Gartenblumenkranz mit Christrosen, Gräsern & Rosenblättern (34,5 cm)
49,90 €
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Was ist Akelei?
Die Akelei ist eine der poetischsten Gartenpflanzen überhaupt – bekannt für ihre grazilen, nickenden Blüten mit spornartigen Ausläufern. Doch in der Trockenfloristik steht nicht die Blüte im Mittelpunkt, sondern der Fruchtstand: ein filigraner, sternartiger Körper aus fünf aufrecht stehenden Kapseln, die beim Trocknen eine elegante, fast skulpturale Wirkung entfalten.
Die getrockneten Fruchtstände wirken wie kleine Architekturwunder – symmetrisch, transparent, leicht gedreht. Sie bringen grafische Ruhe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Akelei verkörpert
• Demut & Rückzug – Wegen ihrer geneigten Blüten galt sie lange als Symbol für Bescheidenheit.
• Seelenkraft & Weiblichkeit – In der Klostermedizin war sie eine typische Frauenpflanze.
• Geheimnis & Wandel – Der Übergang von Blüte zu Frucht zeigt die Schönheit des Vergehens.
Herkunft & Geschichte
Die Akelei war bereits im Mittelalter eine beliebte Heil- und Zierpflanze. Im Barock galt sie als Zeichen romantischer Melancholie. Heute findet sie sich in vielen Naturgärten – und ihre Fruchtstände erleben eine Renaissance in modernen Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
• Feine Struktur: Ihre sternförmigen Fruchtkapseln setzen grafische Akzente, ohne dominant zu wirken.
• Leichtigkeit im Detail: Besonders schön als "Füller" mit Charakter – sie schweben fast im Arrangement.
• Harmoniert besonders mit:
– Nigella – wegen der ähnlichen Transparenz und Leichtigkeit
– Gräsern wie Briza oder Lagurus – für eine luftige Komposition
– Schafgarbe oder Frauenmantel – zur Verstärkung des natürlichen Wiesencharakters
• Warum das passt: Akelei bringt Tiefe, ohne zu verdichten. Sie verleiht dem Kranz eine gewisse Zartheit – wie ein leiser Flüsterton inmitten lauter Farben.
Pflege-Tipp
Die Fruchtstände am besten ernten, wenn sie vollständig trocken, aber noch geschlossen sind. Kühl und dunkel aufbewahren, damit die Struktur nicht spröde wird.
Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Botanischer Steckbrief
Was ist die Christrose?
Die Christrose, auch Schneerose genannt, ist eine der wenigen Pflanzen, die mitten im Winter blühen. Ihre weißen bis zart rosafarbenen Blüten öffnen sich oft schon im Dezember – manchmal sogar unter einer Schneedecke.
In der Trockenfloristik wird sie wegen ihrer eleganten Form und Symbolkraft geschätzt. Zwar eignet sich die ganze Pflanze nur bedingt zum klassischen Trocknen, doch ihre samentragenden Fruchtstände und getrockneten Blütenblätter werden häufig als dezente Winterelemente in Kränzen und Gestecken verwendet.
Symbolik – was die Christrose verkörpert
- Hoffnung & Licht im Dunkeln – als Winterblüher steht sie für Neubeginn und Durchhaltevermögen.
- Reinheit & Schutz – die weiße Blüte symbolisiert Frieden und geistige Klarheit.
- Glaube & Trost – traditionell gilt sie als „Blume der Weihnacht“.
Herkunft & Geschichte
Der Name Helleborus niger leitet sich vom griechischen „hellein“ (töten) und „bora“ (Speise) ab – ein Hinweis auf die Giftigkeit der Pflanze. Trotzdem galt sie in der Volksmedizin und Mythologie als schützende und heilkräftige Pflanze. Schon im Mittelalter wurde sie als mystisches Symbol für Reinheit und Standhaftigkeit verehrt.
Heute ist sie ein beliebter Bestandteil winterlicher Dekorationen – sowohl frisch als auch getrocknet – und bringt eine stille Eleganz in florale Gestaltungen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Winterakzent: Ideal als saisonales Symbol in Advents- und Winterkränzen.
- Natürliche Eleganz: Die hellen, rundlichen Formen bringen Ruhe ins Gesamtbild.
- Kombinationsfreude:
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) oder Eukalyptus für elegante, kühle Farbspiele
- Mit Zapfen, Zweigen oder Moosen für rustikale Winterthemen
- Mit Hagebutten oder Cornus-Beeren für farbliche Kontraste
- Warum das passt: Die Christrose wirkt wie ein leuchtender Ruhepunkt – sie verbindet Natürlichkeit, Symbolik und dezente Schönheit.
Pflege-Tipp
Für floristische Arbeiten werden am besten voll erblühte Blüten oder Samenstände verwendet. Frisch geschnittene Blüten leicht angetrocknet verarbeiten, um ihre Form zu erhalten. Kühl und dunkel gelagert behalten sie ihre Struktur länger.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Goldköpfchen?
Das Goldköpfchen ist eine strahlend gelbe Blume mit kleinen, kugeligen Blütenköpfen, die an winzige Sonnen erinnern. Ihre Blüten sind papierartig fest und dadurch hervorragend für die Trocknung geeignet.
In der Floristik begeistert sie durch ihre Leuchtkraft: selbst getrocknet bleibt das intensive Gelb fast unverändert – ein echtes Highlight in jedem Arrangement.
Symbolik – was das Goldköpfchen verkörpert
- Freude & Optimismus – Sonnengelb als Sinnbild für Lebensenergie
Leichtigkeit – die kleinen Blütenköpfchen wirken verspielt und unbeschwert
Langlebigkeit – durch die stabile Struktur behalten sie lange ihre Form
Herkunft & Geschichte
Das Goldköpfchen stammt ursprünglich aus Australien, wo es als Bodendecker und Wildblume weit verbreitet ist. In Europa ist es in den letzten Jahren durch die Trockenfloristik-Trends bekannter geworden – ein Geheimtipp für leuchtende, langlebige Akzente.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Bringt sonnige Highlights in Kränze, besonders in Sommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Gomphrena oder Craspedia für ein buntes, verspieltes Farbspiel
- Mit Phalaris oder Lagurus für eine moderne, strukturierte Optik
- Mit Eukalyptus oder Ruscus für elegante Kontraste von Grün und Gelb
- Warum das passt: Goldköpfchen verbindet kleine, kompakte Form mit kräftiger Farbe – ideal, um Ruhepunkte oder Farbinseln zu setzen.
Pflege-Tipp
Zum Trocknen die Blütenstände voll erblüht, aber noch frisch ernten. Aufrecht oder kopfüber trocknen – die Blüten behalten Form und Farbe über Monate hinweg.
Botanischer Steckbrief
Was ist die Hagebutte?
Die Hagebutte ist die leuchtend rote bis orangefarbene Sammelfrucht verschiedener Wildrosen. Während ihre Blüte im Frühsommer mit Zartheit glänzt, sind es im Herbst die Hagebutten, die ins Auge stechen: rund oder oval, glänzend und voller Energie.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihren intensiven Farbton und bringen eine warme, herbstliche Stimmung in Kränze und Gestecke.
Symbolik – was die Hagebutte verkörpert
- Lebenskraft & Vitalität – reich an Vitamin C, traditionell Symbol für Gesundheit
- Ernte & Fülle – die prallen Früchte stehen für Reichtum und Naturverbundenheit
- Übergang & Wandel – sie markieren den Übergang vom Sommer zum Herbst
Herkunft & Geschichte
Hagebutten wurden schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin geschätzt, vor allem als Tee und Heilmittel. Auch als Schmuck in ländlichen Herbst- und Winterkränzen waren sie stets beliebt. Ihre intensive Farbe machte sie schon früh zu einem Symbol des Spätsommers und der Vorratshaltung für den Winter.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Die roten Früchte setzen leuchtende Punkte und bringen Wärme in jedes Arrangement.
- Natürlicher Charme: Ideal für Herbst- und Winterkränze, aber auch als Kontrast in modernen, minimalistischen Designs.
- Kombinationsfreude:
- Mit Getreide, Hirse oder Gräsern für einen rustikalen Look
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) oder Eukalyptus für elegante Farbkontraste
- Mit Amaranthus oder Disteln für kraftvolle, strukturreiche Kompositionen
- Warum das passt: Hagebutten sind robust, langlebig und sorgen für lebendige Farbtupfer, die sofort ins Auge fallen.
Pflege-Tipp
Am besten erntest du Hagebutten, wenn sie voll ausgereift, aber noch fest sind. Luftig und dunkel trocknen, damit die Farbe erhalten bleibt. Für besonders intensive Rottöne können sie auch leicht konserviert werden.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Silbrige Heiligenkraut?
Das Silbrige Heiligenkraut – auch Lavendelcotula oder Grauköpfchen genannt – ist ein immergrüner Halbstrauch mit fein verästelten, silbrig-grauen Blättern. Die Pflanze hat eine kompakte, kugelige Wuchsform und trägt im Sommer kleine, runde, gelbe Blütenköpfchen, die sich hervorragend trocknen lassen.
Die Kombination aus silbriger Blattfarbe und stabiler Struktur macht sie zu einem idealen Gestaltungselement in der Trockenfloristik – elegant, mediterran und leicht.
Symbolik – was das Heiligenkraut verkörpert
- Reinheit & Schutz – traditionell galt die Pflanze als reinigend und segensbringend.
- Beständigkeit & Klarheit – das immergraue Laub steht für Stabilität und innere Ruhe.
- Mediterrane Gelassenheit – der Duft und das Erscheinungsbild erinnern an südliche Leichtigkeit.
Herkunft & Geschichte
Santolina chamaecyparissus stammt aus den sonnigen, trockenen Regionen des Mittelmeerraums. Schon in Kloster- und Bauerngärten wurde sie als Duft-, Heil- und Zierpflanze kultiviert. Früher nutzte man die Pflanze zur Abwehr von Motten oder als Heilkraut gegen Entzündungen. Heute wird sie in der Floristik wegen ihrer ästhetischen Blattschönheit und Haltbarkeit geschätzt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Das feine, buschige Laub bringt Volumen und Textur in jedes Arrangement.
- Farbkontrast: Die silbrige Farbe wirkt beruhigend und schafft Balance zu kräftigen Blütenfarben.
- Kombinationsfreude:
- Mit Calocephalus (Stacheldraht) oder Senecio maritima für moderne, silbrig-graue Kompositionen
- Mit Craspedia oder Gomphrena für sommerliche Farbkontraste
- Mit Schafgarbe oder Phalaris für natürliche, wiesenhafte Designs
- Warum das passt: Heiligenkraut ist leicht, duftend und formstabil – ideal, um Kränzen Tiefe und mediterrane Eleganz zu verleihen.
Pflege-Tipp
Heiligenkraut trocknet schnell und unkompliziert. Am besten direkt nach der Blüte schneiden und kopfüber luftig trocknen. Die Pflanze ist langlebig, farbstabil und behält ihren dezenten Duft – perfekt für Trockenblumenkompositionen mit südlichem Charme.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz mit Christrosen, Rosenblättern & Hagebutten – natürlich. sanft. handgewickelt.
Dieser großformatige Trockenblumenkranz wurde mit viel Liebe zum Detail auf einem Strohrömer handgewickelt – ein Arrangement aus zarten Blüten, wilden Gräsern und charakterstarken Naturmaterialien. Im Mittelpunkt stehen elegante Christrosen, feines Schleierkraut, getrocknete Rosenblätter und leuchtende Hagebutten – ergänzt durch Akelei, Briza, Statice, Goldköpfchen und Heiligenkraut.
Die Farbwelt? Ruhig und natürlich mit sanften Kontrasten in Creme, Grün, Altrosa, Rot und Gelb – perfekt für alle, die zeitlose, saisonübergreifende Naturdeko lieben.
Blumenpoesie für Tür, Wand oder Tisch
Mit seinen 34,5 cm Durchmesser eignet sich dieser Kranz als wirkungsvoller Blickfang – ob als Wandkranz, Türschmuck oder Tischmitte. Die Mischung aus strukturreichen Gräsern, zarten Blüten und klassischen Herbst-Elementen wie Hagebutte und Heiligenkraut macht ihn besonders vielseitig. Er strahlt Ruhe aus – ohne an Ausdruck zu verlieren.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 34,5 cm
- Tiefe: ca. 9 cm
- Farben: Regenbogen
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Wickeldraht
- Trockenblumen & Naturmaterialien: Verschiedene Gräser, Rosenblätter, Schleierkraut, Hagebutten, Briza, Akelei, Christrosen, Statice, Goldköpfchen, Heiligenkraut
- Technik: Vollständig von Hand gewickelt
- Stil: Natürlich-rustikal mit floraler Eleganz
- Handgefertigt: jedes Stück ein einzigartiges Naturkunstwerk
Weitere Hinweise
- Nur für den Innenbereich oder geschützte Außenbereiche geeignet
- Trockenblumen bitte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und direkter Sonne schützen
- Bei Naturmaterialien sind leichte Farb- und Formabweichungen normal
- Einzelne Pflanzenteile können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt die Wirkung nicht
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
- Abgebildete Dekoration nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht anders angegeben
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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