müssen daher nicht automatisch auf eine nachträgliche Behandlung hinweisen. Zusätzlich wird gebleichte oder gefärbte Handelsware angeboten. Bei ungewöhnlich gleichmäßigen oder intensiven Farbtönen lässt sich die Behandlung ohne Lieferantenangabe nicht sicher beurteilen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice bildet verzweigte Flächen aus vielen kleinen Farbpunkten. Sie kann Zwischenräume füllen, ohne so geschlossen und schwer zu wirken wie ein großer kompakter Blütenkopf. Je nach Länge der verwendeten Stiele entsteht eine dichte Farbfläche oder eine locker über die Kranzkontur hinausragende Struktur.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- in kurzen Abschnitten als farbiger Füller zwischen größeren Blüten
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende Farbakzente
- als Übergang zwischen kompakten Blütenständen und feinen Gräsern
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Rand
- Ton in Ton oder als deutlicher Kontrast zu neutralen Naturmaterialien
Lagurus setzt mit seiner weichen Oberfläche einen ruhigen Gegenpol zu den festen Kelchen. Craspedia und Strohblumen ergänzen Statice durch klar begrenzte, kompakte Formen. Achillea bringt breitere, flächige Blütenstände hinzu. Phalaris und andere Gräser schaffen längere Linien und unterbrechen die fein verzweigten Farbflächen.
Trocknung und Verarbeitung
Statice eignet sich für die Lufttrocknung. Dafür können die unteren Blätter entfernt und die Stiele in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt werden. Ein trockener, gut belüfteter und möglichst lichtgeschützter Ort hilft dabei, Feuchtigkeitsprobleme und ein unnötig schnelles Verblassen zu vermeiden.
Beim Wickeln sollten die Stiele an einem kräftigeren Abschnitt gehalten werden. Vollständig getrocknete Verzweigungen können bei engem Biegen oder wiederholtem Ausrichten brechen. Auch einzelne Kelche können sich durch Druck oder Reibung lösen.
Was ist Briza?
Als Briza wird in der Trockenfloristik häufig das Große Zittergras Briza maxima bezeichnet. Es gehört zur Familie der Süßgräser und ist besonders an seinen großen, flachen und herabhängenden Ährchen zu erkennen. Die botanische Gattung Briza umfasst allerdings mehrere Arten. Dazu gehören beispielsweise auch das Gewöhnliche Zittergras Briza media und das Kleine Zittergras Briza minor.
Für den vorliegenden Eintrag ist Briza maxima gemeint, da diese Art im alten Text ausdrücklich genannt wird und wegen ihrer vergleichsweise großen Ährchen häufig als Schnitt- und Trockenmaterial verwendet wird. Floristisch verarbeitet werden die verzweigten Halme mit den daran hängenden Ährchen.
Aussehen und Besonderheiten
Das Große Zittergras bildet lockere, offene Rispen. An ihren feinen Seitenästen sitzen breite, eiförmige und seitlich abgeflachte Ährchen. Umgangssprachlich werden sie wegen ihrer Form manchmal als herz- oder tropfenförmig beschrieben. Botanisch handelt es sich jedoch nicht um einzelne Samen oder kleine Schirme, sondern um mehrblütige Ährchen.
Die Ährchen hängen an dünnen Stielen und können sich bereits bei leichter Luftbewegung bewegen. Darauf bezieht sich die deutsche Bezeichnung Zittergras. Auch getrocknet behalten die verzweigten Halme und hängenden Ährchen ihre lockere Linienführung.
Junge Ährchen können grünlich erscheinen. Während der Reife und Trocknung entwickeln sie meist helle Gelb-, Stroh-, Beige- oder Brauntöne. Je nach Entwicklungsstadium können außerdem rötliche oder dunklere Zeichnungen sichtbar sein.
Im Floristikhandel wird Briza zusätzlich gebleicht oder gefärbt angeboten. Weiße, pastellfarbene oder kräftig eingefärbte Varianten entsprechen daher nicht unbedingt der natürlichen Pflanzenfarbe. Die trockenen Halme und Ährchen sind leicht, können bei Druck jedoch knicken oder brechen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza wird vor allem als feines Akzent- und Bewegungsmaterial eingesetzt. Die kleinen Verzweigungen füllen Zwischenräume, ohne dabei eine geschlossene oder schwere Fläche zu bilden. Gleichzeitig bleiben die einzelnen Ährchen deutlich erkennbar.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als lockerer Übergang zwischen kompakten Blüten
- für feine Ausläufer am inneren oder äußeren Kranzrand
- als wiederkehrender Akzent in natürlich gestalteten Kränzen
- für leichte Höhenunterschiede innerhalb einer gebundenen Partie
- als Strukturkontrast zu runden oder flächigen Pflanzenteilen
Zusammen mit Hasenschwanzgras entstehen unterschiedliche, aber miteinander verwandte Grasformen: Briza wirkt flach und beweglich, während die Blütenstände des Hasenschwanzgrases kompakter erscheinen. Phalaris oder Getreideähren bringen kräftigere, aufrechte Linien hinzu. Eukalyptus bildet mit seinen größeren Blättern einen ruhigen Flächenkontrast zu den kleinen verzweigten Ährchen.
Briza sollte nicht zu dicht zwischen anderen Materialien verschwinden. Einzelne, etwas hervorstehende Halme oder kleine locker verteilte Gruppen lassen seine Form meist deutlicher erkennen. Bei kleinen Kränzen genügen oft wenige kurze Verzweigungen.
Trocknung und Verarbeitung
Zum Lufttrocknen können die Halme in kleinen, lockeren Bündeln an einem trockenen, lichtarmen und gut belüfteten Ort aufgehängt werden. Die Rispen sollten dabei nicht zusammengedrückt werden, damit die Ährchen ihre natürliche Stellung behalten.
Bei der Verarbeitung wird Briza am besten am kräftigeren unteren Halm angefasst und befestigt. Die dünnen Seitenzweige und trockenen Ährchen reagieren empfindlich auf Knicken und starken Druck. Lange Halme können passend gekürzt und mit feinem Draht in den Kranz eingearbeitet werden.
Was ist Pampasgras?
Pampasgras ist ein kräftiges, mehrjähriges Süßgras, das große, dichte Horste bildet und mit seinen langen Blütenrispen eine Höhe von bis zu etwa vier Metern erreichen kann. Der Name wird im Handel gelegentlich auch für ähnlich aussehende Ziergräser verwendet. Dieser Eintrag behandelt ausschließlich Cortaderia selloana.
In der Trockenfloristik werden die getrockneten Blütenrispen genutzt. Sie bestehen aus zahlreichen kleinen Ährchen, die an fein verzweigten Rispenästen sitzen. Ihre seidigen Haare erzeugen die weiche, federartige Oberfläche, für die Pampasgras bekannt ist.
Aussehen und Besonderheiten
Die Pflanze bildet lange, schmale, bogig überhängende Blätter mit rauen und scharf gezähnten Rändern. Über dem dichten Blattschopf stehen kräftige, aufrechte Halme mit großen, pyramiden- bis länglich geformten Blütenrispen. Diese können etwa 45 bis 90 Zentimeter lang werden.
Pampasgras ist überwiegend zweihäusig: Weibliche und männliche Blüten befinden sich meist auf unterschiedlichen Pflanzen. Die Ährchen weiblicher Pflanzen besitzen besonders lange, seidige Haare. Ihre Rispen wirken dadurch häufig dichter und flauschiger und werden bevorzugt als Zier- und Trockenmaterial verwendet.
Die natürlichen Blütenstände sind überwiegend silbrig weiß, cremefarben oder leicht rosa bis violett überhaucht. Außerdem gibt es Sorten mit deutlicher rosafarbenen Rispen. Beim Trocknen und Altern können die Farben heller, gelblicher oder beige werden.
Kräftiges Rosa, Blau, Schwarz oder andere intensive Farbtöne weisen in der Regel auf gefärbte Floristikware hin. Auch gebleichtes Pampasgras ist erhältlich und wirkt meist heller und gleichmäßiger als naturbelassenes Material.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Pampasgras bringt deutliches Volumen in einen Kranz und erzeugt eine weiche, lockere Oberfläche. Bereits wenige Rispenabschnitte können eine größere Fläche füllen. Das Material eignet sich deshalb besonders für Kränze, die üppig, natürlich oder bewusst asymmetrisch gestaltet werden sollen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als weicher Hintergrund für kompaktere Blüten und Fruchtstände
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Umriss
- in kleinen Gruppen als deutliches Volumenelement
- in unterschiedlichen Längen für Bewegung und räumliche Tiefe
- als heller Übergang zwischen kräftigen oder dunkleren Materialien
Lagurus führt die weiche Struktur in kleinerem Maßstab fort. Phalaris, Weizen oder Miscanthus ergänzen das Pampasgras durch schmalere, klarere Linien. Eukalyptus und Ruscus schaffen ruhigere Blattflächen, während Strohblumen, Craspedia oder gefärbte Statice kompakte Farbakzente setzen.
Da die Rispen viel Raum einnehmen, sollten sie bei kleineren Kränzen sparsam eingesetzt werden. Werden sie stark zusammengedrückt oder unter festere Materialien geklemmt, verliert ihre Oberfläche an Fülle.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich Rispen, die vollständig aus dem Blattschopf hervorgetreten, aber noch nicht stark ausgereift sind. Sehr reife Blütenstände können deutlich mehr Samen und feine Pflanzenteile verlieren.
Die Halme lassen sich einzeln oder in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtgeschützten Ort aufhängen. Wer Pampasgras selbst schneidet, sollte wegen der scharfen Blattränder feste Handschuhe und schützende Kleidung tragen.
Beim Verarbeiten wird das Material am Halm gehalten. Die Rispen sollten möglichst wenig gerieben oder wiederholt zusammengedrückt werden. Kürzere Abschnitte lassen sich mit Wickeldraht befestigen oder auf einer tragfähigen Kranzunterlage fixieren.
Nicht vorrätig
Zauberhafter Feenkranz, zart und leicht mit Lunaria
Dieser Trockenblumenkranz wirkt wie ein leiser Sommertag: leicht, fein gearbeitet und voller stiller Magie. Pampasgras, Statice, Lunaria und Briza verbinden sich zu einer luftigen Komposition, die sanft schwebt und deinem Raum Ruhe, Natürlichkeit und eine feenhafte Eleganz schenkt. Die lockere Verarbeitung lässt jedes Detail atmen und macht den Kranz besonders lebendig.
Materialien & Aufbau
Gefertigt ist der Kranz auf einem stabilen Strohrömer, der sorgfältig mit Wickelband und Wickeldraht umarbeitet wurde. Pampasgras sorgt für weiche Bewegung, Statice bringt Struktur, Lunaria setzt zarte Akzente und Briza verleiht dem Kranz seine spielerische Leichtigkeit.
Mit einer Breite von 36 cm und einer Tiefe von 16 cm wirkt er präsent, ohne aufdringlich zu sein.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Ob als stilvolle Wanddeko, natürlicher Türkranz im Innenbereich oder als ruhiger Blickfang über einer Kommode – dieser Kranz fügt sich mühelos in helle, natürliche Wohnkonzepte ein. Er passt besonders gut zu Boho-, Landhaus- oder skandinavischen Einrichtungsstilen und begleitet dich zeitlos durch alle Jahreszeiten.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Die Farbwelt aus Weiß, zartem Rosa, warmem Braun und frischem Grün wirkt harmonisch und ruhig. Jeder Kranz ist ein handgearbeitetes Unikat, bei dem die feine Balance aus Struktur und Leichtigkeit im Mittelpunkt steht. Ideal, wenn du natürliche Eleganz liebst und deinem Zuhause eine sanfte, poetische Note verleihen möchtest.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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