Trockenblumenkranz mit Akelei, Makramee & Häkelblüten | 26 cm
36,90 €
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Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Was ist die Margerite?
Die Margerite ist eine der bekanntesten Wildblumen überhaupt – mit ihrem klaren Weiß, dem sonnengelben Zentrum und der klassischen Blütenform bringt sie sofort Assoziationen von Sommer, Leichtigkeit und Ursprünglichkeit mit sich. Getrocknet bleibt die Margerite erstaunlich stabil – vor allem, wenn sie in der richtigen Phase geerntet wird. Ihre Blütenköpfe behalten ihre Form und Farbe weitgehend und setzen helle, freundliche Akzente in Trockenarrangements.
Symbolik – was die Margerite verkörpert
- Natürlichkeit & Ehrlichkeit – Ihre schlichte Schönheit spricht für Authentizität
- Unschuld & Kindheit – Oft verbunden mit Wiesenkränzen und barfuß durch die Wiese
- Sommerfreude & Optimismus – Eine Blume, die gute Laune ausstrahlt – ganz ohne Aufwand
Herkunft & Geschichte
Schon im Altertum war die Margerite bekannt – nicht nur als Zierpflanze, sondern auch in der Volksmedizin. Ihr Name geht vermutlich auf das griechische „margarites“ (Perle) zurück. In der Sprache der Blumen stand sie stets für schlichte, aber tiefe Zuneigung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Helle Kontraste: Das klare Weiß hebt sich gut von kräftigen Farben oder Grüntönen ab.
Rustikaler Flair: Besonders in Wiesenkränzen, Boho-Designs oder Sommer-Arrangements ein echter Klassiker.
Ideal in Kombination mit:
- Schafgarbe oder Frauenmantel – für einen naturnahen Wiesenlook
- Lavendel oder Statice – als farbliche Ergänzung mit Struktur
- Gräsern wie Phalaris oder Miscanthus – um Bewegung in das Design zu bringen
Warum das passt: Die Margerite bringt visuelle Klarheit und emotionale Wärme – und hält sich getrocknet überraschend gut, wenn sie im halbreifen Zustand geerntet wird.
Pflege-Tipp
Margeritenblüten sollten zum Trocknen geschnitten werden, kurz bevor sie voll aufgeblüht sind. Am besten kopfüber an einem luftigen, schattigen Ort trocknen. Direkte Sonne vermeiden, um das Verblassen des Weiß zu verhindern.
Was ist Ruscus?
Ruscus – oft auch als Mäusedorn oder italienischer Ruscus bekannt – ist ein strukturstarkes Grün mit glatten, ovalen „Blättern“, die botanisch gesehen eigentlich abgeflachte Zweige (Phyllokladien) sind. In der Trockenfloristik wird Ruscus meist gebleicht oder konserviert verwendet – dann in Weiß, Creme, Grün oder sogar Metallic-Tönen.
Ruscus verleiht jedem Arrangement Struktur, Eleganz und einen modernen Touch – clean, grafisch, stilvoll.
Symbolik – was Ruscus ausdrückt
Ruscus steht für:
- Schutz & Stabilität: Seine robuste Struktur symbolisiert Beständigkeit.
- Zurückhaltung & Stil: Er überlässt anderen Pflanzen die Bühne, rahmt sie aber perfekt ein.
- Ordnung & Klarheit: Die gleichmäßigen Formen wirken beruhigend und harmonisch.
Herkunft & Geschichte
Ruscus ist in mediterranen Wäldern heimisch und wurde früher als Heilpflanze geschätzt – besonders für seine durchblutungsfördernde Wirkung. In der Floristik hat er sich vom „Begleitgrün“ zum Star entwickelt – vor allem, seitdem konservierte Varianten auf dem Markt sind.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Ruscus ist wie der Rahmen für das Kunstwerk:
- Sorgt für Form & Struktur im Kranz
- Lässt andere Farben leuchten – durch seine ruhige Farb- und Blattfläche
- Wunderbar kombinierbar mit Pampasgras, Eukalyptus, Phalaris, Craspedia
- Ideal für moderne, cleane Looks – auch monochrom
Pflege-Tipp
Konservierter Ruscus bleibt weich und flexibel – ganz ohne Wasser. Einfach trocken lagern, nicht pressen, vor Sonnenlicht schützen. Bleichtes Ruscus kann etwas empfindlicher sein – am besten nur leicht mit einem Pinsel abstauben.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was ist Akelei?
Die Akelei ist eine der poetischsten Gartenpflanzen überhaupt – bekannt für ihre grazilen, nickenden Blüten mit spornartigen Ausläufern. Doch in der Trockenfloristik steht nicht die Blüte im Mittelpunkt, sondern der Fruchtstand: ein filigraner, sternartiger Körper aus fünf aufrecht stehenden Kapseln, die beim Trocknen eine elegante, fast skulpturale Wirkung entfalten.
Die getrockneten Fruchtstände wirken wie kleine Architekturwunder – symmetrisch, transparent, leicht gedreht. Sie bringen grafische Ruhe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Akelei verkörpert
• Demut & Rückzug – Wegen ihrer geneigten Blüten galt sie lange als Symbol für Bescheidenheit.
• Seelenkraft & Weiblichkeit – In der Klostermedizin war sie eine typische Frauenpflanze.
• Geheimnis & Wandel – Der Übergang von Blüte zu Frucht zeigt die Schönheit des Vergehens.
Herkunft & Geschichte
Die Akelei war bereits im Mittelalter eine beliebte Heil- und Zierpflanze. Im Barock galt sie als Zeichen romantischer Melancholie. Heute findet sie sich in vielen Naturgärten – und ihre Fruchtstände erleben eine Renaissance in modernen Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
• Feine Struktur: Ihre sternförmigen Fruchtkapseln setzen grafische Akzente, ohne dominant zu wirken.
• Leichtigkeit im Detail: Besonders schön als "Füller" mit Charakter – sie schweben fast im Arrangement.
• Harmoniert besonders mit:
– Nigella – wegen der ähnlichen Transparenz und Leichtigkeit
– Gräsern wie Briza oder Lagurus – für eine luftige Komposition
– Schafgarbe oder Frauenmantel – zur Verstärkung des natürlichen Wiesencharakters
• Warum das passt: Akelei bringt Tiefe, ohne zu verdichten. Sie verleiht dem Kranz eine gewisse Zartheit – wie ein leiser Flüsterton inmitten lauter Farben.
Pflege-Tipp
Die Fruchtstände am besten ernten, wenn sie vollständig trocken, aber noch geschlossen sind. Kühl und dunkel aufbewahren, damit die Struktur nicht spröde wird.
Was ist Eukalyptus?
Eukalyptus ist längst mehr als nur eine Heilpflanze oder Koala-Futter. In der Floristik – besonders in der Trockenfloristik – ist er ein absoluter Liebling. Seine rundlichen bis lanzettförmigen Blätter, je nach Art grün, grau oder silbrig-blau, verleihen jedem Arrangement eine ruhige, harmonische Note.
Verwendet werden vor allem Arten wie Eucalyptus cinerea („Silver Dollar“), Eucalyptus populnea oder der gefiederte Parvifolia – frisch, getrocknet oder konserviert.
Symbolik – was Eukalyptus verkörpert
Eukalyptus hat eine starke, aber stille Ausstrahlung. Er steht für:
- Reinigung & Klarheit: Nicht nur in der Aromatherapie, auch optisch wirkt er beruhigend und ordnend.
- Schutz & Regeneration: Als Heilpflanze wird ihm eine stärkende, schützende Wirkung zugeschrieben.
- Balance & Ruhe: Seine Farbwelt und Form vermitteln Gelassenheit – perfekt für entspannte Wohnräume.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich stammt Eukalyptus aus Australien und Neuseeland, wo er als schnell wachsender Baum ganze Landschaften prägt. Seine ätherischen Öle werden seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. In der Floristik erfreut sich Eukalyptus seit den 2000er Jahren wachsender Beliebtheit – zunächst in Hochzeiten, dann im Interior-Design.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Eukalyptus ist ein Multitalent und harmoniert mit fast allem:
- Strukturelement & Füller: Ideal zum Auskleiden und Umranden von Kränzen.
- Farblich zurückhaltend: Er ergänzt kräftige Farben, ohne sie zu überdecken.
- Frisch, getrocknet oder konserviert: Besonders konservierter Eukalyptus bleibt weich und farbstabil.
- Duft (frisch oder leicht getrocknet): Ein sanftes, natürliches Aroma bleibt oft erhalten.
Harmonische Begleiter für Eukalyptus im Trockenblumenkranz
Hirse: Feine Rispen oder feste Kolben ergänzen die ruhige Struktur des Eukalyptus auf natürliche Weise. Eine harmonische Kombination für entspannte, moderne Designs.
Amaranthus: Die weich fallenden Rispen bringen Bewegung und Tiefe ins Arrangement – ein spannender Kontrast zur klaren Linienführung der Eukalyptusblätter.
Achillea (Schafgarbe): Die flächigen Dolden der Achillea unterstreichen die ruhige Ausstrahlung des Eukalyptus und fügen eine dezente Vintage-Note hinzu.
Glixia: Die zarten, sternförmigen Blüten von Glixia setzen feine, verspielte Akzente zwischen den eher grafischen Eukalyptuszweigen.
Helichrysum (Strohblumen): Leuchtende Blütenköpfe bringen gezielte Farbakzente und verleihen Kränzen mit Eukalyptus einen fröhlichen, lebendigen Ausdruck.
Pflege-Tipp
Konservierter Eukalyptus sollte trocken gelagert werden und nicht mit Wasser in Kontakt kommen. UV-Strahlung kann die Farbe verblassen lassen. Ideal: lichtgeschützt und bei Raumtemperatur.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Goldköpfchen?
Das Goldköpfchen ist eine strahlend gelbe Blume mit kleinen, kugeligen Blütenköpfen, die an winzige Sonnen erinnern. Ihre Blüten sind papierartig fest und dadurch hervorragend für die Trocknung geeignet.
In der Floristik begeistert sie durch ihre Leuchtkraft: selbst getrocknet bleibt das intensive Gelb fast unverändert – ein echtes Highlight in jedem Arrangement.
Symbolik – was das Goldköpfchen verkörpert
- Freude & Optimismus – Sonnengelb als Sinnbild für Lebensenergie
Leichtigkeit – die kleinen Blütenköpfchen wirken verspielt und unbeschwert
Langlebigkeit – durch die stabile Struktur behalten sie lange ihre Form
Herkunft & Geschichte
Das Goldköpfchen stammt ursprünglich aus Australien, wo es als Bodendecker und Wildblume weit verbreitet ist. In Europa ist es in den letzten Jahren durch die Trockenfloristik-Trends bekannter geworden – ein Geheimtipp für leuchtende, langlebige Akzente.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Bringt sonnige Highlights in Kränze, besonders in Sommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Gomphrena oder Craspedia für ein buntes, verspieltes Farbspiel
- Mit Phalaris oder Lagurus für eine moderne, strukturierte Optik
- Mit Eukalyptus oder Ruscus für elegante Kontraste von Grün und Gelb
- Warum das passt: Goldköpfchen verbindet kleine, kompakte Form mit kräftiger Farbe – ideal, um Ruhepunkte oder Farbinseln zu setzen.
Pflege-Tipp
Zum Trocknen die Blütenstände voll erblüht, aber noch frisch ernten. Aufrecht oder kopfüber trocknen – die Blüten behalten Form und Farbe über Monate hinweg.
Botanischer Steckbrief
Was ist Rainfarn?
Rainfarn ist eine der markantesten Wildpflanzen Mitteleuropas. Typisch sind die kompakten, goldgelben Blütenköpfchen, die wie kleine Knöpfe dicht beieinanderstehen. Zusammen bilden sie auffällige Blütendolden, die auch getrocknet ihre kräftige Farbe behalten.
Die tiefgrünen, farnähnlich gefiederten Blätter geben der Pflanze zusätzlich eine markante Struktur. In der Trockenfloristik wird Rainfarn vor allem wegen seiner Formklarheit und der leuchtenden Farbe geschätzt.
Symbolik – was Rainfarn verkörpert
- Schutz & Abwehr – in der Volksmedizin galt er als Abwehrkraut gegen „böse Geister“ und Insekten
- Lebenskraft & Energie – seine kräftig gelben Blüten symbolisieren Vitalität
Natürlichkeit & Ursprünglichkeit – Rainfarn verkörpert Wildnis und Authentizität
Herkunft & Geschichte
Rainfarn wurde schon im Mittelalter in Klostergärten kultiviert – sowohl als Heil- und Würzkraut, als auch als Insektenabwehr. In der Volkskultur war er ein traditionelles Schutzkraut. Heute spielt er in der Heilkunde nur noch eine kleine Rolle, ist aber in der Floristik aufgrund seiner dekorativen Wirkung wieder sehr gefragt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Mit seinem intensiven Gelb bringt Rainfarn sonnige Leuchtpunkte ins Design.
- Strukturgeber: Die runden Blütenknöpfe wirken klar und gleichmäßig – perfekt, um Ruhe und Ordnung ins Arrangement zu bringen.
- Kombinationsfreude:
- Mit Schafgarbe oder Frauenmantel für ein harmonisches Wiesengefühl
- Mit Craspedia oder Gomphrena für spannende Farb- und Formkontraste
- Mit Gräsern oder Hirse für rustikale, natürliche Arrangements
- Warum das passt: Rainfarn ist langlebig, stabil und farbintensiv – eine ideale Ergänzung zu zarten oder dominanten Trockenblumen.
Pflege-Tipp
Am besten in voller Blüte schneiden und kopfüber trocknen. Rainfarn ist sehr unkompliziert – er behält Form und Farbe über viele Monate hinweg.
Botanischer Steckbrief
Was ist die Petersilienblüte?
Die Petersilie kennen wir alle als Küchenkraut – doch wenn man sie blühen lässt, zeigt sie eine ganz andere Seite. Die Pflanze bildet feine, gelblich-grüne Doldenblüten, die an Miniatur-Schafgarben oder Dill erinnern. Getrocknet wirken sie wie zarte Wölkchen, die sich leicht in Kränze und Sträuße einfügen.
Symbolik – was die Petersilienblüte verkörpert
- Bescheidenheit & Natürlichkeit – ein unscheinbares Küchenkraut, das in der Blüte seine zarte Schönheit entfaltet
- Heilung & Schutz – Petersilie gilt seit der Antike als Heil- und Ritualpflanze
- Übergang & Reife – die Blüte steht für das Ende des Zyklus einer Nutzpflanze
Herkunft & Geschichte
Schon bei den Griechen und Römern war Petersilie als Heilkraut, Würze und Ritualpflanze bekannt. In der Floristik spielt die Pflanze erst in den letzten Jahren eine Rolle – vor allem durch den Trend, Wild- und Nutzpflanzen in naturnahe Arrangements zu integrieren.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Luftige Struktur: Die filigranen Dolden schaffen Leichtigkeit und Fülle, ähnlich wie Schleierkraut.
- Farbnuance: Das gelblich-grüne Farbspiel passt perfekt zu natürlichen, wiesenhaften Arrangements.
- Kombinationsfreude:
- Mit Schafgarbe oder Rainfarn für einen harmonischen Wieseneffekt
Mit Gräsern wie Lagurus oder Phalaris für lockere Strukturen - Mit kräftigen Blüten wie Gomphrena oder Craspedia als spannender Kontrast
- Mit Schafgarbe oder Rainfarn für einen harmonischen Wieseneffekt
- Warum das passt: Petersilienblüten sind zurückhaltend und verbindend – ideal, um kräftige Elemente auszugleichen und Kränzen einen natürlichen, „ungezwungenen“ Look zu geben.
Pflege-Tipp
Am besten die Blütendolden schneiden, wenn sie frisch aufgegangen sind. Dann kopfüber trocknen, luftig und schattig. Sie sind zart, also vorsichtig beim Binden einarbeiten, damit die Dolden nicht zerbrechen.
Nicht vorrätig
Trockenblumenkranz mit Makramee, Häkelblüten & Cornusbeeren – verspielt. filigran. handgemacht.
Wenn florales Handwerk auf textile Kunst trifft, entsteht mehr als ein Kranz – es entsteht ein Statement für Natürlichkeit, Kreativität und liebevolle Gestaltung. Dieser feine Trockenblumenkranz ist auf einem filigranen Metallring gebunden, der mit zartem Makramee aus 100 % Baumwolle umwickelt wurde. Kleine, handgearbeitete Häkelblüten aus Polyacryl setzen textile Akzente und verleihen dem Arrangement eine leicht verspielte Note.
Der Look: sanft, hell, luftig – fast wie ein Spaziergang über eine wilde Sommerwiese, eingefangen in einem Kranz.
Florale Vielfalt – Natürlich komponiert
Neben klassischen Trockenblumen wie Phalaris, Ruscus und Eukalyptus finden sich feine Blüten von Margeriten, Akelei und Petersilie, kombiniert mit Reinfarn, Cornusbeeren und verschiedenen Gräsern. Diese besondere Zusammenstellung verleiht dem Kranz ein zartes Farbspiel aus Naturtönen, mattem Grün und gelegentlichen Creme- oder Roséakzenten – nie laut, immer geschmackvoll.
Durch seine textile Basis und florale Leichtigkeit wirkt der Kranz gleichzeitig modern, natürlich und etwas nostalgisch – ideal für Boho-Fans, Cottagecore-Ästheten oder Menschen, die das Echte lieben.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 26 cm
- Tiefe: ca. 3 cm
- Farben: Naturweiß, Beige, sanftes Grün, zarte Blütenfarben
- Materialien: Metallring, Makrameeband (100 % Baumwolle), Häkelblüten (100 % Polyacryl), Wickeldraht
- Trockenblumen & Naturmaterialien: Phalaris, Ruscus, Reinfarn, Eukalyptus, Akelei, Cornusbeeren, Petersilienblüten, Margeriten, verschiedene Gräser
- Stil: verspielt, natürlich, leicht nostalgisch
Weitere Hinweise
- Trockenblumen bitte vor direkter Sonne, Wasser und hoher Luftfeuchtigkeit schützen.
- Leichte Farb- und Formabweichungen sind naturbedingt möglich.
- Beim Versand kann sich vereinzelt Material lösen – dies beeinträchtigt nicht die Optik.
- Deko auf Produktbildern ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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