Beidseitig gewickelter Trockenblumenkranz in Naturtönen (43 cm)
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Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist der Silbertaler?
Der Silbertaler – auch Mondviole oder Judaspfennig genannt – ist ein echtes Naturwunder. Während die Pflanze im Frühjahr violett oder weiß blüht, ist es vor allem ihr Fruchtstand, der sie in der Trockenfloristik so beliebt macht: flache, runde Schoten, die beim Trocknen ihre äußere Hülle verlieren und einen perlmuttartigen, silbrig-transparenten Kern freigeben.
Diese schimmernden „Münzen“ erinnern an kleine Monde und verleihen jedem Kranz etwas Geheimnisvolles und Elegantes.
Symbolik – was der Silbertaler verkörpert
- Ehrlichkeit & Aufrichtigkeit – Im Englischen heißt die Pflanze „Honesty“, ein Verweis auf die durchscheinenden Schoten.
- Wandel & Loslassen – Die abblätternden Samenhüllen symbolisieren Transformation.
- Magische Schönheit – Schon im Mittelalter galt Lunaria als Glücks- und Schutzpflanze.
Herkunft & Geschichte
Im Mittelalter fand man den Silbertaler in Kloster- und Bauerngärten, nicht nur wegen der Blüte, sondern wegen seiner symbolischen Bedeutung. In der Volksmagie wurde es als Talisman gegen Unglück eingesetzt. Heute erlebt es ein Revival – vor allem, weil seine Trockenstände wie ein natürliches Deko-Element wirken, fast schon wie kleine Spiegel oder Glasstücke.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Licht & Glanz: Die silbrig schimmernden Schoten reflektieren das Licht und setzen strahlende Akzente.
- Kombinationswunder:
- Mit Eukalyptus oder Ruskus wirkt es elegant und modern.
- Zusammen mit Amaranthus oder Craspedia entsteht ein spannender Kontrast zwischen filigran und kräftig.
- In Wiesenkränzen harmoniert es besonders mit Schafgarbe und Frauenmantel.
Warum das passt: Silbertaler bringt eine ganz eigene „magische“ Note in den Kranz – es verbindet Zartheit mit einem starken, glänzenden Statement.
Pflege-Tipp
Am besten die Schoten ernten, wenn sie vollständig getrocknet, aber noch geschlossen sind. Danach vorsichtig die äußere Hülle abreiben, um den schimmernden Kern freizulegen. Kühl und trocken gelagert, hält das Silberblatt über Jahre hinweg.
Botanischer Name: Rumohra adiantiformis
Familie: Tüpfelfarngewächse (Dryopteridaceae)
Herkunft: Südamerika, Südafrika, Australien, Neuseeland
Was ist Lederfarn?
Lederfarn ist der unaufgeregte Ruhepol in der Welt der Trockenfloristik. Mit seinen stabilen, sattgrünen Wedeln bringt er Struktur und Tiefe in jedes Arrangement – ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die glänzenden Blätter erinnern in ihrer Form ein wenig an klassisches Farnkraut, sind aber deutlich robuster – daher auch der Name „Leder“-Farn.
Besonders beliebt ist der Farn in seiner gebleichten oder konservierten Form, die ihm einen hellen, fast cremefarbenen Look verleiht – perfekt für moderne, minimalistische Designs.
Symbolik – was Lederfarn vermittelt
Farn steht seit jeher für:
- Schutz & Geborgenheit: Die schirmartige Blattstruktur wirkt wie ein sicherer Rückzugsort.
- Stille Schönheit: Farn überzeugt nicht durch Farbe, sondern durch Form – subtil und kraftvoll zugleich.
- Naturnähe & Erdung: Er bringt ein Stück Waldgefühl in jedes Zuhause.
In vielen Kulturen ist Farn ein Glückssymbol – besonders dann, wenn er „unsichtbar blüht“, wie alte Legenden sagen.
Herkunft & Geschichte
Lederfarn stammt ursprünglich aus feuchten, schattigen Regionen der südlichen Hemisphäre. Er wurde schon früh wegen seiner Langlebigkeit und der lederartigen Blattstruktur kultiviert. In der Floristik ist er heute ein Klassiker – oft als grüne Basis, aber auch als edles Gestaltungselement in Trockensträußen und Kränzen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lederfarn bringt Ruhe, Tiefe und Harmonie in deine Kreationen:
- Strukturgeber: Er rahmt den Kranz optisch ein und gibt ihm Form.
- Farbneutral & edel: Besonders gebleicht ist er die ideale Ergänzung zu natürlichen Tönen.
- Langlebig & stabil: Durch das Konservieren bleibt er biegsam und verliert kein Volumen.
- Vielseitig kombinierbar: Mit Pampasgras, Ruscus oder Eukalyptus entsteht ein stimmiger Look.
Pflege-Tipp
Konservierter Lederfarn benötigt keine Pflege. Einfach trocken lagern und vor zu viel Sonnenlicht schützen, damit er nicht ausbleicht. Nicht feucht abwischen – das kann die Struktur beschädigen.
Was sind Disteln?
Disteln polarisieren – und das ist gut so. Denn sie bringen genau das in den Kranz, was vielen anderen Blüten fehlt: Kante. Ihre kugeligen bis sternförmigen Blütenköpfe, umgeben von kleinen Stacheln oder schuppigen Hüllblättern, sind faszinierend in Struktur und Form. Farblich bewegen sie sich oft im Spektrum von Blau über Violett bis Silbergrau – eine wunderschöne Ergänzung zu weicheren Blütenformen.
In der Trockenfloristik werden vor allem Sorten wie Eryngium (auch bekannt als Edeldistel oder Mannstreu) verwendet. Sie sind robust, haltbar und dabei auffallend schön.
Symbolik – was Disteln ausstrahlen
Disteln haben Charakter – und das zeigen sie auch in ihrer Symbolik:
- Schutz & Abgrenzung: Ihre Stacheln stehen für Selbstbehauptung und Unabhängigkeit.
- Stärke & Widerstandsfähigkeit: Disteln trotzen Hitze, Trockenheit und Wind – und bleiben trotzdem elegant.
- Schönheit in der Andersartigkeit: Sie zeigen: Nicht alles muss weich sein, um ästhetisch zu wirken.
In Schottland ist die Distel sogar Nationalsymbol – als Zeichen für Mut und Verteidigungswillen.
Herkunft & Geschichte
Disteln sind echte Überlebenskünstler und wachsen seit Jahrhunderten wild in ganz Europa. In der Antike galten sie als Heilpflanzen – besonders zur Stärkung und zum Schutz. Heute erleben sie ihr Comeback in der Floristik, wo ihre außergewöhnliche Form und Haltbarkeit geschätzt wird.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Mit Disteln bringst du Struktur, Kontrast und Charakter ins Spiel:
- Formstark: Ihre markanten Blütenköpfe setzen gezielte Highlights.
- Kontrastreich: Disteln ergänzen wunderbar zarte Blumen wie Lagurus oder Schleierkraut.
- Langlebig & farbstabil: Getrocknete Disteln behalten Form und Farbe – oft über viele Jahre.
- Farblich vielseitig: Ob in kühlen Tönen oder gebleicht – sie passen sich an oder stechen heraus.
Pflege-Tipp
Disteln einfach kopfüber trocknen lassen. Sie sind von Natur aus stabil und pflegeleicht. Nur wenig berühren – manche Sorten neigen zum Krümeln. Trocken lagern und vor UV-Strahlung schützen.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist die Rispen-Hortensie?
Die Rispen-Hortensie ist die wilde Schwester der klassischen Hortensie. Statt runder Blütenbälle bildet sie aufrechte, kegelförmige Blütenstände – sogenannte Rispen – mit vielen kleinen Einzelblüten, die von Weiß bis Rosa changieren können. Beim Trocknen behalten sie ihre Form erstaunlich gut und entwickeln oft sanfte Altrosa- oder Beigetöne.
Durch ihre lockere, luftige Blütenstruktur ist sie ideal, um florale Arrangements aufzulockern, ohne an Volumen zu verlieren.
Symbolik – was Rispen-Hortensien ausdrücken
Diese Hortensienart steht für:
- Wandel & Entwicklung: Ihre Blütenfarbe verändert sich mit der Zeit – von Weiß zu Rosé oder Grün.
- Hingabe & Großzügigkeit: Die Fülle an kleinen Blüten wirkt wie ein Geschenk der Natur.
- Leichte Eleganz: Weniger formell als die klassische Hortensie, aber voller Anmut.
Herkunft & Geschichte
Die Rispen-Hortensie stammt aus den bergigen Regionen Ostasiens und ist seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten beliebt. Sie ist robuster und pflegeleichter als andere Hortensienarten – was sie auch für floristische Zwecke besonders geeignet macht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Rispen-Hortensien bringen Bewegung und Volumen:
- Ideal für Boho-, Vintage- oder spätsommerliche Kränze
- Lässt sich wunderbar mit Gräsern, Farn oder Achillea kombinieren
- Luftig-leicht trotz Blütenfülle
- Trocknet gut, vor allem in leicht grünlich-rosigen Tönen
Pflege-Tipp
In der Vase antrocknen lassen oder direkt kopfüber aufhängen. Nicht zu früh schneiden – je reifer die Blüten, desto besser halten sie beim Trocknen. Vor Licht und Zugluft schützen.
Was sind Strohblumen?
Strohblumen sind vielleicht die bekannteste Trockenblume überhaupt – und das aus gutem Grund: Ihre papierartigen, schillernden Blüten behalten Farbe, Form und Struktur selbst nach Jahren. Die Blüten fühlen sich tatsächlich „strohig“ an, fast wie Seidenpapier, und sind in einem breiten Farbspektrum erhältlich – von Weiß, Gelb, Orange und Rot bis hin zu Rosa, Pink und Lila.
Ihre natürliche Strahlkraft macht sie zu einem idealen Akzentgeber in Kränzen, Sträußen und floralen Objekten.
Symbolik – was Strohblumen ausdrücken
Strohblumen stehen für das, was bleibt:
- Beständigkeit & Erinnerung: Ihre Haltbarkeit macht sie zum Symbol für ewige Schönheit.
- Lebensfreude & Farbe: Trotz ihrer Trockenheit wirken sie lebendig und energetisch.
- Dankbarkeit & Wärme: Ihre Farben vermitteln Wertschätzung und Geborgenheit.
Herkunft & Geschichte
Strohblumen stammen ursprünglich aus Australien, wo sie unter heißen, trockenen Bedingungen wachsen. Im 19. Jahrhundert gelangten sie nach Europa und wurden schnell zu beliebten Zierpflanzen – in Bauerngärten genauso wie in Floristenläden. Besonders in den 70ern und jetzt wieder im Boho-Trend erleben sie eine Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Strohblumen sind echte Blickfänger:
- Setzen farbliche Highlights im Kranz
- Ideal für fröhliche, verspielte oder nostalgische Arrangements
- Halten Form und Farbe über Jahre
- Lassen sich auch gut zerteilen – z. B. einzelne Blütenköpfe als Akzente
Harmonische Begleiter für Strohblumen im Trockenblumenkranz
Hirse – natürliche Struktur mit Zurückhaltung: Die feinen Rispen oder Kolben der Hirse ergänzen die kompakten Blütenköpfe der Strohblumen wunderbar. Sie sorgen für Volumen, ohne den kräftigen Farben der Strohblume die Show zu stehlen.
Farn – der ruhige Hintergrund: Mit seiner weichen, gefiederten Struktur bringt Farn visuelle Balance in ein Arrangement mit Strohblumen. Er lässt die kräftigen Farben noch stärker leuchten und verleiht dem Kranz eine gewisse Eleganz.
Amaranthus – weich fallender Kontrast: Die herabhängenden Rispen von Amaranthus sorgen für Bewegung und Dynamik im Kranz – eine schöne Ergänzung zur statischen Form der Strohblumen.
Botao – kleine, feste Blüten für Struktur: Die festen Blütenknöpfchen von Botao setzen ruhige, fast meditative Akzente neben den farbstarken Strohblumen. Ideal für Kränze mit modernem Twist.
Statice – Farbverstärker mit Textur: In Kombination mit Statice entstehen harmonische, farbenfrohe Designs, bei denen die zarten Rispen die runden Blüten der Strohblume wunderbar umspielen und rahmen.
Pflege-Tipp
In voller Blüte schneiden und kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort trocknen. Nicht zu früh ernten, sonst schließen sich die Blüten beim Trocknen wieder. Vorsichtig handhaben – die Stiele sind oft brüchig, die Blüten selbst aber sehr stabil.
1 vorrätig
Klassischer Boho Trockenblumenkranz mit Goldreif
Dieser Trockenblumenkranz wirkt wie ein warmer Spätsommerabend an der Wand: weich, natürlich und trotzdem edel. Die Kombination aus sanften Gräsern, strukturierten Disteln und den charaktervollen Hasenschwanzgras bringt Tiefe und Ruhe in deinen Raum – ohne laut zu sein. Durch den goldenen Drahtring bekommt das Arrangement einen feinen Glow, der besonders in warmem Licht wunderschön schimmert.
Mit ca. 43 cm Durchmesser ist er ein Statement-Piece, das sofort Atmosphäre schafft, ohne den Raum zu überladen. Und weil er beidseitig gewickelt ist, sieht er aus mehreren Blickwinkeln stimmig aus – ideal, wenn du ihn frei hängen lassen oder in einem offenen Bereich platzieren möchtest.
Materialien & Aufbau
Der Kranz ist auf einem goldenen Drahtring gearbeitet und die floralen Materialien sind sorgfältig mit Draht gebunden. Mit einer Tiefe von ca. 10 cm wirkt er angenehm plastisch und lebendig, ohne klobig zu sein.
Verwendete Trockenblumen & Naturmaterialien
Eingearbeitet sind unter anderem Strohblume, Pampasgras, Disteln, Schleierkraut, Silberblatt (Lunaria), Hasenschwanzgras, Lederfarn, Weizen, Hafer, Rispenhortensie sowie verschiedene Gräser. Das Zusammenspiel aus zarten, fluffigen und grafischen Elementen sorgt für diese besondere Mischung aus Boho-Leichtigkeit und natürlicher Eleganz.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Als Türkranz im Innenbereich setzt er direkt am Eingang einen stilvollen Ton. An der Wand wird er zum ruhigen Mittelpunkt, der sich in moderne, natürliche und boho-inspirierte Einrichtungen genauso einfügt wie in klassischere Räume. Auch als saisonale Deko ist er ein Allrounder: Er passt wunderbar zu Herbststimmung, Winterwärme und hellen Frühjahrs-Interieurs – immer dann, wenn du Natur ins Zuhause holen willst, ohne dass es „zu viel“ wird.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Die beidseitige Wicklung macht den Kranz besonders wertig und flexibel in der Platzierung. Hasenschwanzgras, Disteln und Lunaria geben Struktur und Charakter, während Pampasgras, Schleierkraut und Hafer die weiche, luftige Seite übernehmen. Das Ergebnis ist ein harmonischer Mix aus Klarheit und Verspieltheit – mit langlebiger Schönheit, die dich über lange Zeit begleitet.
Weitere Hinweise
• Nur für trockene Innenräume geeignet
• Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
• Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
• Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
• Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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