Trockenblumenkranz mit Rispenhortensie, Lavendel & Briza (27 cm)
39,90 €
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Was ist Briza?
Briza – auch bekannt als Zittergras – ist ein filigranes Ziergras, das durch seine einzigartigen, herz- bis tropfenförmigen Ährchen auffällt. Diese kleinen Schirmchen hängen locker an langen, dünnen Halmen und bewegen sich bei der kleinsten Luftbewegung. Daher der Name: Sie zittern förmlich im Wind.
In getrockneter Form bleibt diese Leichtigkeit erhalten – Briza wirkt wie schwebende Musiknoten im Kranz.
Symbolik – was Briza ausdrückt
Briza ist poetisch, zurückhaltend und voller Bewegung:
- Leichtigkeit & Sensibilität: Sie reagiert auf jede Bewegung – ein Sinnbild für Feinfühligkeit.
- Verspieltheit & Natürlichkeit: Ihre Form erinnert an tanzende Samen im Wind.
- Harmonie & Rhythmus: Sie bringt Dynamik und Leben ins Arrangement, ohne zu dominieren.
Herkunft & Geschichte
Zittergras wächst bevorzugt auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern oder auf Magerstandorten. Es war lange Zeit ein beliebtes Element in Wildblumensträußen und erlebt heute in der Trockenfloristik ein Revival – besonders für natürliche, luftige Kränze und moderne Wildblumenoptik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Briza ist wie ein flüsternes Detail im Kranz:
- Sanfte Bewegung: Selbst in getrockneter Form wirkt Briza lebendig.
- Feine Zwischenräume: Ideal, um leere Stellen zart zu füllen.
- Wunderbar zu Pampasgras, Lagurus oder Eukalyptus
- Farblich dezent: Naturtöne von Beige über Sand bis Hellgrün
Pflege-Tipp
Briza ist empfindlich gegenüber Druck – am besten vorsichtig verarbeiten und nicht zu eng lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen, damit sie nicht ausbleicht. Haarspray kann helfen, die Form zu stabilisieren.
Botanischer Steckbrief
Was ist die Hagebutte?
Die Hagebutte ist die leuchtend rote bis orangefarbene Sammelfrucht verschiedener Wildrosen. Während ihre Blüte im Frühsommer mit Zartheit glänzt, sind es im Herbst die Hagebutten, die ins Auge stechen: rund oder oval, glänzend und voller Energie.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihren intensiven Farbton und bringen eine warme, herbstliche Stimmung in Kränze und Gestecke.
Symbolik – was die Hagebutte verkörpert
- Lebenskraft & Vitalität – reich an Vitamin C, traditionell Symbol für Gesundheit
- Ernte & Fülle – die prallen Früchte stehen für Reichtum und Naturverbundenheit
- Übergang & Wandel – sie markieren den Übergang vom Sommer zum Herbst
Herkunft & Geschichte
Hagebutten wurden schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin geschätzt, vor allem als Tee und Heilmittel. Auch als Schmuck in ländlichen Herbst- und Winterkränzen waren sie stets beliebt. Ihre intensive Farbe machte sie schon früh zu einem Symbol des Spätsommers und der Vorratshaltung für den Winter.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Die roten Früchte setzen leuchtende Punkte und bringen Wärme in jedes Arrangement.
- Natürlicher Charme: Ideal für Herbst- und Winterkränze, aber auch als Kontrast in modernen, minimalistischen Designs.
- Kombinationsfreude:
- Mit Getreide, Hirse oder Gräsern für einen rustikalen Look
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) oder Eukalyptus für elegante Farbkontraste
- Mit Amaranthus oder Disteln für kraftvolle, strukturreiche Kompositionen
- Warum das passt: Hagebutten sind robust, langlebig und sorgen für lebendige Farbtupfer, die sofort ins Auge fallen.
Pflege-Tipp
Am besten erntest du Hagebutten, wenn sie voll ausgereift, aber noch fest sind. Luftig und dunkel trocknen, damit die Farbe erhalten bleibt. Für besonders intensive Rottöne können sie auch leicht konserviert werden.
Was ist Lavendel?
Lavendel ist nicht nur ein Klassiker im Kräuterbeet – er ist auch ein Star in der Trockenfloristik. Mit seinen dichten, violetten Blütenähren auf silbrig-grünen Stängeln verleiht er Kränzen und Sträußen eine ruhige, natürliche Eleganz. Der charakteristische Duft bleibt auch nach dem Trocknen erhalten – und macht jedes Arrangement zu einem sinnlichen Erlebnis.
Besonders beliebt ist der echte Lavendel, da er aromatisch, feinblütig und langlebig ist.
Symbolik – was Lavendel ausdrückt
Lavendel ist mehr als nur hübsch – er wirkt tief:
- Ruhe & Entspannung: Sein Duft beruhigt und symbolisiert inneren Frieden.
- Reinheit & Schutz: In alten Kulturen wurde Lavendel zum Vertreiben negativer Energien verwendet.
- Liebe & Hingabe: Besonders in Hochzeitsdekorationen steht er für tiefe emotionale Verbindung.
Herkunft & Geschichte
Lavendel wurde schon in der Antike für Badezusätze, Heilmittel und Duftstoffe genutzt. In der Provence prägt er bis heute ganze Landschaften – und wird dort traditionell zur Beruhigung und Reinigung eingesetzt. In der Floristik gehört er zu den beliebtesten mediterranen Trockenblumen überhaupt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lavendel ist ein echter Alleskönner:
- Duft & Farbe: Eine der wenigen Trockenblumen, die beides mitbringt.
- Ideal für romantische, rustikale oder ländliche Kränze
- Lässt sich gut bündeln, binden oder als Akzent einsetzen
- Wunderbar kombinierbar mit Eukalyptus, Schleierkraut oder Achillea
Pflege-Tipp
Lavendel sollte in voller Blüte geschnitten und kopfüber an einem schattigen, trockenen Ort getrocknet werden. Nicht zu viel bewegen, da die Blüten sonst leicht abfallen. Zur Fixierung eignet sich Haarspray – auch für die Duftkonservierung.
Was ist die Rispen-Hortensie?
Die Rispen-Hortensie ist die wilde Schwester der klassischen Hortensie. Statt runder Blütenbälle bildet sie aufrechte, kegelförmige Blütenstände – sogenannte Rispen – mit vielen kleinen Einzelblüten, die von Weiß bis Rosa changieren können. Beim Trocknen behalten sie ihre Form erstaunlich gut und entwickeln oft sanfte Altrosa- oder Beigetöne.
Durch ihre lockere, luftige Blütenstruktur ist sie ideal, um florale Arrangements aufzulockern, ohne an Volumen zu verlieren.
Symbolik – was Rispen-Hortensien ausdrücken
Diese Hortensienart steht für:
- Wandel & Entwicklung: Ihre Blütenfarbe verändert sich mit der Zeit – von Weiß zu Rosé oder Grün.
- Hingabe & Großzügigkeit: Die Fülle an kleinen Blüten wirkt wie ein Geschenk der Natur.
- Leichte Eleganz: Weniger formell als die klassische Hortensie, aber voller Anmut.
Herkunft & Geschichte
Die Rispen-Hortensie stammt aus den bergigen Regionen Ostasiens und ist seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten beliebt. Sie ist robuster und pflegeleichter als andere Hortensienarten – was sie auch für floristische Zwecke besonders geeignet macht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Rispen-Hortensien bringen Bewegung und Volumen:
- Ideal für Boho-, Vintage- oder spätsommerliche Kränze
- Lässt sich wunderbar mit Gräsern, Farn oder Achillea kombinieren
- Luftig-leicht trotz Blütenfülle
- Trocknet gut, vor allem in leicht grünlich-rosigen Tönen
Pflege-Tipp
In der Vase antrocknen lassen oder direkt kopfüber aufhängen. Nicht zu früh schneiden – je reifer die Blüten, desto besser halten sie beim Trocknen. Vor Licht und Zugluft schützen.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Botanischer Steckbrief
Was ist Stacheldraht?
Stacheldraht – botanisch Calocephalus brownii – ist eine außergewöhnliche Pflanze, die durch ihre verzweigten, silbrig-grauen Triebe besticht. Die Pflanze wirkt wie ein kleines Strauchgeflecht aus Draht – daher auch der Name.
In der Floristik wird sie wegen ihrer grafischen Struktur und der eleganten Silberfärbung geschätzt. Getrocknet bleibt sie stabil, bricht kaum und behält ihre faszinierende, fast futuristische Optik.
Symbolik – was Stacheldraht verkörpert
- Struktur & Klarheit – ein Symbol für Ordnung im Chaos
- Modernität & Eleganz – die silbrige Farbe wirkt kühl, edel und zeitlos
Schutz & Stärke – das dichte Geflecht erinnert an Widerstandskraft
Herkunft & Geschichte
Calocephalus brownii stammt aus Australien, wo er an windigen Küsten wächst und dort durch seine dichten, verzweigten Triebe Wind und Trockenheit trotzt. In Mitteleuropa wird er erst seit wenigen Jahrzehnten kultiviert, hat sich aber schnell einen festen Platz in der Floristik gesichert.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Ideal, um Kränze zu formen und Gerüste zu stützen.
- Silbriger Kontrast: Bringt Helligkeit und Eleganz, besonders in Kombination mit kräftigen Farben.
- Kombinationsfreude:
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbstarke Akzente
- Mit Lunaria oder Senecio maritima für edle, monochrome Silber-Arrangements
Mit Gräsern und Zapfen für winterliche und rustikale Designs
- Warum das passt: Stacheldraht ist ein echtes Strukturelement – er verleiht Kränzen Tiefe, Stabilität und eine moderne Note.
Pflege-Tipp
Die Pflanze trocknet nahezu von selbst, da sie sehr wenig Feuchtigkeit enthält. Einfach luftig aufbewahren. Dank ihrer Robustheit ist sie extrem langlebig und damit perfekt für dauerhafte Trockenarrangements geeignet.
Botanischer Steckbrief
Was ist Sedum?
Sedum – bei uns als Fette Henne bekannt – ist eine sukkulente Staude mit dickfleischigen Blättern und üppigen Blütendolden. Ab Spätsommer zeigt sie flache, dichte Blütenstände in Rosa, Purpur oder Rottönen, die beim Trocknen ihr charakteristisches, gedämpftes Farbspiel behalten.
Besonders geschätzt wird Sedum in der Trockenfloristik für seine Strukturstärke: Die stabilen Stiele und die feste Blütenform behalten auch nach dem Trocknen ihr Volumen.
Symbolik – was Sedum verkörpert
- Beständigkeit & Widerstandskraft – als sukkulente Pflanze trotzt sie Trockenheit und kargem Boden
- Üppigkeit & Lebensfülle – die großen Blütendolden wirken wie Füllhörner voller Energie
- Harmonie & Ruhe – die klaren Formen bringen Ausgeglichenheit ins Arrangement
Herkunft & Geschichte
Sedum gehört zu den beliebtesten Staudenpflanzen in Gärten weltweit. In Ostasien ursprünglich als Zier- und Heilpflanze kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Heute ist sie fester Bestandteil von Bauerngärten, Steingärten – und immer öfter auch von Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Volumenbringer: Die dichten Blütendolden füllen Kränze optisch und geben ihnen Struktur.
- Farbvielfalt: Von zartem Rosa bis kräftigem Purpur – perfekt für Spätsommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Lunaria oder Silberblatt für elegante, helle Kontraste
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbenfrohe Akzente
- Mit Gräsern oder Hirse für rustikale, wiesenhafte Kompositionen
- Warum das passt: Sedum bringt Stabilität, Textur und gedämpfte Farben, die Kränzen eine solide Basis und gleichzeitig eine elegante Note verleihen.
Pflege-Tipp
Am besten die Blüten ernten, wenn sie voll aufgeblüht sind, aber noch frisch wirken. Luftig und kopfüber trocknen. Sedum behält seine Struktur und Farbe sehr lange – ein pflegeleichter Klassiker der Trockenfloristik.
Nicht vorrätig
Deko-Herz mit Rispenhortensie, Jute & Allium – romantisch. verspielt. handgemacht.
Dieser handgebundene Kranz vereint feine Gräserstrukturen mit duftendem Lavendel, leuchtenden Hagebutten und den besonderen Texturen von Sedum, Stacheldrahtpflanze (Calocephalus) und Rispenhortensie. Das Ergebnis: Ein ausgewogener Mix aus Farbe, Struktur und natürlicher Eleganz – ideal für alle, die detailverliebte, rustikale Deko mit einem Hauch Wildheit schätzen.
Ob an der Wand, Tür oder als Tischdeko – dieser Kranz bringt Ruhe, Charakter und den Duft getrockneter Blüten in dein Zuhause.
Aus der Wiese gebunden – mit Herz und Hand
Neben den charakterstarken Elementen wie Sedum und Hortensien sorgt das zarte Briza (Zittergras) für Bewegung und Leichtigkeit im Arrangement. Die feinen Gräser und Lavendelblüten bringen einen natürlichen Duft und schaffen eine sanfte, harmonische Basis – gebunden auf einem klassischen Strohrömer mit sorgfältig gewickeltem Draht.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 27 cm
- Tiefe: ca. 7 cm
- Farben: Naturtöne, Silbergrau, Lavendelblau, Beerenrot, Creme
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Wickeldraht
- Trockenblumen & Naturmaterialien: Rispenhortensie, Sedum, Calocephalus (Stacheldrahtpflanze), Hagebutten, verschiedene Gräser, Lavendel, Briza
- Stil: Rustikal-natürlich mit duftiger Eleganz
- Handgefertigt: jedes Stück ein florales Unikat
Weitere Hinweise
- Trockenblumen sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne
- Leichte Farb- und Formabweichungen sind bei Naturmaterialien normal
- Einzelne Pflanzenteile können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Optik
- Enthält echte Pflanzenteile – bei Allergien bitte mit Bedacht verwenden
- Deko auf Produktbildern ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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