Trockenblumenkranz auf Strohunterlage in Blau und Apricot – 30 cm
49,90 €
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Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist Sorghumhirse?
Sorghumhirse ist ein großgewachsenes Getreidegras, das vor allem in der Landwirtschaft als Futterpflanze oder zur Getreidegewinnung bekannt ist. In der Trockenfloristik erlebt es aber ein zweites Leben – und zwar als charmantes Strukturelement mit ländlichem Flair.
Die rispigen, dichten Blütenstände wirken fast wie kleine Mini-Getreidebündel. In natürlichen Braun- und Beigetönen oder gebleicht bringt Sorghum eine warme, erdige Note in jedes Arrangement.
Symbolik – was Sorghumhirse vermittelt
Dieses Getreide steht für:
- Fruchtbarkeit & Fülle: Als klassisches Ernteprodukt symbolisiert Sorghum Reichtum und Erdverbundenheit.
- Dankbarkeit & Naturkreislauf: Es erinnert an die Ursprünge unseres Lebens – an Felder, Jahreszeiten, Handarbeit.
- Stille Stärke: Es ist robust, bodenständig und stabil – ein stiller Träger im Kranz.
Herkunft & Geschichte
Sorghum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich in Afrika domestiziert, verbreitete sich die Hirseart über Indien und den Mittelmeerraum bis nach Europa. Heute wird sie nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Floristik geschätzt – dort vor allem wegen ihrer schönen Form und Trocknungseigenschaften.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sorghumhirse ist perfekt für natürliche, strukturierte Arrangements:
- Füllt Zwischenräume harmonisch
- Sorgt für Höhe und vertikale Dynamik
- Ideal für rustikale oder spätsommerliche Designs
- Lässt sich gut mit Gräsern, Disteln oder Phalaris kombinieren
Pflege-Tipp
Nach dem Trocknen ist Sorghum sehr stabil und haltbar. Am besten trocken lagern, nicht quetschen, da die Körner sonst bröseln können. Wenn du möchtest, kannst du die Rispen vorsichtig mit Haarspray fixieren – das sorgt für extra Halt.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz in Blau und Apricot auf natürlicher Strohunterlage
Bei diesem Trockenblumenkranz trifft eine rustikale Strohunterlage auf einen fein gewickelten Kranz aus verschiedenen getrockneten Blumen und Gräsern. Der Drahtring ist mit Schleierkraut, Rosenblättern, Sorghumhirse, Phalaris, Hasenschwanzgras, Briza, Weizen und weiteren Gräsern gestaltet.
Die Farbkombination aus Braun, Blau, Orange, Apricot, Weiß und Grün wirkt lebendig und zugleich natürlich. Durch die unterschiedlichen Blütenformen, Halme und Getreideelemente entsteht eine abwechslungsreiche Struktur mit einem warmen, botanischen Charakter.
Details auf einen Blick
- Produktart: Trockenblumenkranz auf Strohunterlage
- Durchmesser: 30 cm
- Tiefe: 10 cm
- Farben: Braun, Blau, Orange, Apricot, Weiß und Grün
- Unterlage: Strohunterlage und Drahtring
- Materialien: Wickeldraht, Schleierkraut, Rosenblätter, Sorghumhirse, Phalaris, Hasenschwanzgras, Briza, Weizen und verschiedene Gräser
- Verarbeitung: Trockenblumen und Gräser auf einem Drahtring gewickelt und mit der Strohunterlage kombiniert
Natürliche Materialien und lebendige Farben
Die Strohunterlage bildet einen warmen, naturbelassenen Rahmen für den gewickelten Trockenblumenkranz. Zarte Elemente wie Schleierkraut und Briza treffen auf markantere Materialien wie Weizen, Sorghumhirse und Phalaris. Hasenschwanzgras und verschiedene Gräser ergänzen die Gestaltung mit weichen, lockeren Strukturen.
Florale Dekoration für dein Zuhause
Mit seinem Durchmesser von 30 cm eignet sich der Kranz als natürliche Wanddekoration. Auf hellen, grünen oder warmen erdigen Wandflächen kommen die blauen und apricotfarbenen Akzente besonders deutlich zur Geltung. Auch in Kombination mit Holz, Leinen und schlichten Wohnaccessoires fügt sich die natürliche Gestaltung harmonisch ein.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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