Trockenblumenkranz in Grün, Blau & Lila
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Was ist Achillea?
Achillea ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Im Deutschen werden ihre Arten meist als Schafgarben bezeichnet. Die bekannte Gewöhnliche Schafgarbe, Achillea millefolium, gehört zu dieser Gattung, ist aber nur eine von zahlreichen Arten. Da floristisch gehandelte Achillea nicht immer eindeutig einer Art oder Sorte zugeordnet werden kann, wird sie hier bewusst auf Gattungsebene beschrieben.
Für die Floristik werden vor allem die aufrechten Stiele mit ihren flachen bis leicht gewölbten Blütenständen verwendet. Diese bestehen aus zahlreichen kleinen Blütenköpfchen, die gemeinsam eine kompakte, beinahe geschlossene Fläche bilden. Achillea eignet sich sowohl als frische Schnittblume als auch als Trockenblume.
Aussehen und Besonderheiten
Typisch für viele Achillea-Arten sind ihre waagerecht ausgerichteten oder sanft gewölbten Blütenstände. Anders als eine einzelne große Blüte setzen sie sich aus vielen kleinen, dicht beieinanderstehenden Köpfchen zusammen. Dadurch entsteht eine klar erkennbare Fläche, die sich deutlich von lockeren Gräsern und filigranen Trockenblumen unterscheidet.
Je nach Art und Sorte können die Blüten weiß, cremefarben, gelb, rosa, rot oder burgunderfarben sein. Beim Trocknen verändern sich die Farbtöne häufig: Kräftige Farben können matter oder heller werden, während Naturtöne meist ruhiger und gedeckter erscheinen. Zusätzlich ist gefärbte Handelsware erhältlich. Naturbelassene Sortenfarben und nachträglich behandelte Trockenblumen sollten deshalb nicht miteinander verwechselt werden.
Die feinen Einzelblüten geben Achillea aus der Nähe eine leicht körnige Struktur. Aus etwas Entfernung wirkt der gesamte Blütenstand dagegen ruhig und flächig. Diese Verbindung aus kompakter Form und kleinteiliger Oberfläche macht das Material für Trockenblumenkränze besonders vielseitig.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
In einem Trockenblumenkranz kann Achillea kleine, geschlossene Farbflächen bilden und lockerere Materialien optisch zusammenführen. Die Blütenstände bringen Struktur und Volumen ein, ohne so dominant zu erscheinen wie große Einzelblüten.
Achillea eignet sich unter anderem:
- für kompakte Farbgruppen innerhalb eines Kranzes
- als ruhiger Übergang zwischen auffälligen Blüten und feinen Gräsern
- für flache, gleichmäßig gearbeitete Kranzbereiche
- als Kontrast zu linearen Materialien wie Weizen, Phalaris oder Hasenschwanzgras
- für natürliche, rustikale oder farbenfrohe Gestaltungen
Mit Schleierkraut oder Glixia entsteht ein Wechsel zwischen kompakten und luftigen Blütenformen. Zusammen mit Weizen und anderen Gräsern wirkt Achillea eher natürlich und ländlich. In farblich abgestimmten Kränzen kann sie außerdem einzelne Töne wiederholen und dadurch verschiedene Materialien gestalterisch miteinander verbinden.
Trocknung und Verarbeitung
Achillea eignet sich grundsätzlich gut für die Lufttrocknung. Dafür werden die unteren Blätter entfernt und die Stiele gebündelt kopfüber an einem gut belüfteten, lichtarmen Ort aufgehängt. Feuchtigkeit sollte vermieden werden, damit sich kein Schimmel bildet.
Nach dem Trocknen behalten die Blütenstände ihre flächige Grundform. Die kleinen Blütenbestandteile und trockenen Stiele können bei stärkerem Druck jedoch brechen oder sich lösen. Bei der Verarbeitung sollte das Material deshalb vorsichtig angefasst und nicht unnötig stark gebogen werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknete Achillea sollte in trockenen Innenräumen aufbewahrt und vor hoher Luftfeuchtigkeit geschützt werden. Dauerhafte direkte Sonneneinstrahlung kann die Farben schneller verblassen lassen – besonders bei kräftigen oder gefärbten Varianten.
Staub lässt sich vorsichtig mit einem weichen Pinsel oder mit schwacher, kühler Föhnluft entfernen. Da es sich um ein natürliches Trockenmaterial handelt, können sich Farbe und Struktur mit der Zeit verändern. Einzelne kleine Pflanzenteile können sich ebenfalls lösen.
Was ist Lavendel?
Für die Trockenfloristik werden hauptsächlich die langen Stiele mit ihren endständigen Blütenständen verwendet. Getrockneter Lavendel ist als gebündelte Ware, als einzelner Stiel oder in Form abgelöster Blüten erhältlich. Dieser Eintrag behandelt ausschließlich den Echten Lavendel und nicht Lavandin oder andere Lavendelarten.
Aussehen und Besonderheiten
Echter Lavendel besitzt schmale, längliche Blätter in Grau- bis Silbriggrün. Sie stehen an jungen, meist vierkantigen Stängeln. Aus dem kompakten Laub wachsen lange, überwiegend unverzweigte Blütenstiele empor.
An ihrem oberen Ende sitzen zahlreiche kleine, röhrenförmige Einzelblüten. Diese sind in mehreren Scheinquirlen angeordnet, die gemeinsam einen kurzen, dichten und ährenähnlichen Blütenstand bilden. Die typische Blütenfarbe reicht von hellem Violettblau bis zu kräftigem Violett. Bei kultivierten Sorten kommen außerdem Rosa und Weiß vor.
Beim Trocknen ziehen sich die kleinen Blüten zusammen und können dunkler oder matter erscheinen. Ein Teil der sichtbaren Struktur entsteht durch die bleibenden, häufig ebenfalls violett gefärbten Blütenkelche. Handelsware wird teilweise zusätzlich gefärbt oder gebleicht. Ungewöhnlich gleichmäßige, kräftige oder sehr helle Farbtöne müssen daher nicht der natürlichen Farbe entsprechen.
Blüten und Blätter enthalten aromatische Pflanzenstoffe. Auch getrocknetes Material kann deshalb noch deutlich nach Lavendel riechen. Die Duftintensität ist jedoch von Sorte, Erntezeitpunkt, Lagerung und Alter abhängig und kann mit der Zeit nachlassen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lavendel bringt schmale, aufrechte Linien und viele kleine Farbpunkte in einen Kranz. Seine Blütenstände wirken kompakter als Schleierkraut, bleiben aber filigraner als große Blütenköpfe oder Samenkapseln.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- in kleinen Bündeln als wiederkehrender violetter Akzent
- mit unterschiedlich langen Stielen für eine lockere Außenlinie
- als schmaler Übergang zwischen größeren Blüten und Gräsern
- dicht nebeneinander für kompakte, deutlich strukturierte Bereiche
- mit einzelnen kurzen Stielen zum Ausfüllen kleiner Zwischenräume
Eukalyptus ergänzt das Violett mit ruhigen graugrünen Blättern. Schleierkraut schafft mit seinen feinen Verzweigungen einen hellen, lockeren Kontrast. Achillea setzt flächigere Blütenstände neben die schmalen Lavendelähren. Auch Briza, Phalaris und Hasenschwanzgras lassen sich verwenden, wenn neben der Farbe unterschiedliche Gras- und Blütenstrukturen sichtbar bleiben sollen.
Da getrocknete Lavendelblüten bei häufiger Berührung ausrieseln können, empfiehlt sich eine Platzierung zwischen etwas stabileren Materialien.
Trocknung und Verarbeitung
Lavendel für Trockenarrangements wird geerntet, wenn sich die ersten Blüten geöffnet haben beziehungsweise ein Teil der Einzelblüten offen ist. Vollständig aufgeblühte Stiele verlieren beim Trocknen häufig leichter einzelne Blütenteile.
Die unteren Blätter können entfernt und die Stiele in kleinen Bündeln kopfüber aufgehängt werden. Ein trockener, gut belüfteter Ort mit wenig Licht unterstützt eine gleichmäßige Trocknung und verringert starke Farbveränderungen.
Beim Wickeln sollten die Stiele und nicht die Blütenstände festgehalten werden. Getrocknete Stiele können knicken und die kleinen Blütenteile durch Reibung abfallen.
Pflege und Haltbarkeit
Getrockneter Lavendel sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden. Wärme und Sonnenlicht können Farbe und Duft schneller verändern.
Staub lässt sich vorsichtig mit schwacher, kühler Föhnluft entfernen. Auf starkes Schütteln oder häufiges Berühren sollte verzichtet werden. Farbveränderungen, ein nachlassender Duft und das Ablösen einzelner Blütenteile sind bei natürlichem Trockenmaterial möglich.
Was ist die Lampionblume?
Floristisch verwendet werden die verzweigten Stiele mit den vollständig entwickelten Fruchtkelchen. Die eigentlichen Blüten sind vergleichsweise klein und unauffällig. Erst nach der Blüte vergrößert sich der Kelch und umschließt die darin heranreifende Beere.
Aussehen und Besonderheiten
Die Lampionblume bildet zunächst kleine, nickende Blüten in hellen Creme- bis Gelbtönen. Nach der Blüte wachsen die fünf miteinander verbundenen Kelchblätter zu einer aufgeblähten, kantigen Hülle heran. Diese umgibt die kugelige Frucht vollständig.
Die charakteristische Hülle wird umgangssprachlich häufig als Blüte oder Hüllblatt bezeichnet. Botanisch handelt es sich jedoch um den vergrößerten Fruchtkelch. Seine Form erinnert an einen kleinen Papierlampion. Während der Reife verändert sich die Farbe von Grün über Gelborange bis zu kräftigem Orange oder Orangerot.
Die reifen Kelche besitzen eine papierartige Oberfläche und ein deutlich sichtbares Netz aus Blattadern. Beim normalen Trocknen können sie ihre geschlossene orangefarbene Form weitgehend behalten, werden jedoch spröder und häufig etwas matter.
Ein vollständig freigelegtes, beinahe durchsichtiges Adernetz entsteht nicht automatisch durch gewöhnliche Lufttrocknung. Dazu muss sich das flächige Gewebe zwischen den Blattadern durch Verwitterung abbauen oder gezielt entfernt werden. Solche skelettierten Lampions wirken wesentlich filigraner als die geschlossenen Fruchtkelche.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lampionblumen setzen im Kranz größere, klar erkennbare Farb- und Formakzente. Durch ihre warme Farbe und die dreidimensionale Hülle heben sie sich deutlich von feinen Gräsern und kleinen Blüten ab.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als einzelne orangefarbene Akzente entlang der Kranzform
- in kleinen Gruppen für einen deutlichen Schwerpunkt
- an unterschiedlich langen Stielen für mehr Tiefe und Bewegung
- mit skelettierten Kelchen als transparenter Strukturkontrast
- zwischen kompakten Blüten und locker auslaufenden Gräsern
Weizen, Hirse und Phalaris ergänzen die Lampions mit linearen, ruhigen Formen. Hagebutten greifen ihre warmen Rot- und Orangetöne auf, besitzen aber eine glattere Oberfläche. Eukalyptus oder Silberblatt bilden mit ihren graugrünen beziehungsweise silbrigen Farben einen kühleren Kontrast.
Da die Lampions vergleichsweise groß und farbintensiv sind, können bereits wenige Exemplare die Gestaltung bestimmen. In kleineren Kränzen lassen sie sich gezielt als Schwerpunkt einsetzen, während mehrere locker verteilte Fruchtkelche in größeren Kränzen für eine wiederkehrende Farblinie sorgen.
Trocknung und Verarbeitung
Für Trockenarrangements eignen sich Stiele, deren Lampions bereits vollständig entwickelt und orange bis orangerot ausgefärbt sind. Die Laubblätter können entfernt und die Stiele an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort getrocknet werden.
Für Floristikarbeiten sollte Kulturware oder Material aus nachvollziehbarer Herkunft verwendet werden. Die einheimischen Vorkommen der Gewöhnlichen Blasenkirsche gelten in Deutschland als gefährdet und sollten nicht für Dekorationszwecke gesammelt werden.
Getrocknete Fruchtkelche reagieren empfindlich auf Druck. Beim Wickeln empfiehlt es sich, die Stiele zwischen stabileren Materialien zu befestigen und die papierartigen Lampions möglichst wenig zusammenzudrücken.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknete Lampionblumen sollten ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet werden. Wasser, hohe Luftfeuchtigkeit und dauerhafte direkte Sonneneinstrahlung können Farbe und Struktur verändern.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras ist ein einjähriges Gras mit kompakten, eiförmigen Blütenständen. Diese erinnern durch ihre weiche Oberfläche und abgerundete Form an kleine Hasenschwänze. In der Floristik wird meist der vollständige getrocknete Halm mit dem endständigen Blütenstand verwendet.
Der botanische Name Lagurus ovatus bezieht sich ebenfalls auf das charakteristische Aussehen: Der Gattungsname leitet sich von griechischen Begriffen für Hase und Schwanz ab, während „ovatus“ die eiförmige Kontur beschreibt.
Aussehen und Besonderheiten
Die aufrechten oder leicht gebogenen Halme können je nach Standort etwa 5 bis 60 Zentimeter hoch werden. Auch die schmalen Blätter und Blattscheiden sind behaart. Für Trockenblumenkränze ist jedoch vor allem der dichte Blütenstand interessant.
Botanisch handelt es sich nicht um eine einzelne flauschige Ähre, sondern um eine kompakte Rispe aus zahlreichen dicht stehenden Ährchen. Lange, feine und seidig wirkende Haare an den Hüllspelzen erzeugen die samtige Oberfläche. Dünne Grannen ragen zwischen ihnen hervor und geben dem Blütenstand zusätzlich eine feine, leicht struppige Struktur.
Die Rispen sind gewöhnlich etwa 1 bis 7 Zentimeter lang und können länglich, eiförmig oder fast rund erscheinen. Junge Blütenstände zeigen häufig blassgrüne bis silbrig grüne Töne. Beim Reifen und Trocknen entwickeln sich Cremeweiß, helles Beige und warme Strohfarben.
Im Floristikhandel wird Hasenschwanzgras außerdem gebleicht oder in zahlreichen Pastell- und kräftigen Farbtönen angeboten. Rosa, Blau, Violett, Orange oder ein sehr gleichmäßiges Weiß sind daher meist das Ergebnis einer nachträglichen Behandlung. Bei gefärbter Ware können Intensität und Gleichmäßigkeit der Farbe unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Hasenschwanzgras bringt eine weiche, kompakte Form in den Kranz. Die einzelnen Rispen bleiben gut erkennbar, wirken durch ihre feinen Haare aber weniger streng als feste Blütenköpfe oder Samenkapseln. Sie eignen sich besonders für fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Materialien.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als kleine helle oder farbige Akzente
- in Gruppen für weiche, volumenbildende Bereiche
- entlang der Außenkante für eine locker auslaufende Kontur
- mit längeren Halmen für Höhe und Bewegung
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Pampasgras greift die weiche Oberfläche in einem deutlich größeren Maßstab auf. Phalaris bildet mit seinen glatten, länglichen Ähren einen klareren Kontrast. Glixia oder Schleierkraut ergänzen feine Verzweigungen und kleine helle Punkte.
Neben Gomphrena, Craspedia oder Strohblumen kann Hasenschwanzgras harte Konturen optisch abmildern. Naturbelassene Rispen verbinden Beige-, Braun- und Grüntöne, während gefärbte Varianten einzelne Farben eines Kranzes wiederholen können.
Trocknung und Verarbeitung
Hasenschwanzgras eignet sich gut zur Lufttrocknung. Geschnittene Halme können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort aufgehängt werden.
Für eine aufrechte Verarbeitung sollten ausreichend lange Halme stehen bleiben. Nach dem Trocknen können sie gekürzt und einzeln oder in kleinen Gruppen mit Wickeldraht befestigt werden. Die Halme werden mit zunehmender Trockenheit spröder und sollten nicht scharf geknickt werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Hasenschwanzgras sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Naturbelassene und behandelte Farben können sich mit der Zeit verändern.
Botanische Zuordnung: Keine einzelne Art; typische Beispiele sind Lagurus ovatus, Briza maxima, Setaria italica, Cortaderia selloana und Miscanthus sinensis
Gebräuchliche Namen: Hasenschwanzgras, Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unter anderem Makaronesien, Mittelmeerraum, Südamerika sowie Ost- und Südostasien
Einordnung: Pflanzengruppe und Sammelbezeichnung für floristisch verwendete Halme und Blütenstände
Was sind verschiedene Gräser?
„Verschiedene Gräser“ ist keine botanische Bezeichnung für eine einzelne Art. Im Floristikhandel und in Produktbeschreibungen dient der Ausdruck als Sammelbegriff für unterschiedliche getrocknete Süßgräser. Verwendet werden hauptsächlich ihre Halme und Blütenstände.
Zu den typischen Beispielen gehören Hasenschwanzgras, Großes Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf. Sie gehören zwar alle zur Familie der Süßgräser, unterscheiden sich aber deutlich in Größe, Form und Wirkung. Welche Arten in einem konkreten Kranz enthalten sind, lässt sich anhand der Sammelbezeichnung allein nicht bestimmen.
Aussehen und Besonderheiten
Gräser bestehen meist aus schlanken Halmen, schmalen Blättern und unterschiedlich aufgebauten Blütenständen. Gerade diese Vielfalt macht sie für Trockenblumenkränze interessant:
- Lagurus ovatus bildet dichte, eiförmige Blütenstände mit einer weichen, flauschigen Oberfläche.
- Briza maxima trägt flache, herz- bis eiförmige Ährchen, die locker an feinen Verzweigungen hängen.
- Setaria italica besitzt kompakte, längliche Rispen mit einer borstig wirkenden Oberfläche.
- Cortaderia selloana entwickelt große, dichte und federartige Blütenrispen.
- Miscanthus sinensis bildet verzweigte Rispen, die sich beim Reifen lockern und häufig eine silbrige oder beige Farbwirkung annehmen.
Frisch geschnittene Gräser können grün, cremefarben, rötlich oder silbrig erscheinen. Während der Reife und Trocknung verändern sich viele Arten zu Beige-, Stroh-, Gold- oder Brauntönen. Sorte, Erntezeitpunkt und Trocknung beeinflussen das spätere Erscheinungsbild.
Zusätzlich werden Gräser gebleicht oder gefärbt angeboten. Reinweiße, schwarze oder sehr kräftig bunte Varianten sind in der Regel behandelt. Auch natürlich wirkende Ware kann aufgehellt oder anderweitig bearbeitet worden sein, ohne dass dies später eindeutig erkennbar ist.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser können im Kranz sehr unterschiedliche gestalterische Aufgaben übernehmen. Feine Halme schaffen Linien und lockern kompakte Blütenflächen auf. Verzweigte Rispen füllen Zwischenräume, während größere federartige Blütenstände Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt bilden.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kurze Halme als feine Übergänge zwischen größeren Blüten
- wiederkehrende Grasgruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- über die Kranzkontur hinausragende Spitzen für eine lockerere Silhouette
- kompakte Rispen als Kontrast zu runden Blütenköpfen
- große, weich erscheinende Blütenstände für mehr Volumen
Hasenschwanzgras lässt sich beispielsweise mit Statice oder Schleierkraut zu einer kleinteiligen, weichen Struktur verbinden. Zittergras bringt eine offenere Linienführung zwischen kompakte Strohblumen oder Craspedia. Kolbenhirse setzt längliche, klar erkennbare Formen. Pampasgras und Chinaschilf eignen sich besonders für größere Kränze, da ihre ausladenden Rispen kleinere Materialien schnell verdecken können.
Trocknung und Verarbeitung
Viele Gräser eignen sich für die Lufttrocknung. Dafür werden trockene, unbeschädigte Halme in kleinen Bündeln kopfüber an einem lichtgeschützten und gut belüfteten Ort aufgehängt. Untere Blätter können vorher entfernt werden, wenn sie für die spätere Gestaltung nicht benötigt werden.
Was ist Pampasgras?
Pampasgras ist ein kräftiges, mehrjähriges Süßgras, das große, dichte Horste bildet und mit seinen langen Blütenrispen eine Höhe von bis zu etwa vier Metern erreichen kann. Der Name wird im Handel gelegentlich auch für ähnlich aussehende Ziergräser verwendet. Dieser Eintrag behandelt ausschließlich Cortaderia selloana.
In der Trockenfloristik werden die getrockneten Blütenrispen genutzt. Sie bestehen aus zahlreichen kleinen Ährchen, die an fein verzweigten Rispenästen sitzen. Ihre seidigen Haare erzeugen die weiche, federartige Oberfläche, für die Pampasgras bekannt ist.
Aussehen und Besonderheiten
Die Pflanze bildet lange, schmale, bogig überhängende Blätter mit rauen und scharf gezähnten Rändern. Über dem dichten Blattschopf stehen kräftige, aufrechte Halme mit großen, pyramiden- bis länglich geformten Blütenrispen. Diese können etwa 45 bis 90 Zentimeter lang werden.
Pampasgras ist überwiegend zweihäusig: Weibliche und männliche Blüten befinden sich meist auf unterschiedlichen Pflanzen. Die Ährchen weiblicher Pflanzen besitzen besonders lange, seidige Haare. Ihre Rispen wirken dadurch häufig dichter und flauschiger und werden bevorzugt als Zier- und Trockenmaterial verwendet.
Die natürlichen Blütenstände sind überwiegend silbrig weiß, cremefarben oder leicht rosa bis violett überhaucht. Außerdem gibt es Sorten mit deutlicher rosafarbenen Rispen. Beim Trocknen und Altern können die Farben heller, gelblicher oder beige werden.
Kräftiges Rosa, Blau, Schwarz oder andere intensive Farbtöne weisen in der Regel auf gefärbte Floristikware hin. Auch gebleichtes Pampasgras ist erhältlich und wirkt meist heller und gleichmäßiger als naturbelassenes Material.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Pampasgras bringt deutliches Volumen in einen Kranz und erzeugt eine weiche, lockere Oberfläche. Bereits wenige Rispenabschnitte können eine größere Fläche füllen. Das Material eignet sich deshalb besonders für Kränze, die üppig, natürlich oder bewusst asymmetrisch gestaltet werden sollen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als weicher Hintergrund für kompaktere Blüten und Fruchtstände
- entlang der äußeren Kranzlinie für einen locker auslaufenden Umriss
- in kleinen Gruppen als deutliches Volumenelement
- in unterschiedlichen Längen für Bewegung und räumliche Tiefe
- als heller Übergang zwischen kräftigen oder dunkleren Materialien
Lagurus führt die weiche Struktur in kleinerem Maßstab fort. Phalaris, Weizen oder Miscanthus ergänzen das Pampasgras durch schmalere, klarere Linien. Eukalyptus und Ruscus schaffen ruhigere Blattflächen, während Strohblumen, Craspedia oder gefärbte Statice kompakte Farbakzente setzen.
Da die Rispen viel Raum einnehmen, sollten sie bei kleineren Kränzen sparsam eingesetzt werden. Werden sie stark zusammengedrückt oder unter festere Materialien geklemmt, verliert ihre Oberfläche an Fülle.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung eignen sich Rispen, die vollständig aus dem Blattschopf hervorgetreten, aber noch nicht stark ausgereift sind. Sehr reife Blütenstände können deutlich mehr Samen und feine Pflanzenteile verlieren.
Die Halme lassen sich einzeln oder in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtgeschützten Ort aufhängen. Wer Pampasgras selbst schneidet, sollte wegen der scharfen Blattränder feste Handschuhe und schützende Kleidung tragen.
Beim Verarbeiten wird das Material am Halm gehalten. Die Rispen sollten möglichst wenig gerieben oder wiederholt zusammengedrückt werden. Kürzere Abschnitte lassen sich mit Wickeldraht befestigen oder auf einer tragfähigen Kranzunterlage fixieren.
Handelsname: Glixia, teilweise auch Glyxia oder Sternblume
Botanische Zuordnung: Häufig Comanthera elegans, älteres Synonym Syngonanthus elegans
Familie: Eriocaulaceae
Natürliche Verbreitung: Comanthera elegans kommt natürlich im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor
Einordnung: Floristik- und Handelsname mit nicht immer eindeutiger botanischer Zuordnung
Was ist Glixia?
Glixia ist ein Handelsname für eine feine Trockenblume mit langen, dünnen Stielen und kleinen, sternförmig wirkenden Blütenköpfen. Die Bezeichnung wird im europäischen Floristikhandel häufig mit Comanthera elegans verbunden. Diese Art wurde früher botanisch als Syngonanthus elegans geführt.
Nicht jede als Glixia verkaufte Ware ist jedoch eindeutig gekennzeichnet. Im Handel erscheinen außerdem Bezeichnungen wie Glixia Big, Glixia Marcela oder Glixia Conca. Ohne botanische Lieferantenangabe kann deshalb nicht sicher vorausgesetzt werden, dass alle Varianten derselben Art angehören.
Aussehen und Besonderheiten
Glixia besitzt sehr feine, beinahe drahtartig wirkende Stiele. An ihren Enden sitzen kleine, kompakte Blütenköpfe. Bei Comanthera elegans handelt es sich botanisch nicht um einzelne sternförmige Blüten: Zahlreiche winzige Einzelblüten stehen dicht zusammen und werden von hellen Hüllblättern umgeben. Vor allem diese Hüllblätter erzeugen die typische sternartige Kontur.
Durch die langen Stiele und die voneinander getrennten Blütenköpfe bleibt viel freier Raum zwischen den einzelnen Punkten. Das Material wirkt deshalb luftig und fein, ohne eine geschlossene Fläche zu bilden.
Naturbelassene Trockenware zeigt gewöhnlich Cremeweiß, gebrochenes Weiß und helle Stroh- oder Beigetöne. Gleichmäßig rosa, blau, grün, orange, violett oder kräftig weiß angebotene Glixia wurde in der Regel gefärbt, gebleicht oder anderweitig behandelt. Die jeweilige Handelsfarbe sagt daher nichts über die natürliche Blütenfarbe aus.
Die Bezeichnung „Miniatur-Gänseblümchen“ beschreibt zwar den optischen Eindruck, ist botanisch aber irreführend. Die häufig zugeordnete Comanthera elegans gehört nicht zu den Korbblütlern und ist mit Gänseblümchen oder Kamille nicht näher verwandt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Glixia setzt kleine, klar erkennbare Punkte auf sehr feinen Stielen. Sie eignet sich besonders, wenn ein Kranz aufgelockert werden soll, ohne zusätzliches Volumen oder große Blütenflächen einzubringen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- vereinzelt zwischen größeren Blüten für feine helle Akzente
- in kleinen Gruppen für eine wiederkehrende Punktstruktur
- entlang der Außenkante für eine lockere, leicht auslaufende Kontur
- mit kurzen Stielen als Füllung in kleinen Zwischenräumen
- mit längeren Stielen für Höhe und eine unregelmäßige Kranzsilhouette
Schleierkraut führt die feine Punktstruktur mit stärker verzweigten Blütenständen fort. Hasenschwanzgras bringt einen weichen, flauschigen Kontrast zu den kleinen festen Köpfen. Phalaris oder Flachs ergänzen Glixia mit größeren, deutlicher abgegrenzten Formen.
Neben Strohblumen oder Craspedia wirkt Glixia zurückhaltender und kann freie Bereiche zwischen den größeren Blütenköpfen verbinden. Gefärbte Varianten eignen sich außerdem, um einzelne Farbtöne eines Kranzes in kleinen Abständen zu wiederholen.
Verarbeitung
Glixia wird für Trockenblumenkränze gewöhnlich bereits als fertige Trockenware verarbeitet. Die dünnen Stiele lassen sich einzeln einsetzen oder zu kleinen Gruppen zusammenfassen.
Beim Zuschneiden und Wickeln sollte das Material am unteren Stiel gehalten werden. Starkes Knicken oder Zusammendrücken kann die Stiele brechen oder die kleinen Blütenköpfe beschädigen. Für kompakte Kränze lassen sich einzelne Stiele zwischen stabileren Materialien befestigen, die ihnen zusätzlichen Halt geben.
Was ist die Färberdistel?
Die Färberdistel ist eine einjährige, verzweigte Pflanze mit distelähnlichen Blütenköpfen. Botanisch gehört sie zur Familie der Korbblütler. In der Floristik werden hauptsächlich die festen Stiele mit den gelben, orangefarbenen oder rötlichen Blütenständen verwendet.
Ihren deutschen Namen verdankt die Pflanze den natürlichen Farbstoffen in ihren Blüten. Heute wird sie in zahlreichen Ländern angebaut. Diese heutigen Anbaugebiete dürfen jedoch nicht mit ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gleichgesetzt werden.
Aussehen und Besonderheiten
Die Färberdistel wächst aufrecht und bildet mehrere Seitenzweige, die jeweils in einem Blütenkopf enden. Die Stiele werden mit zunehmender Reife fest und teilweise holzig. Dadurch entstehen stabile, deutlich gegliederte Zweige, die sich auch in getrockneten Arrangements gut abzeichnen.
Was wie eine einzelne Blüte aussieht, ist ein zusammengesetzter Blütenstand. Ein Kopf enthält zahlreiche schmale Röhrenblüten, die dicht beieinanderstehen. Ihre natürliche Farbe reicht von leuchtendem Gelb über Orange bis Rot; seltener kommen weiße Formen vor.
Die Blütenköpfe werden von mehreren Hüllblättern umgeben. Diese bilden eine feste, leicht schuppige bis stachelige Einfassung. Auch die oberen Laubblätter können ausgeprägte Dornen tragen. Wie stachelig das Material tatsächlich ist, hängt von der jeweiligen Sorte ab, da auch dornenärmere Kulturformen existieren.
Beim Trocknen können sich die kräftigen Blütenfarben etwas abdunkeln oder gedeckter erscheinen. Die schmalen Röhrenblüten ziehen sich dabei enger zusammen und wirken fester. Blau, Schwarz, Rosa oder sehr gleichmäßige Pastelltöne gehören nicht zum natürlichen Farbspektrum und weisen bei Floristikware auf eine nachträgliche Färbung hin.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Färberdisteln verbinden einen kompakten Blütenkopf mit einer unruhigen, leicht stacheligen Außenstruktur. Dadurch setzen sie kräftige Farb- und Strukturpunkte zwischen feineren oder weicheren Trockenblumen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als warmer gelber oder orangefarbener Schwerpunkt im Kranz
- in kleinen Gruppen innerhalb einer asymmetrisch gebundenen Partie
- als wiederkehrender Strukturpunkt entlang des Kranzverlaufs
- mit kurzen Stielen für kompakte, dicht gebundene Gestaltungen
- mit längeren Zweigen für eine lockerere und stärker verzweigte Außenlinie
Hasenschwanzgras bildet mit seinen weichen Blütenständen einen deutlichen Gegensatz zu den festen Köpfen der Färberdistel. Statice und Schleierkraut verteilen feine Blütenpunkte zwischen den kräftigeren Formen. Eukalyptus ergänzt größere, ruhige Blattflächen, während verschiedene Gräser die verzweigten Linien der Stiele aufnehmen.
Neben Craspedia entstehen unterschiedliche runde Blütenformen: Die gleichmäßigen Kugeln der Craspedia wirken klar und geschlossen, während Färberdisteln stärker gegliedert und kantiger erscheinen. Für herbstlich gefärbte Kränze können ihre Orange- und Rottöne außerdem mit Hirse, Strohblumen oder naturfarbenen Gräsern kombiniert werden.
Trocknung und Verarbeitung
Färberdisteln eignen sich für die Lufttrocknung. Dafür werden kräftige Blütenstiele ausgewählt, von überflüssigen unteren Blättern befreit und einzeln oder in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufgehängt. Der Trocknungsplatz sollte gut belüftet, trocken und lichtarm sein.
Die Köpfe sollten nicht eng gegeneinandergedrückt werden. Beim späteren Zuschneiden und Befestigen empfiehlt es sich, das Material am festen Stiel zu halten. Dornen, trockene Hüllblätter und einzelne Röhrenblüten können bei Druck abbrechen oder sich lösen.
Für Kränze lassen sich einzelne Köpfe kurz einarbeiten oder kleine verzweigte Stielgruppen mit Wickeldraht befestigen. Wegen möglicher Dornen sollte das Material vorsichtig verarbeitet werden.
1 vorrätig
Natürlicher Boho Kranz mit Trockenblumen
Beschreibung & Stimmung des Kranzes
Dieser einseitig gewickelte Trockenblumenkranz bringt eine ruhige, natürliche und zugleich ausdrucksstarke Farbwelt in dein Zuhause. Grün, Blau, Lila, Braun, Beige und Weiß wirken harmonisch zusammen und erinnern an wilde Wiesen, duftenden Lavendel und sanfte Naturtöne.
Die Kombination aus Physalis, Glixia, Lavendel, Achillea, Pampasgras, Hafer, Hasenschwanzgras und verschiedenen Gräsern sorgt für eine lebendige Struktur mit feinen Blütenakzenten und weichen Naturdetails. Der mit Juteschnur umwickelte Metallkranz verleiht dem Design eine warme, handwerkliche Note und macht ihn zu einem stilvollen Blickfang für Wand, Tür oder Lieblingsplatz.
Auf einen Blick:
Durchmesser: 37 cm
Tiefe: 5,5 cm
Farben: Grün, Blau, Lila, Braun, Beige, Weiß
Materialien: Metallkranz, Juteschnur, Wickeldraht, Sisal
Trockenmaterialien & Naturbestandteile: Physalis, Glixia, Lavendel, Achillea, Pampasgras, verschiedene Gräser, Hafer, Hasenschwanzgras
Technik: Einseitig gewickelt auf einem mit Juteschnur umwickelten Metallkranz
Stil: Boho, natürlich, ruhig, farbharmonisch, modern
Verwendung: Wanddeko, Türkranz, Wohnraumdeko, Geschenk, Dekoration für besondere Anlässe
Materialien & Aufbau
Der Kranz wird auf einem stabilen Metallring gearbeitet, der sorgfältig mit Juteschnur umwickelt ist. Diese Basis gibt dem Arrangement eine natürliche Wärme und bildet einen schönen Rahmen für die Trockenblumen und Gräser.
Die einseitige Wicklung lässt den Kranz modern und luftig wirken. Sisal bringt zusätzliche Struktur ein, während Pampasgras, Hafer und Hasenschwanzgras für weiche, natürliche Bewegung sorgen. Physalis, Glixia, Lavendel und Achillea setzen besondere Akzente und verleihen dem Kranz eine feine, botanische Ausstrahlung.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Dieser Trockenblumenkranz eignet sich ideal als Wanddeko im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur oder Arbeitsbereich. Auch an einer geschützten Innentür wirkt er einladend und stilvoll, ohne aufdringlich zu sein.
Durch seine harmonische Farbwelt passt er wunderbar zu Boho-Einrichtungen, natürlichen Wohnkonzepten, Frühlings- und Sommerdekorationen oder als liebevolles Geschenk zum Geburtstag, Einzug oder Muttertag. Er bringt Ruhe, Farbe und handgemachte Natürlichkeit in deinen Raum.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Die Mischung aus Grün, Blau und Lila verleiht dem Kranz eine besondere Tiefe, während Beige, Braun und Weiß für eine sanfte Balance sorgen. So entsteht ein Design, das frisch und natürlich wirkt, aber trotzdem elegant bleibt.
Jeder Kranz besteht aus echten Pflanzenbestandteilen und hat dadurch seinen eigenen Charakter. Kleine Unterschiede in Farbe, Form und Struktur machen dein Stück einzigartig und unterstreichen den natürlichen Charme handgefertigter Trockenblumendeko.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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