Trockenblumenkranz mit Holzornament und Reisgräsern – 27 cm
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Botanische Zuordnung: Keine einzelne Art; typische Beispiele sind Lagurus ovatus, Briza maxima, Setaria italica, Cortaderia selloana und Miscanthus sinensis
Gebräuchliche Namen: Hasenschwanzgras, Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unter anderem Makaronesien, Mittelmeerraum, Südamerika sowie Ost- und Südostasien
Einordnung: Pflanzengruppe und Sammelbezeichnung für floristisch verwendete Halme und Blütenstände
Was sind verschiedene Gräser?
„Verschiedene Gräser“ ist keine botanische Bezeichnung für eine einzelne Art. Im Floristikhandel und in Produktbeschreibungen dient der Ausdruck als Sammelbegriff für unterschiedliche getrocknete Süßgräser. Verwendet werden hauptsächlich ihre Halme und Blütenstände.
Zu den typischen Beispielen gehören Hasenschwanzgras, Großes Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf. Sie gehören zwar alle zur Familie der Süßgräser, unterscheiden sich aber deutlich in Größe, Form und Wirkung. Welche Arten in einem konkreten Kranz enthalten sind, lässt sich anhand der Sammelbezeichnung allein nicht bestimmen.
Aussehen und Besonderheiten
Gräser bestehen meist aus schlanken Halmen, schmalen Blättern und unterschiedlich aufgebauten Blütenständen. Gerade diese Vielfalt macht sie für Trockenblumenkränze interessant:
- Lagurus ovatus bildet dichte, eiförmige Blütenstände mit einer weichen, flauschigen Oberfläche.
- Briza maxima trägt flache, herz- bis eiförmige Ährchen, die locker an feinen Verzweigungen hängen.
- Setaria italica besitzt kompakte, längliche Rispen mit einer borstig wirkenden Oberfläche.
- Cortaderia selloana entwickelt große, dichte und federartige Blütenrispen.
- Miscanthus sinensis bildet verzweigte Rispen, die sich beim Reifen lockern und häufig eine silbrige oder beige Farbwirkung annehmen.
Frisch geschnittene Gräser können grün, cremefarben, rötlich oder silbrig erscheinen. Während der Reife und Trocknung verändern sich viele Arten zu Beige-, Stroh-, Gold- oder Brauntönen. Sorte, Erntezeitpunkt und Trocknung beeinflussen das spätere Erscheinungsbild.
Zusätzlich werden Gräser gebleicht oder gefärbt angeboten. Reinweiße, schwarze oder sehr kräftig bunte Varianten sind in der Regel behandelt. Auch natürlich wirkende Ware kann aufgehellt oder anderweitig bearbeitet worden sein, ohne dass dies später eindeutig erkennbar ist.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser können im Kranz sehr unterschiedliche gestalterische Aufgaben übernehmen. Feine Halme schaffen Linien und lockern kompakte Blütenflächen auf. Verzweigte Rispen füllen Zwischenräume, während größere federartige Blütenstände Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt bilden.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kurze Halme als feine Übergänge zwischen größeren Blüten
- wiederkehrende Grasgruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- über die Kranzkontur hinausragende Spitzen für eine lockerere Silhouette
- kompakte Rispen als Kontrast zu runden Blütenköpfen
- große, weich erscheinende Blütenstände für mehr Volumen
Hasenschwanzgras lässt sich beispielsweise mit Statice oder Schleierkraut zu einer kleinteiligen, weichen Struktur verbinden. Zittergras bringt eine offenere Linienführung zwischen kompakte Strohblumen oder Craspedia. Kolbenhirse setzt längliche, klar erkennbare Formen. Pampasgras und Chinaschilf eignen sich besonders für größere Kränze, da ihre ausladenden Rispen kleinere Materialien schnell verdecken können.
Trocknung und Verarbeitung
Viele Gräser eignen sich für die Lufttrocknung. Dafür werden trockene, unbeschädigte Halme in kleinen Bündeln kopfüber an einem lichtgeschützten und gut belüfteten Ort aufgehängt. Untere Blätter können vorher entfernt werden, wenn sie für die spätere Gestaltung nicht benötigt werden.
Was ist Briza?
Als Briza wird in der Trockenfloristik häufig das Große Zittergras Briza maxima bezeichnet. Es gehört zur Familie der Süßgräser und ist besonders an seinen großen, flachen und herabhängenden Ährchen zu erkennen. Die botanische Gattung Briza umfasst allerdings mehrere Arten. Dazu gehören beispielsweise auch das Gewöhnliche Zittergras Briza media und das Kleine Zittergras Briza minor.
Für den vorliegenden Eintrag ist Briza maxima gemeint, da diese Art im alten Text ausdrücklich genannt wird und wegen ihrer vergleichsweise großen Ährchen häufig als Schnitt- und Trockenmaterial verwendet wird. Floristisch verarbeitet werden die verzweigten Halme mit den daran hängenden Ährchen.
Aussehen und Besonderheiten
Das Große Zittergras bildet lockere, offene Rispen. An ihren feinen Seitenästen sitzen breite, eiförmige und seitlich abgeflachte Ährchen. Umgangssprachlich werden sie wegen ihrer Form manchmal als herz- oder tropfenförmig beschrieben. Botanisch handelt es sich jedoch nicht um einzelne Samen oder kleine Schirme, sondern um mehrblütige Ährchen.
Die Ährchen hängen an dünnen Stielen und können sich bereits bei leichter Luftbewegung bewegen. Darauf bezieht sich die deutsche Bezeichnung Zittergras. Auch getrocknet behalten die verzweigten Halme und hängenden Ährchen ihre lockere Linienführung.
Junge Ährchen können grünlich erscheinen. Während der Reife und Trocknung entwickeln sie meist helle Gelb-, Stroh-, Beige- oder Brauntöne. Je nach Entwicklungsstadium können außerdem rötliche oder dunklere Zeichnungen sichtbar sein.
Im Floristikhandel wird Briza zusätzlich gebleicht oder gefärbt angeboten. Weiße, pastellfarbene oder kräftig eingefärbte Varianten entsprechen daher nicht unbedingt der natürlichen Pflanzenfarbe. Die trockenen Halme und Ährchen sind leicht, können bei Druck jedoch knicken oder brechen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza wird vor allem als feines Akzent- und Bewegungsmaterial eingesetzt. Die kleinen Verzweigungen füllen Zwischenräume, ohne dabei eine geschlossene oder schwere Fläche zu bilden. Gleichzeitig bleiben die einzelnen Ährchen deutlich erkennbar.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als lockerer Übergang zwischen kompakten Blüten
- für feine Ausläufer am inneren oder äußeren Kranzrand
- als wiederkehrender Akzent in natürlich gestalteten Kränzen
- für leichte Höhenunterschiede innerhalb einer gebundenen Partie
- als Strukturkontrast zu runden oder flächigen Pflanzenteilen
Zusammen mit Hasenschwanzgras entstehen unterschiedliche, aber miteinander verwandte Grasformen: Briza wirkt flach und beweglich, während die Blütenstände des Hasenschwanzgrases kompakter erscheinen. Phalaris oder Getreideähren bringen kräftigere, aufrechte Linien hinzu. Eukalyptus bildet mit seinen größeren Blättern einen ruhigen Flächenkontrast zu den kleinen verzweigten Ährchen.
Briza sollte nicht zu dicht zwischen anderen Materialien verschwinden. Einzelne, etwas hervorstehende Halme oder kleine locker verteilte Gruppen lassen seine Form meist deutlicher erkennen. Bei kleinen Kränzen genügen oft wenige kurze Verzweigungen.
Trocknung und Verarbeitung
Zum Lufttrocknen können die Halme in kleinen, lockeren Bündeln an einem trockenen, lichtarmen und gut belüfteten Ort aufgehängt werden. Die Rispen sollten dabei nicht zusammengedrückt werden, damit die Ährchen ihre natürliche Stellung behalten.
Bei der Verarbeitung wird Briza am besten am kräftigeren unteren Halm angefasst und befestigt. Die dünnen Seitenzweige und trockenen Ährchen reagieren empfindlich auf Knicken und starken Druck. Lange Halme können passend gekürzt und mit feinem Draht in den Kranz eingearbeitet werden.
Was ist Reisgras?
Das Material sollte nicht mit Wildreis verwechselt werden. Dieser stammt von Arten der Gattung Zizania und gehört trotz seines Namens nicht zu Oryza sativa.
Aussehen und Besonderheiten
Reis ist ein meist einjähriges Süßgras mit aufrechten, gegliederten Halmen und langen, schmalen Blättern. Am Ende eines Halms entwickelt sich eine verzweigte Rispe, die je nach Sorte aufrecht stehen, leicht gebogen sein oder deutlich überhängen kann.
An den feinen Rispenästen sitzen zahlreiche einzelne Ährchen auf kurzen Stielchen. Jedes fruchtbare Ährchen enthält eine Blüte, aus der sich nach der Befruchtung ein Reiskorn entwickelt. Dieses bleibt bei dem floristisch verwendeten Material von festen Spelzen umschlossen. Manche Reissorten bilden zusätzlich lange Grannen, andere sind weitgehend grannenlos.
Die Rispen können locker und weit verzweigt oder vergleichsweise dicht aufgebaut sein. Unreif geschnittenes Material erscheint überwiegend grün bis gelblich grün. Mit zunehmender Reife verändern sich Halme und Rispen zu Strohgelb, Goldbeige oder hellem Braun. Reife Körner erhöhen das Gewicht und lassen die feinen Rispenäste häufig stärker nach unten hängen.
Im Floristikhandel ist Reisgras außerdem gebleicht oder gefärbt erhältlich. Weiß, Rosa, Orange, Blau und andere kräftige oder sehr gleichmäßige Farbtöne gehören nicht zur natürlichen Farbwirkung des getrockneten Materials.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Reisgras bringt eine feine Verzweigung in den Kranz, wirkt durch die vielen länglichen Ährchen aber strukturierter und körniger als Schleierkraut. Die leicht gebogenen Rispen erzeugen Bewegung und eignen sich besonders für locker gewickelte, wiesenartige oder asymmetrische Kränze.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- entlang der äußeren Kranzlinie für weich auslaufende Konturen
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende, leicht überhängende Strukturen
- zwischen größeren Blüten als lockerer Übergang
- auf unterschiedlichen Längen für räumliche Tiefe und Bewegung
- in gefärbter Form zur gezielten Wiederholung einzelner Kranzfarben
Lagurus ergänzt Reisgras durch weiche, kompakte Blütenstände. Phalaris setzt zwischen den stärker verzweigten Rispen klar begrenzte Formen. Eukalyptus und Ruscus schaffen größere und ruhigere Blattflächen, während Craspedia, Gomphrena oder Strohblumen deutliche Farbpunkte hinzufügen.
Reisgras kann auch mit Weizen oder anderen Getreidearten kombiniert werden. Dabei entsteht ein abwechslungsreicher Wechsel aus lockeren Rispen und geradlinigeren Ähren. Bei kleinen Kränzen reichen häufig wenige Rispenabschnitte aus, da die verzweigten Halme eine vergleichsweise große Fläche einnehmen.
Trocknung und Verarbeitung
Für eine grünlichere Wirkung können die Rispen vor der vollständigen Ausreifung geschnitten werden. Später geerntetes Material besitzt stärker entwickelte Körner und meist wärmere Stroh- und Goldtöne. Sehr reife Rispen können beim Verarbeiten leichter einzelne Körner oder Pflanzenteile verlieren.
Überschüssige Blätter lassen sich entfernen. Anschließend werden die Halme in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtarmen Ort aufgehängt.
Beim Wickeln sollte Reisgras am Halm oder an kräftigeren Rispenzweigen gehalten werden. Die feinen Verzweigungen können durch starken Druck oder wiederholtes Nachjustieren knicken. Einzelne Rispen lassen sich im Ganzen verwenden oder für kleinere Kränze in kürzere Abschnitte teilen.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Reisgras sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras ist ein einjähriges Gras mit kompakten, eiförmigen Blütenständen. Diese erinnern durch ihre weiche Oberfläche und abgerundete Form an kleine Hasenschwänze. In der Floristik wird meist der vollständige getrocknete Halm mit dem endständigen Blütenstand verwendet.
Der botanische Name Lagurus ovatus bezieht sich ebenfalls auf das charakteristische Aussehen: Der Gattungsname leitet sich von griechischen Begriffen für Hase und Schwanz ab, während „ovatus“ die eiförmige Kontur beschreibt.
Aussehen und Besonderheiten
Die aufrechten oder leicht gebogenen Halme können je nach Standort etwa 5 bis 60 Zentimeter hoch werden. Auch die schmalen Blätter und Blattscheiden sind behaart. Für Trockenblumenkränze ist jedoch vor allem der dichte Blütenstand interessant.
Botanisch handelt es sich nicht um eine einzelne flauschige Ähre, sondern um eine kompakte Rispe aus zahlreichen dicht stehenden Ährchen. Lange, feine und seidig wirkende Haare an den Hüllspelzen erzeugen die samtige Oberfläche. Dünne Grannen ragen zwischen ihnen hervor und geben dem Blütenstand zusätzlich eine feine, leicht struppige Struktur.
Die Rispen sind gewöhnlich etwa 1 bis 7 Zentimeter lang und können länglich, eiförmig oder fast rund erscheinen. Junge Blütenstände zeigen häufig blassgrüne bis silbrig grüne Töne. Beim Reifen und Trocknen entwickeln sich Cremeweiß, helles Beige und warme Strohfarben.
Im Floristikhandel wird Hasenschwanzgras außerdem gebleicht oder in zahlreichen Pastell- und kräftigen Farbtönen angeboten. Rosa, Blau, Violett, Orange oder ein sehr gleichmäßiges Weiß sind daher meist das Ergebnis einer nachträglichen Behandlung. Bei gefärbter Ware können Intensität und Gleichmäßigkeit der Farbe unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Hasenschwanzgras bringt eine weiche, kompakte Form in den Kranz. Die einzelnen Rispen bleiben gut erkennbar, wirken durch ihre feinen Haare aber weniger streng als feste Blütenköpfe oder Samenkapseln. Sie eignen sich besonders für fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Materialien.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als kleine helle oder farbige Akzente
- in Gruppen für weiche, volumenbildende Bereiche
- entlang der Außenkante für eine locker auslaufende Kontur
- mit längeren Halmen für Höhe und Bewegung
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Pampasgras greift die weiche Oberfläche in einem deutlich größeren Maßstab auf. Phalaris bildet mit seinen glatten, länglichen Ähren einen klareren Kontrast. Glixia oder Schleierkraut ergänzen feine Verzweigungen und kleine helle Punkte.
Neben Gomphrena, Craspedia oder Strohblumen kann Hasenschwanzgras harte Konturen optisch abmildern. Naturbelassene Rispen verbinden Beige-, Braun- und Grüntöne, während gefärbte Varianten einzelne Farben eines Kranzes wiederholen können.
Trocknung und Verarbeitung
Hasenschwanzgras eignet sich gut zur Lufttrocknung. Geschnittene Halme können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort aufgehängt werden.
Für eine aufrechte Verarbeitung sollten ausreichend lange Halme stehen bleiben. Nach dem Trocknen können sie gekürzt und einzeln oder in kleinen Gruppen mit Wickeldraht befestigt werden. Die Halme werden mit zunehmender Trockenheit spröder und sollten nicht scharf geknickt werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Hasenschwanzgras sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Naturbelassene und behandelte Farben können sich mit der Zeit verändern.
1 vorrätig
Trockenblumenkranz mit Holzornament und feinen Naturgräsern
Dieser handgefertigte Trockenblumenkranz kombiniert einen schlichten Drahtring mit Juteschnur, einem Holzornament und verschiedenen getrockneten Gräsern. Hasenschwanzgras, Weizen, Reisgras und Briza sorgen für eine lockere Gestaltung mit unterschiedlichen Formen und Strukturen.
Beige, Weiß und Braun bilden die natürliche Grundlage des Kranzes, während Apricot einen sanften Farbakzent setzt. Durch den offenen Drahtring bleibt die Gestaltung leicht und die einzelnen Naturmaterialien kommen klar zur Geltung.
Details auf einen Blick
- Durchmesser: 27 cm
- Tiefe: 5,5 cm
- Farben: Beige, Weiß, Apricot und Braun
- Unterlage: Drahtring
- Materialien: Juteschnur, Wickeldraht, Holzornament, Hasenschwanzgras, Weizen, Reisgras und Briza
Naturgräser und dekorative Holzelemente
Hasenschwanzgras bringt mit seinen weichen Blütenständen eine sanfte Struktur in den Kranz. Weizen und Reisgras setzen längere, klarere Linien, während Briza mit seinen feinen Ährchen die Gestaltung auflockert.
Die Trockenmaterialien sind mit Wickeldraht am Drahtring befestigt. Juteschnur und das Holzornament ergänzen die florale Gestaltung um natürliche, handwerklich wirkende Details.
Leichte Naturdekoration für dein Zuhause
Mit einem Durchmesser von 27 cm eignet sich der Kranz als dezente Wanddekoration. Durch die Kombination aus Naturgräsern, Holz und Jute lässt er sich besonders gut mit hellen Wänden, Holzoberflächen sowie Beige- und Cremetönen kombinieren.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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