Trockenblumenkranz mit Metallschmetterling – 30 cm
38,90 €
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Was ist Reisgras?
Das Material sollte nicht mit Wildreis verwechselt werden. Dieser stammt von Arten der Gattung Zizania und gehört trotz seines Namens nicht zu Oryza sativa.
Aussehen und Besonderheiten
Reis ist ein meist einjähriges Süßgras mit aufrechten, gegliederten Halmen und langen, schmalen Blättern. Am Ende eines Halms entwickelt sich eine verzweigte Rispe, die je nach Sorte aufrecht stehen, leicht gebogen sein oder deutlich überhängen kann.
An den feinen Rispenästen sitzen zahlreiche einzelne Ährchen auf kurzen Stielchen. Jedes fruchtbare Ährchen enthält eine Blüte, aus der sich nach der Befruchtung ein Reiskorn entwickelt. Dieses bleibt bei dem floristisch verwendeten Material von festen Spelzen umschlossen. Manche Reissorten bilden zusätzlich lange Grannen, andere sind weitgehend grannenlos.
Die Rispen können locker und weit verzweigt oder vergleichsweise dicht aufgebaut sein. Unreif geschnittenes Material erscheint überwiegend grün bis gelblich grün. Mit zunehmender Reife verändern sich Halme und Rispen zu Strohgelb, Goldbeige oder hellem Braun. Reife Körner erhöhen das Gewicht und lassen die feinen Rispenäste häufig stärker nach unten hängen.
Im Floristikhandel ist Reisgras außerdem gebleicht oder gefärbt erhältlich. Weiß, Rosa, Orange, Blau und andere kräftige oder sehr gleichmäßige Farbtöne gehören nicht zur natürlichen Farbwirkung des getrockneten Materials.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Reisgras bringt eine feine Verzweigung in den Kranz, wirkt durch die vielen länglichen Ährchen aber strukturierter und körniger als Schleierkraut. Die leicht gebogenen Rispen erzeugen Bewegung und eignen sich besonders für locker gewickelte, wiesenartige oder asymmetrische Kränze.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- entlang der äußeren Kranzlinie für weich auslaufende Konturen
- in kleinen Gruppen für wiederkehrende, leicht überhängende Strukturen
- zwischen größeren Blüten als lockerer Übergang
- auf unterschiedlichen Längen für räumliche Tiefe und Bewegung
- in gefärbter Form zur gezielten Wiederholung einzelner Kranzfarben
Lagurus ergänzt Reisgras durch weiche, kompakte Blütenstände. Phalaris setzt zwischen den stärker verzweigten Rispen klar begrenzte Formen. Eukalyptus und Ruscus schaffen größere und ruhigere Blattflächen, während Craspedia, Gomphrena oder Strohblumen deutliche Farbpunkte hinzufügen.
Reisgras kann auch mit Weizen oder anderen Getreidearten kombiniert werden. Dabei entsteht ein abwechslungsreicher Wechsel aus lockeren Rispen und geradlinigeren Ähren. Bei kleinen Kränzen reichen häufig wenige Rispenabschnitte aus, da die verzweigten Halme eine vergleichsweise große Fläche einnehmen.
Trocknung und Verarbeitung
Für eine grünlichere Wirkung können die Rispen vor der vollständigen Ausreifung geschnitten werden. Später geerntetes Material besitzt stärker entwickelte Körner und meist wärmere Stroh- und Goldtöne. Sehr reife Rispen können beim Verarbeiten leichter einzelne Körner oder Pflanzenteile verlieren.
Überschüssige Blätter lassen sich entfernen. Anschließend werden die Halme in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und lichtarmen Ort aufgehängt.
Beim Wickeln sollte Reisgras am Halm oder an kräftigeren Rispenzweigen gehalten werden. Die feinen Verzweigungen können durch starken Druck oder wiederholtes Nachjustieren knicken. Einzelne Rispen lassen sich im Ganzen verwenden oder für kleinere Kränze in kürzere Abschnitte teilen.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Reisgras sollte ausschließlich in trockenen Innenräumen verwendet und vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit sowie dauerhafter direkter Sonne geschützt werden.
Was ist Flachs?
Flachs oder Lein ist eine einjährige, aufrecht wachsende Pflanze mit schmalen Blättern und feinen, meist blauen Blüten. Es gibt zahlreiche Kulturformen, die sich unter anderem in Wuchshöhe, Verzweigung und Kapselbildung unterscheiden.
In der Trockenfloristik werden gewöhnlich nicht die kurzlebigen Blüten, sondern die verzweigten Stiele mit ihren kugeligen Fruchtkapseln verwendet. Diese Floristikware wird ebenfalls kurz als Flachs bezeichnet.
Aussehen und Besonderheiten
Flachs besitzt schlanke, glatte Stängel, die sich vor allem im oberen Bereich verzweigen. Die schmalen, ungeteilten Blätter sitzen direkt am Stängel. Faserflachs wächst meist höher und weniger verzweigt, während für die Samengewinnung gezüchtete Formen häufig kürzer und stärker verzweigt sind.
Die Blüten bestehen aus fünf Kronblättern und sitzen an feinen Stielen. Am bekanntesten sind hell- bis himmelblaue Blüten, daneben kommen bei Kulturformen auch weiße oder rosafarbene Varianten vor. Für getrocknete Kränze spielen die Blüten jedoch eine geringere Rolle, da ihre dünnen Kronblätter abfallen und die charakteristischen Kapseln erst nach der Blüte entstehen.
Die Früchte sind annähernd kugelige Kapseln, die aus mehreren Kammern bestehen und bis zu zehn flache Samen enthalten können. Zunächst sind die Kapseln grün. Mit zunehmender Reife und beim Trocknen verändern sie sich zu Strohgelb, Beige, Grau- oder Hellbraun.
Die kleinen Kapseln sitzen einzeln an den Enden der fein verzweigten Stiele. Dadurch entsteht eine Verbindung aus geraden Linien und regelmäßig verteilten, runden Punkten. Die Oberfläche trockener Kapseln ist matt und kann feine Rippen oder Teilungslinien zeigen.
Weißer, kräftig grüner, blauer, schwarzer oder pastellfarbener Flachs aus dem Floristikhandel wurde gewöhnlich gebleicht oder gefärbt. Blaue Fruchtkapseln sind keine Folge der natürlichen blauen Blütenfarbe.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt feine Linien und kleine, klar abgegrenzte Kapseln in den Kranz. Wiederholt eingearbeitete Fruchtstände erzeugen einen ruhigen Rhythmus, ohne so viel Fläche einzunehmen wie größere Blüten oder Blätter.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- als lockerer Übergang zwischen kompakten Blüten und feinen Gräsern
- mit längeren Stielen zur Betonung der äußeren Kranzlinie
- in kleinen wiederkehrenden Gruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- mit kurzen Stielabschnitten als punktuelle Füllung kleiner Zwischenräume
- als verzweigtes Material für asymmetrische und natürlich aufgebaute Kränze
Neben Pampasgras bilden die kleinen, festen Kapseln einen deutlichen Kontrast zu den weichen, volumenreichen Rispen. Strohblumen und Craspedia ergänzen größere runde Formen, während Schleierkraut, Glixia oder Statice feinere Blütenpunkte hinzufügen. Eukalyptus kann die offenen Flachsstrukturen mit ruhigeren Blattflächen verbinden.
Naturfarbener Flachs eignet sich besonders für Gestaltungen in Beige-, Braun- und gedeckten Grüntönen. Gefärbte Varianten können dagegen die Farben anderer Kranzmaterialien wiederholen oder bewusst einzelne Akzente setzen.
Trocknung und Verarbeitung
Für die Trocknung werden Stiele verwendet, an denen sich bereits feste Fruchtkapseln gebildet haben. Ein Schnitt vor dem vollständigen Öffnen der reifen Kapseln kann verhindern, dass sich während der Trocknung zu viele Samen lösen.
Die Stiele lassen sich nach dem Entfernen überflüssiger Blätter in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber aufhängen. Der Trocknungsplatz sollte gut belüftet, trocken und lichtarm sein.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras ist ein einjähriges Gras mit kompakten, eiförmigen Blütenständen. Diese erinnern durch ihre weiche Oberfläche und abgerundete Form an kleine Hasenschwänze. In der Floristik wird meist der vollständige getrocknete Halm mit dem endständigen Blütenstand verwendet.
Der botanische Name Lagurus ovatus bezieht sich ebenfalls auf das charakteristische Aussehen: Der Gattungsname leitet sich von griechischen Begriffen für Hase und Schwanz ab, während „ovatus“ die eiförmige Kontur beschreibt.
Aussehen und Besonderheiten
Die aufrechten oder leicht gebogenen Halme können je nach Standort etwa 5 bis 60 Zentimeter hoch werden. Auch die schmalen Blätter und Blattscheiden sind behaart. Für Trockenblumenkränze ist jedoch vor allem der dichte Blütenstand interessant.
Botanisch handelt es sich nicht um eine einzelne flauschige Ähre, sondern um eine kompakte Rispe aus zahlreichen dicht stehenden Ährchen. Lange, feine und seidig wirkende Haare an den Hüllspelzen erzeugen die samtige Oberfläche. Dünne Grannen ragen zwischen ihnen hervor und geben dem Blütenstand zusätzlich eine feine, leicht struppige Struktur.
Die Rispen sind gewöhnlich etwa 1 bis 7 Zentimeter lang und können länglich, eiförmig oder fast rund erscheinen. Junge Blütenstände zeigen häufig blassgrüne bis silbrig grüne Töne. Beim Reifen und Trocknen entwickeln sich Cremeweiß, helles Beige und warme Strohfarben.
Im Floristikhandel wird Hasenschwanzgras außerdem gebleicht oder in zahlreichen Pastell- und kräftigen Farbtönen angeboten. Rosa, Blau, Violett, Orange oder ein sehr gleichmäßiges Weiß sind daher meist das Ergebnis einer nachträglichen Behandlung. Bei gefärbter Ware können Intensität und Gleichmäßigkeit der Farbe unterschiedlich ausfallen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Hasenschwanzgras bringt eine weiche, kompakte Form in den Kranz. Die einzelnen Rispen bleiben gut erkennbar, wirken durch ihre feinen Haare aber weniger streng als feste Blütenköpfe oder Samenkapseln. Sie eignen sich besonders für fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Materialien.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- einzeln verteilt als kleine helle oder farbige Akzente
- in Gruppen für weiche, volumenbildende Bereiche
- entlang der Außenkante für eine locker auslaufende Kontur
- mit längeren Halmen für Höhe und Bewegung
- mit kurzen Stielen zur Füllung kleiner Zwischenräume
Pampasgras greift die weiche Oberfläche in einem deutlich größeren Maßstab auf. Phalaris bildet mit seinen glatten, länglichen Ähren einen klareren Kontrast. Glixia oder Schleierkraut ergänzen feine Verzweigungen und kleine helle Punkte.
Neben Gomphrena, Craspedia oder Strohblumen kann Hasenschwanzgras harte Konturen optisch abmildern. Naturbelassene Rispen verbinden Beige-, Braun- und Grüntöne, während gefärbte Varianten einzelne Farben eines Kranzes wiederholen können.
Trocknung und Verarbeitung
Hasenschwanzgras eignet sich gut zur Lufttrocknung. Geschnittene Halme können in kleinen, lockeren Bündeln kopfüber an einem trockenen, gut belüfteten und vor direkter Sonne geschützten Ort aufgehängt werden.
Für eine aufrechte Verarbeitung sollten ausreichend lange Halme stehen bleiben. Nach dem Trocknen können sie gekürzt und einzeln oder in kleinen Gruppen mit Wickeldraht befestigt werden. Die Halme werden mit zunehmender Trockenheit spröder und sollten nicht scharf geknickt werden.
Pflege und Haltbarkeit
Getrocknetes Hasenschwanzgras sollte vor Wasser, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Naturbelassene und behandelte Farben können sich mit der Zeit verändern.
Botanische Zuordnung: Keine einzelne Art; typische Beispiele sind Lagurus ovatus, Briza maxima, Setaria italica, Cortaderia selloana und Miscanthus sinensis
Gebräuchliche Namen: Hasenschwanzgras, Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Natürliche Verbreitung: Je nach Art unter anderem Makaronesien, Mittelmeerraum, Südamerika sowie Ost- und Südostasien
Einordnung: Pflanzengruppe und Sammelbezeichnung für floristisch verwendete Halme und Blütenstände
Was sind verschiedene Gräser?
„Verschiedene Gräser“ ist keine botanische Bezeichnung für eine einzelne Art. Im Floristikhandel und in Produktbeschreibungen dient der Ausdruck als Sammelbegriff für unterschiedliche getrocknete Süßgräser. Verwendet werden hauptsächlich ihre Halme und Blütenstände.
Zu den typischen Beispielen gehören Hasenschwanzgras, Großes Zittergras, Kolbenhirse, Pampasgras und Chinaschilf. Sie gehören zwar alle zur Familie der Süßgräser, unterscheiden sich aber deutlich in Größe, Form und Wirkung. Welche Arten in einem konkreten Kranz enthalten sind, lässt sich anhand der Sammelbezeichnung allein nicht bestimmen.
Aussehen und Besonderheiten
Gräser bestehen meist aus schlanken Halmen, schmalen Blättern und unterschiedlich aufgebauten Blütenständen. Gerade diese Vielfalt macht sie für Trockenblumenkränze interessant:
- Lagurus ovatus bildet dichte, eiförmige Blütenstände mit einer weichen, flauschigen Oberfläche.
- Briza maxima trägt flache, herz- bis eiförmige Ährchen, die locker an feinen Verzweigungen hängen.
- Setaria italica besitzt kompakte, längliche Rispen mit einer borstig wirkenden Oberfläche.
- Cortaderia selloana entwickelt große, dichte und federartige Blütenrispen.
- Miscanthus sinensis bildet verzweigte Rispen, die sich beim Reifen lockern und häufig eine silbrige oder beige Farbwirkung annehmen.
Frisch geschnittene Gräser können grün, cremefarben, rötlich oder silbrig erscheinen. Während der Reife und Trocknung verändern sich viele Arten zu Beige-, Stroh-, Gold- oder Brauntönen. Sorte, Erntezeitpunkt und Trocknung beeinflussen das spätere Erscheinungsbild.
Zusätzlich werden Gräser gebleicht oder gefärbt angeboten. Reinweiße, schwarze oder sehr kräftig bunte Varianten sind in der Regel behandelt. Auch natürlich wirkende Ware kann aufgehellt oder anderweitig bearbeitet worden sein, ohne dass dies später eindeutig erkennbar ist.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser können im Kranz sehr unterschiedliche gestalterische Aufgaben übernehmen. Feine Halme schaffen Linien und lockern kompakte Blütenflächen auf. Verzweigte Rispen füllen Zwischenräume, während größere federartige Blütenstände Volumen und einen deutlichen Schwerpunkt bilden.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- kurze Halme als feine Übergänge zwischen größeren Blüten
- wiederkehrende Grasgruppen für einen gleichmäßigen Rhythmus
- über die Kranzkontur hinausragende Spitzen für eine lockerere Silhouette
- kompakte Rispen als Kontrast zu runden Blütenköpfen
- große, weich erscheinende Blütenstände für mehr Volumen
Hasenschwanzgras lässt sich beispielsweise mit Statice oder Schleierkraut zu einer kleinteiligen, weichen Struktur verbinden. Zittergras bringt eine offenere Linienführung zwischen kompakte Strohblumen oder Craspedia. Kolbenhirse setzt längliche, klar erkennbare Formen. Pampasgras und Chinaschilf eignen sich besonders für größere Kränze, da ihre ausladenden Rispen kleinere Materialien schnell verdecken können.
Trocknung und Verarbeitung
Viele Gräser eignen sich für die Lufttrocknung. Dafür werden trockene, unbeschädigte Halme in kleinen Bündeln kopfüber an einem lichtgeschützten und gut belüfteten Ort aufgehängt. Untere Blätter können vorher entfernt werden, wenn sie für die spätere Gestaltung nicht benötigt werden.
1 vorrätig
Bunter Trockenblumenkranz mit rustikalem Metallschmetterling
Bei diesem Trockenblumenkranz treffen kräftigere Blüten und feine Gräser auf ein rustikales Metallmotiv. Flachs, Weizen, Strohblumen, Hasenschwanzgras, Hafer und Reisgras sorgen für eine abwechslungsreiche Mischung aus unterschiedlichen Formen und Strukturen.
Der Kranz ist einseitig gewickelt und wird durch Juteschnur sowie einen rostigen Metallschmetterling ergänzt. Mit einem Durchmesser von 30 cm bleibt er kompakt und lässt sich gut als florale Wanddekoration einsetzen.
Die Kombination aus Getreide, Gräsern und Strohblumen gibt dem Kranz eine lockere, natürliche Optik. Der Schmetterling aus rostigem Metall bildet dazu einen bewussten Kontrast und greift den rustikalen Charakter der Gestaltung auf.
Details auf einen Blick
- Durchmesser: 30 cm
- Tiefe: 4,5 cm
- Farben: bunt
- Materialien: Drahtring, Römervlies, Wickeldraht, Juteschnur, Metallmotiv Schmetterling, Flachs, Weizen, Strohblumen, Hasenschwanzgras, Hafer und Reisgras
- Technik: einseitig gewickelt
Materialien und Gestaltung
Als Basis dient ein Drahtring, der mit Römervlies und Wickeldraht verarbeitet wird. Darauf werden die unterschiedlichen Trockenmaterialien angeordnet. Flachs und Reisgras bringen feine Linien in die Gestaltung, während Weizen, Hafer, Hasenschwanzgras und Strohblumen für unterschiedliche Höhen und Strukturen sorgen.
Juteschnur und das rostige Schmetterlingsmotiv ergänzen die floralen Bestandteile um zwei bewusst rustikale Elemente. Dadurch passt der Kranz besonders gut zu Einrichtungen mit natürlichen Materialien, Holz oder einer zurückhaltend ländlichen Gestaltung.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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