Herz aus Trockenblumen mit Rispenhortensie & Calocephalus (24 cm)
28,90 €
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Botanischer Steckbrief
Was ist die Hagebutte?
Die Hagebutte ist die leuchtend rote bis orangefarbene Sammelfrucht verschiedener Wildrosen. Während ihre Blüte im Frühsommer mit Zartheit glänzt, sind es im Herbst die Hagebutten, die ins Auge stechen: rund oder oval, glänzend und voller Energie.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihren intensiven Farbton und bringen eine warme, herbstliche Stimmung in Kränze und Gestecke.
Symbolik – was die Hagebutte verkörpert
- Lebenskraft & Vitalität – reich an Vitamin C, traditionell Symbol für Gesundheit
- Ernte & Fülle – die prallen Früchte stehen für Reichtum und Naturverbundenheit
- Übergang & Wandel – sie markieren den Übergang vom Sommer zum Herbst
Herkunft & Geschichte
Hagebutten wurden schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin geschätzt, vor allem als Tee und Heilmittel. Auch als Schmuck in ländlichen Herbst- und Winterkränzen waren sie stets beliebt. Ihre intensive Farbe machte sie schon früh zu einem Symbol des Spätsommers und der Vorratshaltung für den Winter.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Die roten Früchte setzen leuchtende Punkte und bringen Wärme in jedes Arrangement.
- Natürlicher Charme: Ideal für Herbst- und Winterkränze, aber auch als Kontrast in modernen, minimalistischen Designs.
- Kombinationsfreude:
- Mit Getreide, Hirse oder Gräsern für einen rustikalen Look
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) oder Eukalyptus für elegante Farbkontraste
- Mit Amaranthus oder Disteln für kraftvolle, strukturreiche Kompositionen
- Warum das passt: Hagebutten sind robust, langlebig und sorgen für lebendige Farbtupfer, die sofort ins Auge fallen.
Pflege-Tipp
Am besten erntest du Hagebutten, wenn sie voll ausgereift, aber noch fest sind. Luftig und dunkel trocknen, damit die Farbe erhalten bleibt. Für besonders intensive Rottöne können sie auch leicht konserviert werden.
Was ist Hasenschwanzgras?
Hasenschwanzgras – der Name ist Programm. Die flauschigen, ovalen Blütenstände erinnern an kleine Hasenschwänzchen und verleihen jedem Arrangement eine verspielte, weiche Note. In der Trockenfloristik ist Lagurus ein absoluter Liebling – egal ob in natürlichem Beige oder eingefärbt in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben.
Es bringt Textur, Bewegung und ein Gefühl von Leichtigkeit in Kränze und Sträuße – ein echter Stimmungsaufheller.
Symbolik – was Lagurus ausdrückt
Lagurus ist die Trockenblume für Leichtigkeit:
- Weichheit & Geborgenheit: Die flauschigen Ähren laden zum Anfassen ein – sie strahlen Wärme aus.
- Verspieltheit & Leichtigkeit: Ideal für kreative, fantasievolle Arrangements.
- Natürlichkeit & Harmonie: Wie eine Brücke zwischen Wiese und Wohnzimmer.
Herkunft & Geschichte
Lagurus wächst wild auf trockenen, sandigen Böden – besonders rund ums Mittelmeer. Als Trockenblume wurde es durch Boho-Wohntrends weltweit bekannt und ist heute fester Bestandteil vieler floraler Designs – vom Brautstrauß bis zur Wanddekoration.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lagurus ist extrem vielseitig:
- Perfekt für weiche Übergänge im Kranz
- Bringt Volumen ohne Schwere
- Farblich neutral oder bunt einsetzbar
- Wunderbar mit Pampasgras, Phalaris, Glixia oder Statice kombinierbar
Pflege-Tipp
Lagurus ist pflegeleicht. Nach dem Trocknen am besten mit Haarspray leicht fixieren, um das "Flusen" zu reduzieren. Trocken und vor direkter Sonne lagern – so bleiben Farbe und Form lange erhalten.
Was ist die Rispen-Hortensie?
Die Rispen-Hortensie ist die wilde Schwester der klassischen Hortensie. Statt runder Blütenbälle bildet sie aufrechte, kegelförmige Blütenstände – sogenannte Rispen – mit vielen kleinen Einzelblüten, die von Weiß bis Rosa changieren können. Beim Trocknen behalten sie ihre Form erstaunlich gut und entwickeln oft sanfte Altrosa- oder Beigetöne.
Durch ihre lockere, luftige Blütenstruktur ist sie ideal, um florale Arrangements aufzulockern, ohne an Volumen zu verlieren.
Symbolik – was Rispen-Hortensien ausdrücken
Diese Hortensienart steht für:
- Wandel & Entwicklung: Ihre Blütenfarbe verändert sich mit der Zeit – von Weiß zu Rosé oder Grün.
- Hingabe & Großzügigkeit: Die Fülle an kleinen Blüten wirkt wie ein Geschenk der Natur.
- Leichte Eleganz: Weniger formell als die klassische Hortensie, aber voller Anmut.
Herkunft & Geschichte
Die Rispen-Hortensie stammt aus den bergigen Regionen Ostasiens und ist seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten beliebt. Sie ist robuster und pflegeleichter als andere Hortensienarten – was sie auch für floristische Zwecke besonders geeignet macht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Rispen-Hortensien bringen Bewegung und Volumen:
- Ideal für Boho-, Vintage- oder spätsommerliche Kränze
- Lässt sich wunderbar mit Gräsern, Farn oder Achillea kombinieren
- Luftig-leicht trotz Blütenfülle
- Trocknet gut, vor allem in leicht grünlich-rosigen Tönen
Pflege-Tipp
In der Vase antrocknen lassen oder direkt kopfüber aufhängen. Nicht zu früh schneiden – je reifer die Blüten, desto besser halten sie beim Trocknen. Vor Licht und Zugluft schützen.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Botanischer Steckbrief
Was ist Stacheldraht?
Stacheldraht – botanisch Calocephalus brownii – ist eine außergewöhnliche Pflanze, die durch ihre verzweigten, silbrig-grauen Triebe besticht. Die Pflanze wirkt wie ein kleines Strauchgeflecht aus Draht – daher auch der Name.
In der Floristik wird sie wegen ihrer grafischen Struktur und der eleganten Silberfärbung geschätzt. Getrocknet bleibt sie stabil, bricht kaum und behält ihre faszinierende, fast futuristische Optik.
Symbolik – was Stacheldraht verkörpert
- Struktur & Klarheit – ein Symbol für Ordnung im Chaos
- Modernität & Eleganz – die silbrige Farbe wirkt kühl, edel und zeitlos
Schutz & Stärke – das dichte Geflecht erinnert an Widerstandskraft
Herkunft & Geschichte
Calocephalus brownii stammt aus Australien, wo er an windigen Küsten wächst und dort durch seine dichten, verzweigten Triebe Wind und Trockenheit trotzt. In Mitteleuropa wird er erst seit wenigen Jahrzehnten kultiviert, hat sich aber schnell einen festen Platz in der Floristik gesichert.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Ideal, um Kränze zu formen und Gerüste zu stützen.
- Silbriger Kontrast: Bringt Helligkeit und Eleganz, besonders in Kombination mit kräftigen Farben.
- Kombinationsfreude:
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbstarke Akzente
- Mit Lunaria oder Senecio maritima für edle, monochrome Silber-Arrangements
Mit Gräsern und Zapfen für winterliche und rustikale Designs
- Warum das passt: Stacheldraht ist ein echtes Strukturelement – er verleiht Kränzen Tiefe, Stabilität und eine moderne Note.
Pflege-Tipp
Die Pflanze trocknet nahezu von selbst, da sie sehr wenig Feuchtigkeit enthält. Einfach luftig aufbewahren. Dank ihrer Robustheit ist sie extrem langlebig und damit perfekt für dauerhafte Trockenarrangements geeignet.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Botanischer Steckbrief
Was ist Sedum?
Sedum – bei uns als Fette Henne bekannt – ist eine sukkulente Staude mit dickfleischigen Blättern und üppigen Blütendolden. Ab Spätsommer zeigt sie flache, dichte Blütenstände in Rosa, Purpur oder Rottönen, die beim Trocknen ihr charakteristisches, gedämpftes Farbspiel behalten.
Besonders geschätzt wird Sedum in der Trockenfloristik für seine Strukturstärke: Die stabilen Stiele und die feste Blütenform behalten auch nach dem Trocknen ihr Volumen.
Symbolik – was Sedum verkörpert
- Beständigkeit & Widerstandskraft – als sukkulente Pflanze trotzt sie Trockenheit und kargem Boden
- Üppigkeit & Lebensfülle – die großen Blütendolden wirken wie Füllhörner voller Energie
- Harmonie & Ruhe – die klaren Formen bringen Ausgeglichenheit ins Arrangement
Herkunft & Geschichte
Sedum gehört zu den beliebtesten Staudenpflanzen in Gärten weltweit. In Ostasien ursprünglich als Zier- und Heilpflanze kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Heute ist sie fester Bestandteil von Bauerngärten, Steingärten – und immer öfter auch von Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Volumenbringer: Die dichten Blütendolden füllen Kränze optisch und geben ihnen Struktur.
- Farbvielfalt: Von zartem Rosa bis kräftigem Purpur – perfekt für Spätsommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Lunaria oder Silberblatt für elegante, helle Kontraste
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbenfrohe Akzente
- Mit Gräsern oder Hirse für rustikale, wiesenhafte Kompositionen
- Warum das passt: Sedum bringt Stabilität, Textur und gedämpfte Farben, die Kränzen eine solide Basis und gleichzeitig eine elegante Note verleihen.
Pflege-Tipp
Am besten die Blüten ernten, wenn sie voll aufgeblüht sind, aber noch frisch wirken. Luftig und kopfüber trocknen. Sedum behält seine Struktur und Farbe sehr lange – ein pflegeleichter Klassiker der Trockenfloristik.
Nicht vorrätig
Trockenblumen-Herz mit Rispenhortensie & Hagebutten – fein. herbstlich. handgemacht.
Dieses liebevoll gestaltete Herz aus Trockenblumen bringt herbstliche Wärme und natürliche Struktur in dein Zuhause. Auf einem stabilen Drahtherz arrangiert, vereint es rustikale und zarte Elemente: von leuchtenden Hagebutten über die filigrane Rispenhortensie bis zur silbrig-matten Stacheldrahtpflanze (Calocephalus).
Mit 24 x 24 cm Größe ist es kompakt und dennoch ausdrucksstark – ideal für Türen, Wände oder als liebevolles Geschenk.
Wildromantisch & strukturiert
Hasenschwanzgras, Sorghumhirse, Statice und Schleierkraut sorgen für luftige Leichtigkeit und farbliche Balance. Die Kombination aus Naturmaterialien, dezenten Rottönen und Papierdetails macht dieses Herz zu einem zeitlosen Deko-Objekt für alle, die florale Natürlichkeit mit klarer Form schätzen.
Auf einen Blick
- Maße: ca. 24 × 24 cm
- Tiefe: ca. 3 cm
- Form: Herz
- Farben: Naturweiß, Beerenrot, Creme, Silbergrau
- Materialien: Drahtherz, Wickelband, Wickeldraht, Papier
Trockenblumen: Hagebutten, Rispenhortensie, Calocephalus (Stacheldrahtpflanze), Sedum, Hasenschwanzgras, Statice, Schleierkraut, Sorghumhirse - Stil: Herbstlich, natürlich, liebevoll reduziert
- Handgefertigt: jedes Herz ein Unikat
Weitere Hinweise
- Trockenblumen sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne
- Leichte Farb- und Formabweichungen sind bei Naturmaterialien normal
- Einzelne Pflanzenteile können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Optik
- Enthält echte Pflanzenteile – bei Allergien bitte mit Bedacht verwenden
- Deko auf Produktbildern ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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