Bunter Trockenblumenkranz in Regenbogenfarben – 30 cm
59,90 €
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Broom Bloom bezeichnet die getrockneten Blütenstände des Besenginsters (Cytisus / Genista). Fein verzweigt, zart und dennoch strukturstark bringen sie eine natürliche Leichtigkeit in Trockenblumen-Arrangements. Charakteristisch sind die vielen kleinen Blüten entlang der filigranen Stiele, die auch getrocknet ihre Form bewahren.
Symbolik
Broom Bloom steht für Aufbruch, Klarheit und sanfte Stärke. In der Blumensprache symbolisiert Ginster Hoffnung, Neubeginn und innere Ordnung – eine ruhige, positive Energie, die Arrangements subtil auflädt.
Herkunft & Geschichte
Der Besenginster ist in weiten Teilen Europas heimisch und wächst bevorzugt auf sonnigen, kargen Böden. Schon früh wurde er nicht nur als Färbe- und Nutzpflanze geschätzt, sondern auch wegen seiner leuchtenden Blüten. In der modernen Trockenfloristik erlebt er unter dem Namen Broom Bloom eine stilvolle Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Broom Bloom ist ein idealer Füller mit Struktur:
- verleiht Kränzen Leichtigkeit ohne Unruhe
- verbindet größere Blüten optisch miteinander
- eignet sich für natürliche, skandinavische und moderne Designs
Besonders schön wirkt er locker eingearbeitet oder leicht gebündelt.
Kombinationsfreude
Broom Bloom harmoniert hervorragend mit:
- Lunaria, Hafer oder Phalaris
- zarten Akzenten wie Schleierkraut
- kräftigeren Elementen wie Disteln oder Palm Spears
Naturtöne, Creme, Salbei und sanftes Gelb unterstreichen seinen Charakter besonders gut.
Pflege-Tipp
Trocken, lichtgeschützt und ohne Druck gelagert bleibt Broom Bloom lange formschön. Ein sanftes Fixierspray kann helfen, feine Blütenstände zusätzlich zu stabilisieren.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Glixia?
Glixia sieht aus, als hätte jemand kleine Sterne gesammelt. Die zarten Blüten sitzen auf feinen, drahtartigen Stielen und erinnern mit ihrer sternförmigen Struktur an Miniatur-Gänseblümchen – nur noch filigraner. Meist findest du sie in Weiß, Creme oder zarten Pastelltönen – naturbelassen oder leicht eingefärbt.
Durch ihre Leichtigkeit bringt Glixia eine sanfte, fast poetische Note in jedes Arrangement – perfekt, um Kränzen einen Hauch von Feenzauber zu verleihen.
Symbolik – was Glixia ausdrückt
Glixia ist eine stille, feine Schönheit – mit viel Bedeutung:
- Zartheit & Reinheit: Ihre Form wirkt zerbrechlich und rein – wie ein kleiner Moment der Stille.
- Leichtigkeit & Hoffnung: Die sternartigen Blüten stehen für kleine Lichtblicke und positive Gedanken.
- Feine Eleganz: Sie zeigt, dass Schönheit oft im Kleinen liegt.
Herkunft & Geschichte
Glixia stammt aus den Tropen Südamerikas und wurde dort ursprünglich als Wildblume gesammelt. In der europäischen Floristik wurde sie erst durch den Trockenblumentrend so richtig bekannt – heute ist sie aus zarten, naturinspirierten Arrangements kaum mehr wegzudenken.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Glixia ist wie ein Hauch von Magie im Kranz:
- Feine Akzente setzen: Sie bringt Leichtigkeit zwischen kräftigen Elementen.
- Ideal für romantische oder Boho-Kränze
- Wunderbar mit Schleierkraut, Lagurus oder Phalaris kombinierbar
- Vielseitig: als Bündel oder vereinzelt eingearbeitet
Pflege-Tipp
Glixia ist zart – sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Nicht quetschen, nicht biegen. Trocken lagern, vor direkter Sonne schützen. Besonders hübsch wirkt sie auch als Mini-Bouquet in kleinen Vasen.
Was ist Eukalyptus?
Eukalyptus ist längst mehr als nur eine Heilpflanze oder Koala-Futter. In der Floristik – besonders in der Trockenfloristik – ist er ein absoluter Liebling. Seine rundlichen bis lanzettförmigen Blätter, je nach Art grün, grau oder silbrig-blau, verleihen jedem Arrangement eine ruhige, harmonische Note.
Verwendet werden vor allem Arten wie Eucalyptus cinerea („Silver Dollar“), Eucalyptus populnea oder der gefiederte Parvifolia – frisch, getrocknet oder konserviert.
Symbolik – was Eukalyptus verkörpert
Eukalyptus hat eine starke, aber stille Ausstrahlung. Er steht für:
- Reinigung & Klarheit: Nicht nur in der Aromatherapie, auch optisch wirkt er beruhigend und ordnend.
- Schutz & Regeneration: Als Heilpflanze wird ihm eine stärkende, schützende Wirkung zugeschrieben.
- Balance & Ruhe: Seine Farbwelt und Form vermitteln Gelassenheit – perfekt für entspannte Wohnräume.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich stammt Eukalyptus aus Australien und Neuseeland, wo er als schnell wachsender Baum ganze Landschaften prägt. Seine ätherischen Öle werden seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. In der Floristik erfreut sich Eukalyptus seit den 2000er Jahren wachsender Beliebtheit – zunächst in Hochzeiten, dann im Interior-Design.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Eukalyptus ist ein Multitalent und harmoniert mit fast allem:
- Strukturelement & Füller: Ideal zum Auskleiden und Umranden von Kränzen.
- Farblich zurückhaltend: Er ergänzt kräftige Farben, ohne sie zu überdecken.
- Frisch, getrocknet oder konserviert: Besonders konservierter Eukalyptus bleibt weich und farbstabil.
- Duft (frisch oder leicht getrocknet): Ein sanftes, natürliches Aroma bleibt oft erhalten.
Harmonische Begleiter für Eukalyptus im Trockenblumenkranz
Hirse: Feine Rispen oder feste Kolben ergänzen die ruhige Struktur des Eukalyptus auf natürliche Weise. Eine harmonische Kombination für entspannte, moderne Designs.
Amaranthus: Die weich fallenden Rispen bringen Bewegung und Tiefe ins Arrangement – ein spannender Kontrast zur klaren Linienführung der Eukalyptusblätter.
Achillea (Schafgarbe): Die flächigen Dolden der Achillea unterstreichen die ruhige Ausstrahlung des Eukalyptus und fügen eine dezente Vintage-Note hinzu.
Glixia: Die zarten, sternförmigen Blüten von Glixia setzen feine, verspielte Akzente zwischen den eher grafischen Eukalyptuszweigen.
Helichrysum (Strohblumen): Leuchtende Blütenköpfe bringen gezielte Farbakzente und verleihen Kränzen mit Eukalyptus einen fröhlichen, lebendigen Ausdruck.
Pflege-Tipp
Konservierter Eukalyptus sollte trocken gelagert werden und nicht mit Wasser in Kontakt kommen. UV-Strahlung kann die Farbe verblassen lassen. Ideal: lichtgeschützt und bei Raumtemperatur.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Goldköpfchen?
Das Goldköpfchen ist eine strahlend gelbe Blume mit kleinen, kugeligen Blütenköpfen, die an winzige Sonnen erinnern. Ihre Blüten sind papierartig fest und dadurch hervorragend für die Trocknung geeignet.
In der Floristik begeistert sie durch ihre Leuchtkraft: selbst getrocknet bleibt das intensive Gelb fast unverändert – ein echtes Highlight in jedem Arrangement.
Symbolik – was das Goldköpfchen verkörpert
- Freude & Optimismus – Sonnengelb als Sinnbild für Lebensenergie
Leichtigkeit – die kleinen Blütenköpfchen wirken verspielt und unbeschwert
Langlebigkeit – durch die stabile Struktur behalten sie lange ihre Form
Herkunft & Geschichte
Das Goldköpfchen stammt ursprünglich aus Australien, wo es als Bodendecker und Wildblume weit verbreitet ist. In Europa ist es in den letzten Jahren durch die Trockenfloristik-Trends bekannter geworden – ein Geheimtipp für leuchtende, langlebige Akzente.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Bringt sonnige Highlights in Kränze, besonders in Sommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Gomphrena oder Craspedia für ein buntes, verspieltes Farbspiel
- Mit Phalaris oder Lagurus für eine moderne, strukturierte Optik
- Mit Eukalyptus oder Ruscus für elegante Kontraste von Grün und Gelb
- Warum das passt: Goldköpfchen verbindet kleine, kompakte Form mit kräftiger Farbe – ideal, um Ruhepunkte oder Farbinseln zu setzen.
Pflege-Tipp
Zum Trocknen die Blütenstände voll erblüht, aber noch frisch ernten. Aufrecht oder kopfüber trocknen – die Blüten behalten Form und Farbe über Monate hinweg.
Was ist Flachs?
Flachs, auch bekannt als Lein, ist eine uralte Kulturpflanze, die sowohl für ihre zarten, himmelblauen Blüten als auch für ihre Fasern und Samen geschätzt wird. In der Trockenfloristik wird meist der Fruchtstand verwendet – also die feinen, kugeligen Samenkapseln an langen, schlanken Stielen.
Diese kleinen, runden Elemente geben deinen Kränzen Struktur, Rhythmus und ein natürliches, fast poetisches Detail.
Symbolik – was Flachs ausdrückt
Flachs ist tief verwurzelt in unserer Kulturgeschichte – und steht für:
- Bescheidenheit & Schlichtheit: Seine Schönheit ist leise, aber anrührend.
- Verlässlichkeit & Beständigkeit: Als Faserpflanze ein Symbol für das, was zusammenhält.
- Wandel & Kreislauf: Vom Samen zur Blüte zur Faser – Flachs ist pure Transformation.
Herkunft & Geschichte
Flachs wurde bereits im alten Ägypten angebaut – dort war er ein Symbol für Reinheit. In Europa war er jahrhundertelang die wichtigste Faserpflanze überhaupt. Seine Verwendung in Textilien, Ölen und Heilmitteln macht ihn zu einer der vielseitigsten Pflanzen überhaupt.
Heute erlebt Flachs auch in der Floristik ein Comeback – als zartes, aber langlebiges Gestaltungselement.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt Leichtigkeit und feine Details:
- Ideal für luftige Zwischenräume
- Toll als Kontrast zu großen, auffälligen Elementen wie Pampasgras
- Natürliche Farben von Beige bis Hellbraun
- Auch eingefärbt sehr beliebt – z. B. in Weiß, Grün oder Blau
Pflege-Tipp
Flachs ist unkompliziert. Nach dem Trocknen bleibt er formstabil, sollte aber vor Feuchtigkeit und starker UV-Strahlung geschützt werden. Die feinen Stiele können leicht brechen – also vorsichtig verarbeiten und lagern.
Was ist Ruscus?
Ruscus – oft auch als Mäusedorn oder italienischer Ruscus bekannt – ist ein strukturstarkes Grün mit glatten, ovalen „Blättern“, die botanisch gesehen eigentlich abgeflachte Zweige (Phyllokladien) sind. In der Trockenfloristik wird Ruscus meist gebleicht oder konserviert verwendet – dann in Weiß, Creme, Grün oder sogar Metallic-Tönen.
Ruscus verleiht jedem Arrangement Struktur, Eleganz und einen modernen Touch – clean, grafisch, stilvoll.
Symbolik – was Ruscus ausdrückt
Ruscus steht für:
- Schutz & Stabilität: Seine robuste Struktur symbolisiert Beständigkeit.
- Zurückhaltung & Stil: Er überlässt anderen Pflanzen die Bühne, rahmt sie aber perfekt ein.
- Ordnung & Klarheit: Die gleichmäßigen Formen wirken beruhigend und harmonisch.
Herkunft & Geschichte
Ruscus ist in mediterranen Wäldern heimisch und wurde früher als Heilpflanze geschätzt – besonders für seine durchblutungsfördernde Wirkung. In der Floristik hat er sich vom „Begleitgrün“ zum Star entwickelt – vor allem, seitdem konservierte Varianten auf dem Markt sind.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Ruscus ist wie der Rahmen für das Kunstwerk:
- Sorgt für Form & Struktur im Kranz
- Lässt andere Farben leuchten – durch seine ruhige Farb- und Blattfläche
- Wunderbar kombinierbar mit Pampasgras, Eukalyptus, Phalaris, Craspedia
- Ideal für moderne, cleane Looks – auch monochrom
Pflege-Tipp
Konservierter Ruscus bleibt weich und flexibel – ganz ohne Wasser. Einfach trocken lagern, nicht pressen, vor Sonnenlicht schützen. Bleichtes Ruscus kann etwas empfindlicher sein – am besten nur leicht mit einem Pinsel abstauben.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
1 vorrätig
Farbenfroher Trockenblumenkranz mit Gräsern und Eukalyptus
Dieser bunte Trockenblumenkranz bringt zahlreiche Blütenformen, Gräser und kräftige Farbtöne in einer abwechslungsreichen Regenbogenoptik zusammen. Die verschiedenen Naturmaterialien wurden mit Wickeldraht auf einem Strohrömer befestigt.
Weizen, Schleierkraut, Phalaris und Hasenschwanzgras treffen auf Pampasgras, verschiedene Eukalyptusarten und feine Blüten von Glixia, Broom Bloom und Statice. Ruskus und Flachs ergänzen die strukturreiche Gestaltung.
Details auf einen Blick
- Durchmesser: 30 cm
- Tiefe: 6,5 cm
- Farben: Bunt und regenbogenfarben
- Form: Rund
- Unterlage: Strohrömer
- Verarbeitung: Mit Wickeldraht gewickelt
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Wickeldraht, Weizen, Schleierkraut, Phalaris, Hasenschwanzgras, verschiedene Eukalyptusarten, Pampasgras, Glixia, Broom Bloom, Ruskus, Statice und Flachs, Goldköpfchen
Vielfältige Trockenblumen in Regenbogenfarben
Die unterschiedlichen Blüten, Ähren und Blattformen verleihen dem Kranz eine lebendige und detailreiche Struktur. Zwischen den kräftigen Farben sorgen helle Gräser und natürliche Pflanzenformen für einen ausgewogenen Gesamteindruck.
Durch den Strohrömer erhält der Kranz eine stabile, leicht plastische Form. Kleine Unterschiede in Farbe, Anordnung und Struktur gehören zu den natürlichen Eigenschaften der verwendeten Pflanzenbestandteile.
Farbenfrohe Wanddekoration
Mit einem Durchmesser von 30 cm und einer Tiefe von 6 cm eignet sich der Kranz als ausdrucksstarke Wanddekoration für trockene Innenräume. Vor hellen Wänden oder ruhigen Naturtönen kommen die verschiedenen Regenbogenfarben besonders deutlich zur Geltung.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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