Trockenblumenherz in Regenbogenfarben – 37 × 34 cm
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Was ist Achillea?
Achillea ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Im Deutschen werden ihre Arten meist als Schafgarben bezeichnet. Die bekannte Gewöhnliche Schafgarbe, Achillea millefolium, gehört zu dieser Gattung, ist aber nur eine von zahlreichen Arten. Da floristisch gehandelte Achillea nicht immer eindeutig einer Art oder Sorte zugeordnet werden kann, wird sie hier bewusst auf Gattungsebene beschrieben.
Für die Floristik werden vor allem die aufrechten Stiele mit ihren flachen bis leicht gewölbten Blütenständen verwendet. Diese bestehen aus zahlreichen kleinen Blütenköpfchen, die gemeinsam eine kompakte, beinahe geschlossene Fläche bilden. Achillea eignet sich sowohl als frische Schnittblume als auch als Trockenblume.
Aussehen und Besonderheiten
Typisch für viele Achillea-Arten sind ihre waagerecht ausgerichteten oder sanft gewölbten Blütenstände. Anders als eine einzelne große Blüte setzen sie sich aus vielen kleinen, dicht beieinanderstehenden Köpfchen zusammen. Dadurch entsteht eine klar erkennbare Fläche, die sich deutlich von lockeren Gräsern und filigranen Trockenblumen unterscheidet.
Je nach Art und Sorte können die Blüten weiß, cremefarben, gelb, rosa, rot oder burgunderfarben sein. Beim Trocknen verändern sich die Farbtöne häufig: Kräftige Farben können matter oder heller werden, während Naturtöne meist ruhiger und gedeckter erscheinen. Zusätzlich ist gefärbte Handelsware erhältlich. Naturbelassene Sortenfarben und nachträglich behandelte Trockenblumen sollten deshalb nicht miteinander verwechselt werden.
Die feinen Einzelblüten geben Achillea aus der Nähe eine leicht körnige Struktur. Aus etwas Entfernung wirkt der gesamte Blütenstand dagegen ruhig und flächig. Diese Verbindung aus kompakter Form und kleinteiliger Oberfläche macht das Material für Trockenblumenkränze besonders vielseitig.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
In einem Trockenblumenkranz kann Achillea kleine, geschlossene Farbflächen bilden und lockerere Materialien optisch zusammenführen. Die Blütenstände bringen Struktur und Volumen ein, ohne so dominant zu erscheinen wie große Einzelblüten.
Achillea eignet sich unter anderem:
- für kompakte Farbgruppen innerhalb eines Kranzes
- als ruhiger Übergang zwischen auffälligen Blüten und feinen Gräsern
- für flache, gleichmäßig gearbeitete Kranzbereiche
- als Kontrast zu linearen Materialien wie Weizen, Phalaris oder Hasenschwanzgras
- für natürliche, rustikale oder farbenfrohe Gestaltungen
Mit Schleierkraut oder Glixia entsteht ein Wechsel zwischen kompakten und luftigen Blütenformen. Zusammen mit Weizen und anderen Gräsern wirkt Achillea eher natürlich und ländlich. In farblich abgestimmten Kränzen kann sie außerdem einzelne Töne wiederholen und dadurch verschiedene Materialien gestalterisch miteinander verbinden.
Trocknung und Verarbeitung
Achillea eignet sich grundsätzlich gut für die Lufttrocknung. Dafür werden die unteren Blätter entfernt und die Stiele gebündelt kopfüber an einem gut belüfteten, lichtarmen Ort aufgehängt. Feuchtigkeit sollte vermieden werden, damit sich kein Schimmel bildet.
Nach dem Trocknen behalten die Blütenstände ihre flächige Grundform. Die kleinen Blütenbestandteile und trockenen Stiele können bei stärkerem Druck jedoch brechen oder sich lösen. Bei der Verarbeitung sollte das Material deshalb vorsichtig angefasst und nicht unnötig stark gebogen werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknete Achillea sollte in trockenen Innenräumen aufbewahrt und vor hoher Luftfeuchtigkeit geschützt werden. Dauerhafte direkte Sonneneinstrahlung kann die Farben schneller verblassen lassen – besonders bei kräftigen oder gefärbten Varianten.
Staub lässt sich vorsichtig mit einem weichen Pinsel oder mit schwacher, kühler Föhnluft entfernen. Da es sich um ein natürliches Trockenmaterial handelt, können sich Farbe und Struktur mit der Zeit verändern. Einzelne kleine Pflanzenteile können sich ebenfalls lösen.
Was ist Briza?
Als Briza wird in der Trockenfloristik häufig das Große Zittergras Briza maxima bezeichnet. Es gehört zur Familie der Süßgräser und ist besonders an seinen großen, flachen und herabhängenden Ährchen zu erkennen. Die botanische Gattung Briza umfasst allerdings mehrere Arten. Dazu gehören beispielsweise auch das Gewöhnliche Zittergras Briza media und das Kleine Zittergras Briza minor.
Für den vorliegenden Eintrag ist Briza maxima gemeint, da diese Art im alten Text ausdrücklich genannt wird und wegen ihrer vergleichsweise großen Ährchen häufig als Schnitt- und Trockenmaterial verwendet wird. Floristisch verarbeitet werden die verzweigten Halme mit den daran hängenden Ährchen.
Aussehen und Besonderheiten
Das Große Zittergras bildet lockere, offene Rispen. An ihren feinen Seitenästen sitzen breite, eiförmige und seitlich abgeflachte Ährchen. Umgangssprachlich werden sie wegen ihrer Form manchmal als herz- oder tropfenförmig beschrieben. Botanisch handelt es sich jedoch nicht um einzelne Samen oder kleine Schirme, sondern um mehrblütige Ährchen.
Die Ährchen hängen an dünnen Stielen und können sich bereits bei leichter Luftbewegung bewegen. Darauf bezieht sich die deutsche Bezeichnung Zittergras. Auch getrocknet behalten die verzweigten Halme und hängenden Ährchen ihre lockere Linienführung.
Junge Ährchen können grünlich erscheinen. Während der Reife und Trocknung entwickeln sie meist helle Gelb-, Stroh-, Beige- oder Brauntöne. Je nach Entwicklungsstadium können außerdem rötliche oder dunklere Zeichnungen sichtbar sein.
Im Floristikhandel wird Briza zusätzlich gebleicht oder gefärbt angeboten. Weiße, pastellfarbene oder kräftig eingefärbte Varianten entsprechen daher nicht unbedingt der natürlichen Pflanzenfarbe. Die trockenen Halme und Ährchen sind leicht, können bei Druck jedoch knicken oder brechen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza wird vor allem als feines Akzent- und Bewegungsmaterial eingesetzt. Die kleinen Verzweigungen füllen Zwischenräume, ohne dabei eine geschlossene oder schwere Fläche zu bilden. Gleichzeitig bleiben die einzelnen Ährchen deutlich erkennbar.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als lockerer Übergang zwischen kompakten Blüten
- für feine Ausläufer am inneren oder äußeren Kranzrand
- als wiederkehrender Akzent in natürlich gestalteten Kränzen
- für leichte Höhenunterschiede innerhalb einer gebundenen Partie
- als Strukturkontrast zu runden oder flächigen Pflanzenteilen
Zusammen mit Hasenschwanzgras entstehen unterschiedliche, aber miteinander verwandte Grasformen: Briza wirkt flach und beweglich, während die Blütenstände des Hasenschwanzgrases kompakter erscheinen. Phalaris oder Getreideähren bringen kräftigere, aufrechte Linien hinzu. Eukalyptus bildet mit seinen größeren Blättern einen ruhigen Flächenkontrast zu den kleinen verzweigten Ährchen.
Briza sollte nicht zu dicht zwischen anderen Materialien verschwinden. Einzelne, etwas hervorstehende Halme oder kleine locker verteilte Gruppen lassen seine Form meist deutlicher erkennen. Bei kleinen Kränzen genügen oft wenige kurze Verzweigungen.
Trocknung und Verarbeitung
Zum Lufttrocknen können die Halme in kleinen, lockeren Bündeln an einem trockenen, lichtarmen und gut belüfteten Ort aufgehängt werden. Die Rispen sollten dabei nicht zusammengedrückt werden, damit die Ährchen ihre natürliche Stellung behalten.
Bei der Verarbeitung wird Briza am besten am kräftigeren unteren Halm angefasst und befestigt. Die dünnen Seitenzweige und trockenen Ährchen reagieren empfindlich auf Knicken und starken Druck. Lange Halme können passend gekürzt und mit feinem Draht in den Kranz eingearbeitet werden.
Was ist Broom Bloom?
Als Broom Bloom wird im Floristikhandel fein verzweigtes Trockenmaterial mit zahlreichen kleinen Blütenständen angeboten. In diesem Eintrag bezeichnet der Handelsname die Art Amphiachyris dracunculoides. Sie ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler und wird im Englischen unter anderem Prairie Broomweed oder Common Broomweed genannt.
Floristisch genutzt werden vor allem die stark verzweigten oberen Stängelbereiche mit ihren zahlreichen kleinen Blütenköpfchen. Der lockere Aufbau macht Broom Bloom zu einem typischen Füll- und Übergangsmaterial. Trotz seiner feinen Struktur kann ein einzelner Zweig vergleichsweise viel Fläche einnehmen.
Der Handelsname ist nicht botanisch geschützt und wird von einzelnen Anbietern auch für andere Pflanzen verwendet. Broom Bloom darf außerdem nicht automatisch mit dem europäischen Besenginster gleichgesetzt werden. Besenginster gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und ist botanisch nicht näher mit Amphiachyris dracunculoides verwandt.
Aussehen und Besonderheiten
Amphiachyris dracunculoides besitzt einen aufrechten Hauptstängel, der sich im oberen Bereich stark verzweigt. An den feinen Seitenzweigen sitzen zahlreiche kleine Blütenköpfchen in dicht wirkenden, schirmähnlichen Gruppen. Dadurch entsteht eine buschige und zugleich luftige Gesamtform.
Die natürlichen Blütenköpfchen sind gelb. Die schmalen Laubblätter stehen wechselständig an den Stängeln und treten bei getrockneter Floristikware optisch meist hinter die vielen Verzweigungen und Blütenstände zurück.
Während des Trocknens können sich die natürlichen Gelb- und Grüntöne zu gedecktem Gelb, Beige, Strohbraun oder Graugrün verändern. Im Floristikhandel wird Broom Bloom häufig gebleicht oder gefärbt angeboten. Cremeweiße, pastellfarbene oder kräftig gefärbte Zweige entsprechen deshalb nicht der natürlichen Pflanzenfarbe.
Die vielen dünnen Zweige ergeben eine fein strukturierte Oberfläche. Getrocknetes Material kann jedoch spröde sein. Besonders die kleinen Blütenköpfchen und äußeren Verzweigungen können bei Druck, Reibung oder häufigem Berühren abbrechen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Broom Bloom eignet sich besonders als Füll- und Verbindungsmaterial. Die stark verzweigten Stängel schließen kleine Zwischenräume, ohne eine kompakte Fläche zu bilden. Gleichzeitig können einzelne Zweigspitzen sichtbar über andere Materialien hinausragen und so die Außenlinie eines Kranzes auflockern.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als feiner Übergang zwischen größeren Blüten und Fruchtständen
- zum lockeren Füllen kleiner Zwischenräume
- für verzweigte Ausläufer am inneren oder äußeren Kranzrand
- als wiederkehrender Farbakzent innerhalb einer gebundenen Partie
- für sanfte Höhenunterschiede und eine leicht bewegte Oberfläche
Mit Schleierkraut entsteht eine besonders feine, kleinteilige Struktur. Phalaris, Hafer oder Weizen ergänzen Broom Bloom durch klarere und kräftigere Linien. Neben kompakten Strohblumen oder Craspedia wirkt das verzweigte Material als lockerer Hintergrund. Lunaria oder Eukalyptus setzen mit ihren größeren, flächigen Formen einen deutlichen Kontrast.
In kleinen Kränzen genügen meist wenige kurze Zweige. Bei größeren Kränzen kann Broom Bloom in lockeren Gruppen verteilt werden. Wird das Material zu dicht zusammengedrückt, verliert es einen Teil seiner charakteristischen verzweigten Form.
Verarbeitung
Broom Bloom wird gewöhnlich als bereits getrocknete und häufig behandelte Floristikware verarbeitet. Die Zweige lassen sich passend kürzen und mit feinem Wickeldraht in den Kranz einarbeiten. Kurze Verzweigungen eignen sich zum Füllen kleiner Lücken, während längere Stiele eine deutlichere Linienführung erzeugen.
Was ist Eukalyptus?
Eukalyptus bezeichnet eine artenreiche Pflanzengattung mit mehreren Hundert anerkannten Arten. Für die Floristik werden hauptsächlich beblätterte Zweige verwendet. Sie sind als frische Schnittware, luftgetrocknetes Material oder konservierte Floristikware erhältlich.
Auf Lieferantenetiketten stehen häufig Bezeichnungen wie „Silver Dollar“, „Cinerea“, „Populnea“ oder „Parvifolia“. Diese Handelsnamen erlauben nicht immer eine eindeutige botanische Zuordnung. Eucalyptus cinerea und Eucalyptus populnea sind anerkannte Arten. „Silver Dollar“ wird dagegen für unterschiedliche rundblättrige Eukalyptusarten verwendet, während „Parvifolia“ häufig nur als Handelsbezeichnung erscheint.
Aussehen und Besonderheiten
Die Blattform unterscheidet sich je nach Art und Entwicklungsstadium deutlich. Junge Eukalyptusblätter stehen häufig paarweise gegenüber und können rundlich, herzförmig oder breit eiförmig sein. Ältere Blätter vieler Arten sind schmaler, länglich bis lanzettförmig und erscheinen wechselständig am Zweig.
Besonders rundblättrige Formen bilden im Kranz gleichmäßige, ruhige Flächen. Schmalblättriger Eukalyptus wirkt dagegen stärker linear und lockert die Außenkontur auf. Eucalyptus cinerea besitzt beispielsweise rundliche, blaugrün bis graugrün bereifte Jugendblätter und länglichere ältere Blätter.
Die natürlichen Farbtöne reichen von Grün und Graugrün bis zu mattem Blaugrün. Ein heller, silbrig wirkender Überzug kann durch eine natürliche Wachsschicht entstehen. Beim Lufttrocknen werden die Farben häufig gedeckter und können sich in Richtung Grau, Braungrün oder Beige verändern.
Konservierter Eukalyptus bleibt meist biegsamer und fühlt sich weicher oder leicht ledrig an. Bei intensivem Grün, Rosa, Rot, Orange, Schwarz oder gleichmäßigen Pastelltönen handelt es sich in der Regel um gefärbte beziehungsweise mit farbigen Konservierungslösungen behandelte Ware.
Die Blätter besitzen Öldrüsen und können beim Berühren einen charakteristischen Geruch abgeben. Wie deutlich dieser wahrnehmbar bleibt, hängt jedoch von Art, Alter, Trocknung und Behandlung ab.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Eukalyptus kann im Kranz sowohl Fülle als auch eine klare Linienführung erzeugen. Seine gedeckten Blattfarben verbinden kräftige Blüten mit hellen Gräsern und schaffen ruhigere Übergänge.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als flächige Grundlage unter kleineren Blüten und Gräsern
- zur Gestaltung einer gleichmäßigen Blattkante entlang des Kranzes
- mit längeren Zweigspitzen für eine lockere, natürliche Außenlinie
- als Übergang zwischen kräftigen Farben und neutralen Naturtönen
- in kleinen wiederkehrenden Gruppen zur Gliederung des Kranzverlaufs
Hirse ergänzt Eukalyptus durch feine Rispen oder kompakte Kolben. Fallender Amaranthus bringt Bewegung zwischen die klarer geordneten Blätter. Achillea setzt flächige Blütenstände neben die runden oder länglichen Blattformen. Glixia und Schleierkraut bilden feine Verzweigungen, während Strohblumen deutlichere Farbakzente hinzufügen.
Rundblättriger Eukalyptus eignet sich besonders für ruhig aufgebaute Kränze. Schmalblättrige Zweige können dagegen stärker aus dem Kranz herausgeführt werden und eine bewegtere Silhouette bilden.
Trocknung und Verarbeitung
Eukalyptuszweige können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtarmen Ort aufgehängt werden. Beim Lufttrocknen werden die Blätter fester und spröder. Sie können sich außerdem leicht einrollen oder ihre Farbe verändern.
Bei konservierter Ware wird häufig ein Verfahren auf Glycerinbasis verwendet. Dabei wird ein Teil der Pflanzenfeuchtigkeit durch eine konservierende Lösung ersetzt. Das Material bleibt dadurch meist geschmeidiger als gewöhnlich getrockneter Eukalyptus. Konservierung und Lufttrocknung sind daher zwei unterschiedliche Verarbeitungsarten.
Was ist Flachs?
Flachs oder Lein ist eine einjährige, aufrecht wachsende Pflanze mit schmalen Blättern und feinen, meist blauen Blüten. Es gibt zahlreiche Kulturformen, die sich unter anderem in Wuchshöhe, Verzweigung und Kapselbildung unterscheiden.
In der Trockenfloristik werden gewöhnlich nicht die kurzlebigen Blüten, sondern die verzweigten Stiele mit ihren kugeligen Fruchtkapseln verwendet. Diese Floristikware wird ebenfalls kurz als Flachs bezeichnet.
Aussehen und Besonderheiten
Flachs besitzt schlanke, glatte Stängel, die sich vor allem im oberen Bereich verzweigen. Die schmalen, ungeteilten Blätter sitzen direkt am Stängel. Faserflachs wächst meist höher und weniger verzweigt, während für die Samengewinnung gezüchtete Formen häufig kürzer und stärker verzweigt sind.
Die Blüten bestehen aus fünf Kronblättern und sitzen an feinen Stielen. Am bekanntesten sind hell- bis himmelblaue Blüten, daneben kommen bei Kulturformen auch weiße oder rosafarbene Varianten vor. Für getrocknete Kränze spielen die Blüten jedoch eine geringere Rolle, da ihre dünnen Kronblätter abfallen und die charakteristischen Kapseln erst nach der Blüte entstehen.
Die Früchte sind annähernd kugelige Kapseln, die aus mehreren Kammern bestehen und bis zu zehn flache Samen enthalten können. Zunächst sind die Kapseln grün. Mit zunehmender Reife und beim Trocknen verändern sie sich zu Strohgelb, Beige, Grau- oder Hellbraun.
Die kleinen Kapseln sitzen einzeln an den Enden der fein verzweigten Stiele. Dadurch entsteht eine Verbindung aus geraden Linien und regelmäßig verteilten, runden Punkten. Die Oberfläche trockener Kapseln ist matt und kann feine Rippen oder Teilungslinien zeigen.
Weißer, kräftig grüner, blauer, schwarzer oder pastellfarbener Flachs aus dem Floristikhandel wurde gewöhnlich gebleicht oder gefärbt. Blaue Fruchtkapseln sind keine Folge der natürlichen blauen Blütenfarbe.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt feine Linien und kleine, klar abgegrenzte Kapseln in den Kranz. Wiederholt eingearbeitete Fruchtstände erzeugen einen ruhigen Rhythmus, ohne so viel Fläche einzunehmen wie größere Blüten oder Blätter.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als lockerer Übergang zwischen kompakten Blüten und feinen Gräsern
- mit längeren Stielen zur Betonung der äußeren Kranzlinie
- in kleinen wiederkehrenden Gruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- mit kurzen Stielabschnitten als punktuelle Füllung kleiner Zwischenräume
- als verzweigtes Material für asymmetrische und natürlich aufgebaute Kränze
Neben Pampasgras bilden die kleinen, festen Kapseln einen deutlichen Kontrast zu den weichen, volumenreichen Rispen. Strohblumen und Craspedia ergänzen größere runde Formen, während Schleierkraut, Glixia oder Statice feinere Blütenpunkte hinzufügen. Eukalyptus kann die offenen Flachsstrukturen mit ruhigeren Blattflächen verbinden.
Naturfarbener Flachs eignet sich besonders für Gestaltungen in Beige-, Braun- und gedeckten Grüntönen. Gefärbte Varianten können dagegen die Farben anderer Kranzmaterialien wiederholen oder bewusst einzelne Akzente setzen.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung werden Stiele verwendet, an denen sich bereits feste Fruchtkapseln gebildet haben. Ein Schnitt vor dem vollständigen Öffnen der reifen Kapseln kann verhindern, dass sich während der Trocknung zu viele Samen lösen.
Die Stiele lassen sich nach dem Entfernen überflüssiger Blätter in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufhängen. Der Trocknungsplatz sollte gut belüftet, trocken und lichtarm sein.
Was ist Ruscus?
Ruscus bezeichnet eine Gattung immergrüner Pflanzen, deren aufrechte oder bogig wachsende Triebe dicht mit flachen, blattähnlichen Gebilden besetzt sind. Für die Floristik werden diese vollständigen Zweige oder einzelne Triebabschnitte verwendet.
Unter dem Namen Ruscus können verschiedene Arten angeboten werden. Der Stechende Mäusedorn Ruscus aculeatus besitzt eher feste, zugespitzte und teilweise stechende Phyllokladien. Bei Ruscus hypoglossum sind sie gewöhnlich breiter, glänzender und weniger starr. Die Handelsbezeichnung „italienischer Ruscus“ ermöglicht dagegen keine sichere botanische Zuordnung und sollte nicht mit einer bestimmten Ruscus-Art gleichgesetzt werden.
Aussehen und Besonderheiten
Die vermeintlichen Blätter sind botanisch keine echten Laubblätter. Es handelt sich um abgeflachte, grüne Sprosse, die als Phyllokladien oder Kladodien bezeichnet werden. Die eigentlichen Blätter sind stark reduziert und erscheinen nur als kleine, schuppenartige Gebilde.
Da die grünen Flächen umgebildete Sprosse sind, können kleine Blüten scheinbar direkt in ihrer Mitte entstehen. Aus den unscheinbaren grünlichen bis cremefarbenen Blüten entwickeln sich bei fruchtenden Pflanzen auffällige rote Beeren. Floristisch verarbeitete Zweige werden jedoch häufig ohne Blüten und Früchte angeboten.
Naturbelassener Ruscus besitzt ein kräftiges Dunkel- bis Mittelgrün und eine glatte, teilweise leicht glänzende Oberfläche. Form, Größe und Abstand der Phyllokladien unterscheiden sich je nach Art und verwendeter Handelsware. Unbehandelt getrocknetes Material kann matter werden und olivgrüne oder bräunliche Farbtöne entwickeln.
Im Trockenblumenhandel ist Ruscus außerdem konserviert, gebleicht und gefärbt erhältlich. Neben verschiedenen Grüntönen kommen Creme, Weiß, Rosa, Rot, Blau oder Orange vor. Metallicfarben entstehen durch eine zusätzliche dekorative Beschichtung. Behandlung und Färbung können Festigkeit, Glanz und Beweglichkeit der Zweige verändern.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Ruscus bildet im Kranz größere, geschlossene Grün- oder Farbflächen. Die regelmäßig angeordneten Phyllokladien schaffen einen ruhigen Gegenpol zu feinen Gräsern und kleinteiligen Blütenständen. Gleichzeitig geben die länglichen Zweige der Gestaltung eine klare Richtung.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- entlang der Kranzform zur Betonung der runden Kontur
- in längeren Abschnitten für auslaufende Linien und asymmetrische Formen
- als flächiger Hintergrund für kleinere oder kräftig gefärbte Blüten
- in kurzen Zweigstücken zum Schließen größerer Zwischenräume
- als wiederkehrender Farbakzent bei gebleichter oder gefärbter Ware
Pampasgras ergänzt die glatten Flächen durch eine weiche, faserige Struktur. Phalaris, Craspedia oder Gomphrena setzen davor klar abgegrenzte Formen und Farbpunkte. Eukalyptus kann die flächige Wirkung fortführen, besitzt jedoch rundere oder stärker gestielte Blätter. Schleierkraut und fein verzweigte Gräser lockern größere Ruscusgruppen optisch auf.
Verarbeitung
Ruscus wird für Trockenblumenkränze häufig als bereits konservierte, gebleichte oder gefärbte Handelsware verarbeitet. Deshalb können sich Zweige aus verschiedenen Lieferungen in ihrer Festigkeit und Biegsamkeit deutlich unterscheiden.
Lange Triebe lassen sich im Ganzen entlang der Kranzform führen oder an kräftigeren Verzweigungen in kleinere Abschnitte teilen. Beim Wickeln sollte das Material am Stiel gehalten werden. Starkes Knicken kann trockene oder gebleichte Zweige brechen lassen, während einzelne behandelte Varianten weicher und beweglicher bleiben.
Pflege und Haltbarkeit
Getrockneter oder konservierter Ruscus sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras ist ein einjähriges Gras mit kompakten, eiförmigen Blütenständen. Diese erinnern durch ihre weiche Oberfläche und abgerundete Form an kleine Hasenschwänze. In der Floristik wird meist der vollständige getrocknete Halm mit dem endständigen Blütenstand verwendet.
Der botanische Name Lagurus ovatus bezieht sich ebenfalls auf das charakteristische Aussehen: Der Gattungsname leitet sich von griechischen Begriffen für Hase und Schwanz ab, während „ovatus“ die eiförmige Kontur beschreibt.
Aussehen und Besonderheiten
Die aufrechten oder leicht gebogenen Halme können je nach Standort etwa 5 bis 60 Zentimeter hoch werden. Auch die schmalen Blätter und Blattscheiden sind behaart. Für Trockenblumenkränze ist jedoch vor allem der dichte Blütenstand interessant.
Botanisch handelt es sich nicht um eine einzelne flauschige Ähre, sondern um eine kompakte Rispe aus zahlreichen dicht stehenden Ährchen. Lange, feine und seidig wirkende Haare an den Hüllspelzen erzeugen die samtige Oberfläche. Dünne Grannen ragen zwischen ihnen hervor und geben dem Blütenstand zusätzlich eine feine, leicht struppige Struktur.
Die Rispen sind gewöhnlich etwa 1 bis 7 Zentimeter lang und können länglich, eiförmig oder fast rund erscheinen. Junge Blütenstände zeigen häufig blassgrüne bis silbrig grüne Töne. Beim Reifen und Trocknen entwickeln sich Cremeweiß, helles Beige und warme Strohfarben.
Im Floristikhandel wird Hasenschwanzgras außerdem gebleicht oder in zahlreichen Pastell- und kräftigen Farbtönen angeboten. Rosa, Blau, Violett, Orange oder ein sehr gleichmäßiges Weiß sind daher meist das Ergebnis einer nachträglichen Behandlung. Bei gefärbter Ware können Intensität und Gleichmäßigkeit der Farbe unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Hasenschwanzgras bringt eine weiche, kompakte Form in den Kranz. Die einzelnen Rispen bleiben gut erkennbar, wirken durch ihre feinen Haare aber weniger streng als feste Blütenköpfe oder Samenkapseln. Sie eignen sich besonders für fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Materialien.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als kleine helle oder farbige Akzente
- in Gruppen für weiche, volumenbildende Bereiche
- entlang der Außenkante für eine locker auslaufende Kontur
- mit längeren Halmen für Höhe und Bewegung
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Pampasgras greift die weiche Oberfläche in einem deutlich größeren Maßstab auf. Phalaris bildet mit seinen glatten, länglichen Ähren einen klareren Kontrast. Glixia oder Schleierkraut ergänzen feine Verzweigungen und kleine helle Punkte.
Neben Gomphrena, Craspedia oder Strohblumen kann Hasenschwanzgras harte Konturen optisch abmildern. Naturbelassene Rispen verbinden Beige-, Braun- und Grüntöne, während gefärbte Varianten einzelne Farben eines Kranzes wiederholen können.
Trocknung und Verarbeitung
Hasenschwanzgras eignet sich gut zur Lufttrocknung. Geschnittene Halme können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort aufgehängt werden.
Für eine aufrechte Verarbeitung sollten ausreichend lange Halme stehen bleiben. Nach dem Trocknen können sie gekürzt und einzeln oder in kleinen Gruppen mit Wickeldraht befestigt werden. Die Halme werden mit zunehmender Trockenheit spröder und sollten nicht scharf geknickt werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Hasenschwanzgras sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Naturbelassene und behandelte Farben können sich mit der Zeit verändern.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut ist eine krautige, mehrjährige Pflanze mit aufrechten und stark verzweigten Stängeln. An den feinen Verzweigungen sitzen zahlreiche kleine Blüten, die zusammen einen lockeren, rispenartigen Blütenstand bilden.
Für die Floristik werden die verzweigten Blütenstiele im Ganzen oder in kleineren Abschnitten verwendet. Unter dem deutschen Namen Schleierkraut können allerdings auch andere Arten und Zuchtformen der Gattung Gypsophila angeboten werden. Dieser Artikel behandelt ausdrücklich Gypsophila paniculata.
Aussehen und Besonderheiten
Die dünnen Stängel verzweigen sich mehrfach und tragen schmale, blaugrüne bis graugrüne Blätter. Im oberen Bereich entsteht ein weit verzweigter Blütenstand mit sehr vielen kleinen Einzelblüten. Durch die großen Abstände zwischen den feinen Zweigen wirkt das Material leicht und durchscheinend.
Die Wildform besitzt überwiegend weiße, gelegentlich sehr blass rosafarbene Blüten. Sie bestehen aus fünf kleinen Blütenblättern. Bei floristisch verwendeten Sorten kommen neben einfachen auch halbgefüllte und gefüllte Blüten vor. Gefüllte Sorten erscheinen etwas kompakter und bilden deutlichere kleine Blütenpunkte.
Beim Trocknen kann sich reines Weiß zu Cremeweiß, Elfenbein oder hellem Beige verändern. Rosafarbene Sorten entwickeln häufig mattere Altrosa- und Pudertöne. Einzelne Blüten können bräunlich werden oder sich vom Stiel lösen.
Im Handel ist Schleierkraut außerdem gebleicht, gefärbt oder anderweitig behandelt erhältlich. Rosa, Gelb, Orange, Rot, Blau, Lila und weitere kräftige oder auffallend gleichmäßige Farbtöne entstehen gewöhnlich durch eine nachträgliche Behandlung. Auch die Beweglichkeit und Oberflächenwirkung der Zweige kann sich dadurch verändern.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut schafft feine Übergänge und füllt Zwischenräume, ohne größere Blüten oder strukturstarke Materialien vollständig zu verdecken. Die zahlreichen kleinen Blütenpunkte verbinden einzelne Gestaltungselemente optisch miteinander.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- zwischen größeren Blüten zum lockeren Schließen kleiner Lücken
- entlang der äußeren Kranzlinie für eine weich auslaufende Kontur
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende Blütenpunkte
- als feine Grundlage unter stärker abgegrenzten Materialien
- in gefärbter Form zur Wiederholung einzelner Farbtöne im Kranz
Craspedia, Gomphrena oder Strohblumen setzen zwischen den feinen Verzweigungen klar begrenzte Formen. Pampasgras und Lagurus ergänzen Schleierkraut durch weichere, kompaktere Oberflächen. Phalaris oder Weizen schaffen geradlinigere Akzente, während Eukalyptus und Ruscus größere, ruhigere Blattflächen hinzufügen.
Für kleine Kränze lassen sich die verzweigten Stiele in kurze Abschnitte teilen. Bei größeren Kränzen können längere Zweige verwendet werden, um eine lockere Kontur oder fließende Übergänge zu gestalten.
Trocknung und Verarbeitung
Zum Trocknen eignen sich Stiele, bei denen der überwiegende Teil der Blüten bereits geöffnet ist. Überschüssige Blätter werden entfernt und die Stängel anschließend in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt. Der Standort sollte trocken, dunkel und gut belüftet sein.
Vollständig getrocknetes Schleierkraut ist leicht und empfindlich. Beim Wickeln sollte es möglichst an einem kräftigeren Stängelabschnitt gehalten werden. Starker Druck, häufiges Nachjustieren und enges Biegen können die feinen Verzweigungen brechen oder Blüten ablösen.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Schleierkraut sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden.
Was ist Statice?
Statice ist ein gebräuchlicher Floristik- und Handelsname für verschiedene Arten der Gattung Limonium. Dieser Artikel behandelt konkret Limonium sinuatum, eine besonders häufig als Schnitt- und Trockenblume kultivierte Art. Der frühere botanische Name Statice sinuata erklärt, warum die Bezeichnung Statice bis heute verwendet wird.
Auch der Name Strandflieder ist nicht eindeutig und kann verschiedene Limonium-Arten bezeichnen. Mit dem echten Flieder der Gattung Syringa und mit Lavendel ist die Pflanze botanisch nicht näher verwandt. Floristisch genutzt werden ihre verzweigten Blütenstiele mit zahlreichen kleinen, dauerhaft sichtbaren Blütenkelchen.
Aussehen und Besonderheiten
Die grünen Blätter stehen überwiegend in einer bodennahen Rosette. Sie sind länglich und deutlich gelappt, ihre Ränder erscheinen dadurch wellig oder eingeschnitten. Für Trockenarrangements spielen die Blätter meist keine Rolle, da hauptsächlich die langen Blütenstiele verarbeitet werden.
Die aufrechten Stiele verzweigen sich im oberen Bereich mehrfach. Ein auffälliges Merkmal sind ihre schmalen, blattähnlichen Flügel, die längs an den Stängeln verlaufen. An den Enden der Verzweigungen sitzen kurze, dicht besetzte Ähren mit zahlreichen kleinen Blüten.
Die dauerhaft sichtbare Farbe stammt überwiegend nicht von den eigentlichen Blütenblättern, sondern vom trichter- bis röhrenförmigen Kelch. Die kleinere Blütenkrone ist meist weiß bis blassgelb und fällt vergleichsweise früh ab. Der farbige, papierartige Kelch bleibt dagegen erhalten und prägt das Aussehen der getrockneten Statice.
Kultivierte Sorten können blaue, violette, rosafarbene, weiße, gelbe, apricotfarbene oder rötliche Kelche bilden. Diese Farben müssen daher nicht automatisch auf eine nachträgliche Behandlung hinweisen. Zusätzlich wird gebleichte oder gefärbte Handelsware angeboten. Bei ungewöhnlich gleichmäßigen oder intensiven Farbtönen lässt sich die Behandlung ohne Lieferantenangabe nicht sicher beurteilen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice bildet verzweigte Flächen aus vielen kleinen Farbpunkten. Sie kann Zwischenräume füllen, ohne so geschlossen und schwer zu wirken wie ein großer kompakter Blütenkopf. Je nach Länge der verwendeten Stiele entsteht eine dichte Farbfläche oder eine locker über die Kranzkontur hinausragende Struktur.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- in kurzen Abschnitten als farbiger Füller zwischen größeren Blüten
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende Farbakzente
- als Übergang zwischen kompakten Blütenständen und feinen Gräsern
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Rand
- Ton in Ton oder als deutlicher Kontrast zu neutralen Naturmaterialien
Lagurus setzt mit seiner weichen Oberfläche einen ruhigen Gegenpol zu den festen Kelchen. Craspedia und Strohblumen ergänzen Statice durch klar begrenzte, kompakte Formen. Achillea bringt breitere, flächige Blütenstände hinzu. Phalaris und andere Gräser schaffen längere Linien und unterbrechen die fein verzweigten Farbflächen.
Trocknung und Verarbeitung
Statice eignet sich für die Lufttrocknung. Dafür können die unteren Blätter entfernt und die Stiele in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt werden. Ein trockener, gut belüfteter und möglichst lichtgeschützter Ort hilft dabei, Feuchtigkeitsprobleme und ein unnötig schnelles Verblassen zu vermeiden.
Beim Wickeln sollten die Stiele an einem kräftigeren Abschnitt gehalten werden. Vollständig getrocknete Verzweigungen können bei engem Biegen oder wiederholtem Ausrichten brechen. Auch einzelne Kelche können sich durch Druck oder Reibung lösen.
Was ist Gomphrena?
Gomphrena bezeichnet eine Pflanzengattung mit zahlreichen Arten. Dieser Eintrag behandelt den Kugelamarant Gomphrena globosa, der wegen seiner festen, rundlichen Blütenstände häufig als Schnitt- und Trockenblume verwendet wird.
Floristisch genutzt werden vor allem die aufrechten Stiele mit den kompakten Blütenköpfen. Sie behalten beim Trocknen ihre klar abgegrenzte Form und eignen sich dadurch besonders für wiederkehrende Farbpunkte und strukturierte Akzente in Trockenblumenkränzen.
Aussehen und Besonderheiten
Der Kugelamarant wächst als einjährige, aufrecht verzweigte Pflanze. Seine länglichen bis elliptischen Blätter stehen sich am Stängel gegenüber. Junge Blätter und Triebe können dicht weißlich behaart sein, später wird diese Behaarung meist schwächer.
Die runden bis leicht länglichen Blütenköpfe sitzen einzeln an den Enden fester Stiele. Ihr Erscheinungsbild erinnert an kleine Kleeblüten oder kompakte Pompons. Botanisch handelt es sich jedoch nicht um eine einzelne kugelförmige Blüte. Zahlreiche winzige Einzelblüten stehen dicht zusammen und werden von festen, papierartigen Trag- und Vorblättern umgeben. Diese bilden den auffälligen farbigen Teil des Blütenkopfes.
Bei Gomphrena globosa kommen vor allem Rosa-, Pink-, Violett- und Weißtöne vor. Rot- und Orangetöne werden im Handel häufig durch Sorten anderer Gomphrena-Arten, insbesondere Gomphrena haageana, oder durch Hybriden ergänzt. Bei Trockenware mit der allgemeinen Bezeichnung „Gomphrena“ ist die genaue Art daher nicht immer erkennbar.
Die Farbe bleibt beim Trocknen häufig vergleichsweise gut sichtbar, kann sich aber dennoch verändern oder mit der Zeit verblassen. Gleichmäßig gebleichte, pastellfarbene oder ungewöhnlich kräftig gefärbte Ware kann zusätzlich behandelt worden sein.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gomphrena bringt kompakte, deutlich umrissene Formen und kräftige Farbpunkte in einen Kranz. Die Köpfe nehmen wenig Fläche ein, bleiben aber durch ihre feste Struktur gut erkennbar.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als wiederkehrende Farbakzente
- in kleinen Gruppen für kompakte Farbinseln
- zwischen größeren Blüten als strukturierter Übergang
- entlang der Außenkante für eine aufgelockerte Kontur
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Hasenschwanzgras bildet mit seinen weichen Ähren einen deutlichen Kontrast zu den festen Blütenköpfen. Phalaris ergänzt längliche Formen, während Flachs oder Craspedia die runde Grundform in anderen Größen wiederholen.
Neben Schleierkraut oder Glixia wirkt Gomphrena kräftiger und klarer abgegrenzt. Eukalyptus und Ruskus können mit größeren, ruhigeren Blattflächen einen optischen Rahmen schaffen. Verschiedene Farben lassen sich außerdem gezielt wiederholen, um einen bunten Kranz zusammenhängender wirken zu lassen.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich vollständig entwickelte, noch frische Blütenköpfe. Zu alte Blütenstände können nach dem Trocknen leichter auseinanderfallen.
Die geschnittenen Stiele werden von überflüssigen Blättern befreit und in kleinen Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtarmen Ort aufgehängt. Nach dem Trocknen lassen sie sich als vollständige Stiele verwenden oder in kürzere Abschnitte teilen.
Die Stängel können spröde werden und sollten beim Wickeln nicht stark geknickt werden. Einzelne Blütenköpfe lassen sich auch ohne langen Stiel als kompakte Dekoelemente verarbeiten.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknete Gomphrena sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Auch kräftige Naturfarben können mit der Zeit matter werden.
Was ist das Goldköpfchen?
Das Goldköpfchen ist eine sehr formenreiche australische Pflanzenart. Je nach Herkunft und Unterart wächst sie niedrig und ausgebreitet oder aufrecht bis etwa 60 Zentimeter hoch. Der früher verwendete botanische Name Helichrysum apiculatum gilt heute als Synonym.
Für die Trockenfloristik werden die verzweigten Stiele mit ihren kleinen goldgelben Blütenköpfen verwendet. Diese stehen meist zu mehreren in kompakten Gruppen an den Enden der Zweige und bilden dadurch zahlreiche dicht beieinanderliegende Farbpunkte.
Aussehen und Besonderheiten
Stängel und Blätter des Goldköpfchens sind häufig mit feinen, wolligen oder seidigen Haaren bedeckt. Dadurch kann das Laub je nach Pflanzenform grün, graugrün oder nahezu silbrig erscheinen. Auch die Form der Blätter variiert deutlich: Sie reicht von schmal und länglich bis etwas breiter und spatelförmig.
Die vermeintlich einzelnen Blüten sind botanisch kleine Blütenkörbchen. Jedes Körbchen setzt sich aus zahlreichen winzigen Röhrenblüten zusammen, die von mehreren Reihen trockener Hüllblätter umgeben werden. Vor allem diese festen, papierartigen Hüllblätter prägen das typische Erscheinungsbild.
Die einzelnen Blütenköpfe sind gewöhnlich nur wenige Millimeter bis etwa 1,5 Zentimeter breit. Da mehrere von ihnen dicht zusammenstehen, wirken sie aus der Entfernung wie kleine goldgelbe Knöpfe oder kompakte Blütenpolster.
Naturbelassene Blütenstände zeigen Goldgelb, Gelborange und teilweise gelbbraune Töne. Beim Trocknen kann sich das leuchtende Gelb zu einem gedeckteren Gold-, Ocker- oder Braunton verändern. Ein dauerhaft unveränderter Farberhalt lässt sich daher nicht versprechen.
Weiß, Rosa oder andere gleichmäßig kräftige Farben können bei bestimmter Pflanzenware natürlich auftreten oder durch eine nachträgliche Behandlung entstehen. Bei Floristikware ohne genaue Kennzeichnung lässt sich dies nicht immer sicher unterscheiden.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Goldköpfchen bringen viele kleine, kompakte Farbpunkte in den Kranz. Im Unterschied zu einzelnen großen Blüten erzeugen sie eine wiederkehrende Struktur, die Flächen gliedert und kräftige Gelb- oder Goldakzente setzt.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- in kleinen Gruppen als wiederkehrende Farbinseln
- zwischen größeren Blütenköpfen als strukturierender Übergang
- entlang der äußeren Kranzlinie für eine locker auslaufende Kontur
- mit kurzen Stielen als kompakte Füllung kleiner Zwischenräume
- mit längeren Zweigen für Bewegung in asymmetrischen Gestaltungen
Craspedia greift die runde Form mit deutlich größeren, klar abgegrenzten Blütenköpfen auf. Gomphrena kann weitere kräftige Farbpunkte hinzufügen. Phalaris oder Flachs ergänzen die kompakten Köpfchen durch längliche beziehungsweise kugelige Formen.
Hasenschwanzgras schafft mit seinen weichen Ähren einen haptischen Kontrast zu den festen Hüllblättern. Eukalyptus oder Ruskus können als ruhigere Blattflächen dienen und das leuchtende Gelb optisch einrahmen.
Trocknung und Verarbeitung
Frisch geschnittene Stiele lassen sich nach dem Entfernen überflüssiger Blätter in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber trocknen. Der Platz sollte trocken, gut belüftet und vor direkter Sonne geschützt sein.
Für die Ernte eignen sich feste, gut entwickelte Blütenstände ohne welke oder feuchte Stellen. Da Chrysocephalum apiculatum sehr unterschiedliche Wuchsformen umfasst, lässt sich kein einziger optimaler Schnittzeitpunkt für sämtliche Pflanzenformen festlegen.
Nach dem Trocknen können die verzweigten Stiele als Ganzes verwendet oder in kleinere Gruppen geteilt werden. Beim Wickeln sollte das Material am kräftigeren unteren Stiel gehalten werden. Zu starkes Knicken kann die trockenen Zweige oder Blütenköpfe beschädigen.
Bezeichnung: Islandmoos, im Floristikhandel auch Rentiermoos oder Rentierflechte
Botanische Zuordnung: Nicht eindeutig; meist Rentierflechten der Gattung Cladonia, häufig Cladonia stellaris, teilweise auch Cladonia rangiferina
Familie: Meist Cladoniaceae
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unterschiedlich; Rentierflechten sind besonders in borealen, arktischen und montanen Gebieten verbreitet
Einordnung: Floristik- und Handelsname für konservierte und häufig gefärbte Flechten
Was ist Islandmoos?
Das in der Floristik als Islandmoos angebotene Material ist kein echtes Moos, sondern eine Flechte. Flechten entstehen durch eine enge Lebensgemeinschaft zwischen einem Pilz und einem oder mehreren fotosynthetisch aktiven Partnern, beispielsweise Grünalgen.
Der Handelsname ist botanisch nicht eindeutig. Das buschig verzweigte Dekorationsmaterial stammt meist von Rentierflechten der Gattung Cladonia. Besonders häufig wird im Handel Cladonia stellaris genannt, daneben findet sich die Bezeichnung Cladonia rangiferina. Ohne verlässliche Lieferantenangabe lässt sich die genaue Art behandelter Ware nicht sicher bestimmen.
Nicht verwechselt werden sollte das Material mit dem botanisch als Isländisch Moos bezeichneten Cetraria islandica. Diese Flechtenart besitzt flachere, blattähnliche Lappen und entspricht nicht dem typischen dicht verzweigten Floristikmaterial.
Aussehen und Besonderheiten
Islandmoos besteht aus zahlreichen feinen, wiederholt verzweigten Strukturen. Sie bilden kleine Büschel, Polster oder rundliche Köpfe und erinnern in ihrer Form teilweise an Korallen. Das Material besitzt weder Stiele noch Blätter oder Blüten. Floristisch verwendet wird der gesamte Flechtenkörper, der sogenannte Thallus.
Das Erscheinungsbild hängt von der enthaltenen Art ab. Cladonia rangiferina bildet reich verzweigte, häufig leicht zurückgebogene Äste in Weißgrau, Aschgrau oder bräunlichen Tönen. Cladonia stellaris entwickelt besonders dichte, rundliche und stärker geschlossene Köpfe mit einer teilweise gelblich grauen Naturfarbe.
Floristikware wird gewöhnlich gereinigt, konserviert und häufig zusätzlich gefärbt. Neben Weiß, Creme, Grau und verschiedenen Grüntönen sind deshalb auch Rosa, Rot, Orange, Blau oder Violett erhältlich. Sehr gleichmäßige und kräftige Farben sind das Ergebnis dieser Behandlung und kommen so nicht natürlicherweise vor.
Die Konservierung kann dafür sorgen, dass sich die Flechte weicher und leicht federnd anfühlt als vollständig getrocknetes Naturmaterial. Haptik und Biegsamkeit können jedoch je nach Behandlungsverfahren und Raumklima unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Islandmoos erzeugt im Kranz eine dichte, unregelmäßig strukturierte Fläche. Es lässt sich in kleinen Portionen verwenden oder zu größeren, zusammenhängenden Polstern anordnen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- zum Ausfüllen sichtbarer Zwischenräume
- als weiche Unterlage zwischen größeren Blüten und Samenkapseln
- für kleine, polsterartige Gruppen entlang der Kranzform
- zur Abdeckung von Unterlagen oder Befestigungsstellen
- als gezielter Farbakzent mit gefärbter Ware
Farn, Heidelbeergrün oder Eukalyptus ergänzen das feinteilige Material mit deutlich erkennbaren Blattformen. Neben Zapfen, Baumrinde oder kräftigen Zweigen entsteht ein Kontrast zwischen verzweigter Flechtenstruktur und festen Naturmaterialien. Glatte Blütenköpfe wie Craspedia oder Gomphrena heben sich klar von der unregelmäßigen Oberfläche ab.
Islandmoos kann außerdem ruhige Verbindungen zwischen kompakten Blüten und locker auslaufenden Gräsern schaffen. Aufgrund seines Volumens sollte es portionsweise eingesetzt werden, damit kleinere Materialien sichtbar bleiben.
Verarbeitung und Pflege
Konserviertes Islandmoos wird in kleinen Büscheln verarbeitet. Die feinen Verzweigungen können bei starkem Ziehen, Drücken oder Knicken brechen. Je nach Kranzunterlage lässt sich das Material vorsichtig einstecken, anbinden oder befestigen.
Was ist Phalaris?
Phalaris ist der botanische Name einer ganzen Gattung innerhalb der Süßgräser. In der Trockenfloristik bezeichnet „Phalaris“ meist das Kanariengras Phalaris canariensis. Der Artname verweist auf die Kanarischen Inseln, die zu seinem natürlichen Verbreitungsgebiet gehören.
Verwendet werden die langen Halme mit ihren kompakten, eiförmigen Blütenständen. Was auf den ersten Blick wie eine kleine Ähre aussieht, ist botanisch eine sehr dichte Rispe aus zahlreichen Ährchen. Die klar begrenzte Form macht Phalaris zu einem auffälligen, aber nicht flächigen Gestaltungselement.
Aussehen und Besonderheiten
Kanariengras wächst einjährig und bildet aufrechte oder leicht aufsteigende Halme. Je nach Standort können diese etwa 20 bis 120 Zentimeter hoch werden. Die schmalen, flachen Blätter sitzen entlang des Halms.
Der dichte Blütenstand ist überwiegend eiförmig bis kurz länglich und ungefähr 1,5 bis 6 Zentimeter lang. Seine eng anliegenden Ährchen erzeugen eine geschlossene, schuppenartige Oberfläche. Die Hüllspelzen sind zunächst weißlich bis blassgrün und besitzen charakteristische dunklere grüne Längsstreifen.
Während der Trocknung verändert sich die natürliche Farbe meist von Grün oder Grünweiß zu Strohgelb, Beige und hellem Braun. Je nach Erntezeitpunkt können die grünen Streifen noch sichtbar bleiben oder mit der Zeit deutlich verblassen.
Im Floristikhandel ist Phalaris außerdem in gebleichter und gefärbter Form erhältlich. Pastellfarben, kräftiges Rosa, Blau, Violett, Orange oder Schwarz gehören nicht zur natürlichen Farbpalette. Bei behandelter Ware können die Färbung und Oberflächenwirkung abhängig vom verwendeten Verfahren unterschiedlich gleichmäßig ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris bringt kleine, klar umrissene Formen und eine ruhige Wiederholung in einen Trockenblumenkranz. Die kompakten Blütenstände setzen deutlichere Punkte als fein verzweigte Füllmaterialien, bleiben jedoch zurückhaltender als große Blüten.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als wiederkehrende Akzente entlang der Kranzform
- in kleinen Gruppen für einen klaren farblichen Schwerpunkt
- auf unterschiedlich langen Halmen für Höhe und Bewegung
- als Übergang zwischen großen Blüten und feinen Gräsern
- in gefärbter Form zur Aufnahme einzelner Farben des Kranzes
Pampasgras oder Lagurus ergänzen Phalaris durch weichere und lockerere Oberflächen. Craspedia greift die geschlossene Form auf, setzt mit ihren kugeligen Köpfen aber einen stärkeren Akzent. Statice und Schleierkraut bilden einen fein verzweigten Kontrast, während Eukalyptus oder Ruscus größere, ruhigere Blattflächen hinzufügen.
Bei kleinen Kränzen können bereits einzelne Halme als deutlich sichtbare Akzente ausreichen. Mehrere dicht nebeneinander angeordnete Blütenstände erzeugen dagegen eine kompaktere und geordnetere Wirkung. Die langen Halme lassen sich außerdem gut nutzen, um die runde Kranzform stellenweise bewusst zu überschreiten.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich gut entwickelte, unbeschädigte Blütenstände, deren Ährchen noch fest sitzen. Je nach Schnittzeitpunkt bleibt das Material zunächst grünlicher oder entwickelt während der Trocknung schneller strohfarbene Töne.
Überschüssige Blätter können entfernt und die Halme anschließend in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt werden. Der Platz sollte trocken, gut belüftet und möglichst lichtarm sein. Dadurch kann die Feuchtigkeit entweichen, ohne dass das Material unnötig stark dem Licht ausgesetzt wird.
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Dieses Trockenblumenherz bringt viele unterschiedliche Farben in einer klaren Herzform zusammen. Verschiedene Trockenblumen werden in Regenbogenfarben auf dem Drahtherz angeordnet und ergeben eine lebendige, abwechslungsreiche Gestaltung.
Mit einer Größe von 37 × 34 cm ist das Herz deutlich präsent, bleibt mit einer Tiefe von 3 cm aber vergleichsweise flach. Dadurch eignet es sich gut als farbenfrohe Wanddekoration für trockene Innenräume.
Die Farbgestaltung orientiert sich an den Farben eines Regenbogens und verteilt verschiedene Farbtöne über die Herzform. Durch die Mischung unterschiedlicher Trockenblumen entstehen wechselnde Formen und Strukturen, die die einzelnen Farbbereiche voneinander abheben.
Details auf einen Blick
- Größe: 37 × 34 cm
- Tiefe: 3 cm
- Farben: Regenbogenfarben
- Materialien: Drahtherz, Römervlies, Wickeldraht und verschiedene Trockenblumen
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- Form: Herz
Verschiedene Trockenblumen und kräftige Farben
Als Grundlage dient ein Drahtherz, das mit Römervlies und Wickeldraht verarbeitet wird. Darauf werden verschiedene Trockenblumen einseitig angeordnet. Die unterschiedlichen Farben und Pflanzenformen machen die Herzform aus verschiedenen Blickwinkeln abwechslungsreich.
Durch die bunte Gestaltung passt das Trockenblumenherz besonders gut an eine helle Wand oder an einen Platz, an dem die vielen Farbtöne klar zur Geltung kommen.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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