Halb gewickelter Trockenblumenkranz mit Holzrose & Hagebutten (33 cm)
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Botanischer Steckbrief
Was ist Sedum?
Sedum – bei uns als Fette Henne bekannt – ist eine sukkulente Staude mit dickfleischigen Blättern und üppigen Blütendolden. Ab Spätsommer zeigt sie flache, dichte Blütenstände in Rosa, Purpur oder Rottönen, die beim Trocknen ihr charakteristisches, gedämpftes Farbspiel behalten.
Besonders geschätzt wird Sedum in der Trockenfloristik für seine Strukturstärke: Die stabilen Stiele und die feste Blütenform behalten auch nach dem Trocknen ihr Volumen.
Symbolik – was Sedum verkörpert
- Beständigkeit & Widerstandskraft – als sukkulente Pflanze trotzt sie Trockenheit und kargem Boden
- Üppigkeit & Lebensfülle – die großen Blütendolden wirken wie Füllhörner voller Energie
- Harmonie & Ruhe – die klaren Formen bringen Ausgeglichenheit ins Arrangement
Herkunft & Geschichte
Sedum gehört zu den beliebtesten Staudenpflanzen in Gärten weltweit. In Ostasien ursprünglich als Zier- und Heilpflanze kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Heute ist sie fester Bestandteil von Bauerngärten, Steingärten – und immer öfter auch von Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Volumenbringer: Die dichten Blütendolden füllen Kränze optisch und geben ihnen Struktur.
- Farbvielfalt: Von zartem Rosa bis kräftigem Purpur – perfekt für Spätsommer- und Herbstdesigns.
- Kombinationsfreude:
- Mit Lunaria oder Silberblatt für elegante, helle Kontraste
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbenfrohe Akzente
- Mit Gräsern oder Hirse für rustikale, wiesenhafte Kompositionen
- Warum das passt: Sedum bringt Stabilität, Textur und gedämpfte Farben, die Kränzen eine solide Basis und gleichzeitig eine elegante Note verleihen.
Pflege-Tipp
Am besten die Blüten ernten, wenn sie voll aufgeblüht sind, aber noch frisch wirken. Luftig und kopfüber trocknen. Sedum behält seine Struktur und Farbe sehr lange – ein pflegeleichter Klassiker der Trockenfloristik.
Botanischer Steckbrief
Was ist das Eselsohr?
Das Eselsohr – auch Woll-Ziest genannt – ist eine Staude, die besonders durch ihre dicht behaarten, silbrig-grauen Blätter auffällt. Diese sind weich wie Samt und erinnern in Form und Haptik an die Ohren eines Esels – daher der Name.
Die Pflanze bildet im Sommer zusätzlich purpurfarbene Blütenähren, doch in der Floristik stehen die Blätter im Vordergrund. Sie bringen Helligkeit, Struktur und eine textile Wirkung in Kränze und Sträuße.
Symbolik – was Eselsohr verkörpert
- Sanftheit & Zärtlichkeit – durch die samtige Oberfläche der Blätter
- Schutz & Geborgenheit – wirkt wie eine Pflanze zum „Anlehnen“
- Natürlichkeit & Reinheit – das silberne Grau steht für Schlichtheit und Ruhe
Herkunft & Geschichte
Stachys byzantina stammt ursprünglich aus Vorderasien und wurde früh als Zierpflanze in Klostergärten und Bauerngärten kultiviert. Wegen seiner auffälligen Blätter wird er bis heute gerne als Bodendecker und Strukturpflanze im Garten eingesetzt – und findet zunehmend auch in der Trockenfloristik Verwendung.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Die weichen, silbrigen Blätter schaffen Kontraste zu harten oder farbigen Blüten.
- Harmonischer Akzent: Ideal als Hintergrund oder verbindendes Element.
- Kombinationsfreude:
- Mit Ruskus oder Eukalyptus für moderne, grün-silbrige Designs
- Mit Amaranthus oder Gomphrena als spannender Materialkontrast
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) für edle, monochrome Kompositionen
- Warum das passt: Eselsohr bringt Ruhe, Weichheit und Eleganz in jedes Arrangement – perfekt für Balance und Harmonie.
Pflege-Tipp
Die Blätter vorsichtig ernten und einzeln trocknen – am besten luftig und ohne Druck, damit die filzige Oberfläche nicht beschädigt wird. Trocken gelagert behalten sie lange ihre silbrig-samtige Struktur.
Botanischer Steckbrief
Was ist die Hagebutte?
Die Hagebutte ist die leuchtend rote bis orangefarbene Sammelfrucht verschiedener Wildrosen. Während ihre Blüte im Frühsommer mit Zartheit glänzt, sind es im Herbst die Hagebutten, die ins Auge stechen: rund oder oval, glänzend und voller Energie.
Getrocknet oder konserviert behalten sie ihren intensiven Farbton und bringen eine warme, herbstliche Stimmung in Kränze und Gestecke.
Symbolik – was die Hagebutte verkörpert
- Lebenskraft & Vitalität – reich an Vitamin C, traditionell Symbol für Gesundheit
- Ernte & Fülle – die prallen Früchte stehen für Reichtum und Naturverbundenheit
- Übergang & Wandel – sie markieren den Übergang vom Sommer zum Herbst
Herkunft & Geschichte
Hagebutten wurden schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin geschätzt, vor allem als Tee und Heilmittel. Auch als Schmuck in ländlichen Herbst- und Winterkränzen waren sie stets beliebt. Ihre intensive Farbe machte sie schon früh zu einem Symbol des Spätsommers und der Vorratshaltung für den Winter.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Farbakzent: Die roten Früchte setzen leuchtende Punkte und bringen Wärme in jedes Arrangement.
- Natürlicher Charme: Ideal für Herbst- und Winterkränze, aber auch als Kontrast in modernen, minimalistischen Designs.
- Kombinationsfreude:
- Mit Getreide, Hirse oder Gräsern für einen rustikalen Look
- Mit Silberblatt (Senecio maritima) oder Eukalyptus für elegante Farbkontraste
- Mit Amaranthus oder Disteln für kraftvolle, strukturreiche Kompositionen
- Warum das passt: Hagebutten sind robust, langlebig und sorgen für lebendige Farbtupfer, die sofort ins Auge fallen.
Pflege-Tipp
Am besten erntest du Hagebutten, wenn sie voll ausgereift, aber noch fest sind. Luftig und dunkel trocknen, damit die Farbe erhalten bleibt. Für besonders intensive Rottöne können sie auch leicht konserviert werden.
Was ist die Rispen-Hortensie?
Die Rispen-Hortensie ist die wilde Schwester der klassischen Hortensie. Statt runder Blütenbälle bildet sie aufrechte, kegelförmige Blütenstände – sogenannte Rispen – mit vielen kleinen Einzelblüten, die von Weiß bis Rosa changieren können. Beim Trocknen behalten sie ihre Form erstaunlich gut und entwickeln oft sanfte Altrosa- oder Beigetöne.
Durch ihre lockere, luftige Blütenstruktur ist sie ideal, um florale Arrangements aufzulockern, ohne an Volumen zu verlieren.
Symbolik – was Rispen-Hortensien ausdrücken
Diese Hortensienart steht für:
- Wandel & Entwicklung: Ihre Blütenfarbe verändert sich mit der Zeit – von Weiß zu Rosé oder Grün.
- Hingabe & Großzügigkeit: Die Fülle an kleinen Blüten wirkt wie ein Geschenk der Natur.
- Leichte Eleganz: Weniger formell als die klassische Hortensie, aber voller Anmut.
Herkunft & Geschichte
Die Rispen-Hortensie stammt aus den bergigen Regionen Ostasiens und ist seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten beliebt. Sie ist robuster und pflegeleichter als andere Hortensienarten – was sie auch für floristische Zwecke besonders geeignet macht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Rispen-Hortensien bringen Bewegung und Volumen:
- Ideal für Boho-, Vintage- oder spätsommerliche Kränze
- Lässt sich wunderbar mit Gräsern, Farn oder Achillea kombinieren
- Luftig-leicht trotz Blütenfülle
- Trocknet gut, vor allem in leicht grünlich-rosigen Tönen
Pflege-Tipp
In der Vase antrocknen lassen oder direkt kopfüber aufhängen. Nicht zu früh schneiden – je reifer die Blüten, desto besser halten sie beim Trocknen. Vor Licht und Zugluft schützen.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Botanischer Steckbrief
Was ist Stacheldraht?
Stacheldraht – botanisch Calocephalus brownii – ist eine außergewöhnliche Pflanze, die durch ihre verzweigten, silbrig-grauen Triebe besticht. Die Pflanze wirkt wie ein kleines Strauchgeflecht aus Draht – daher auch der Name.
In der Floristik wird sie wegen ihrer grafischen Struktur und der eleganten Silberfärbung geschätzt. Getrocknet bleibt sie stabil, bricht kaum und behält ihre faszinierende, fast futuristische Optik.
Symbolik – was Stacheldraht verkörpert
- Struktur & Klarheit – ein Symbol für Ordnung im Chaos
- Modernität & Eleganz – die silbrige Farbe wirkt kühl, edel und zeitlos
Schutz & Stärke – das dichte Geflecht erinnert an Widerstandskraft
Herkunft & Geschichte
Calocephalus brownii stammt aus Australien, wo er an windigen Küsten wächst und dort durch seine dichten, verzweigten Triebe Wind und Trockenheit trotzt. In Mitteleuropa wird er erst seit wenigen Jahrzehnten kultiviert, hat sich aber schnell einen festen Platz in der Floristik gesichert.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Strukturgeber: Ideal, um Kränze zu formen und Gerüste zu stützen.
- Silbriger Kontrast: Bringt Helligkeit und Eleganz, besonders in Kombination mit kräftigen Farben.
- Kombinationsfreude:
- Mit Amaranthus oder Craspedia für moderne, farbstarke Akzente
- Mit Lunaria oder Senecio maritima für edle, monochrome Silber-Arrangements
Mit Gräsern und Zapfen für winterliche und rustikale Designs
- Warum das passt: Stacheldraht ist ein echtes Strukturelement – er verleiht Kränzen Tiefe, Stabilität und eine moderne Note.
Pflege-Tipp
Die Pflanze trocknet nahezu von selbst, da sie sehr wenig Feuchtigkeit enthält. Einfach luftig aufbewahren. Dank ihrer Robustheit ist sie extrem langlebig und damit perfekt für dauerhafte Trockenarrangements geeignet.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
Nicht vorrätig
Trockenblumenkranz mit Holzrose & Rispenhortensie – halb gewickelt, voll besonders
Ein Kranz mit Charakter: Dieser handgefertigte halb gewickelte Trockenblumenkranz kombiniert Natürlichkeit mit einem Hauch Design. Der florale Teil ist üppig und lebendig, während die offene Kranzhälfte den Blick auf den Strohrömer freigibt – für einen modernen, bewusst unperfekten Look, der sofort Aufmerksamkeit erzeugt.
Zentrales Highlight ist die handgearbeitete Holzrose, eingebettet in ein Arrangement aus Hagebutten, Rispenhortensie, Woll-Ziest, Sedum, Stacheldrahtpflanze und feinen Gräsern. Ein Kranz wie ein Stillleben – rustikal, wild und doch harmonisch.
Für moderne Landhaus-Ästhetik & Boho-Vibes
Mit einem Durchmesser von 33 cm und einer Tiefe von 9 cm ist dieser Kranz ein ausdrucksstarker Hingucker – ideal für Türen, Wände oder über dem Sideboard. Besonders schön: die Kontraste zwischen zarten Blüten und strukturierten Materialien wie Wollziest oder Calocephalus. Die offene Fläche schafft dabei bewusst Raum – visuell und symbolisch.
Auf einen Blick
- Durchmesser: ca. 33 cm
- Tiefe: ca. 9 cm
Gewickelt: Halb offen, halb florales Arrangement - Farben: Naturtöne, Creme, Beerenrot, Silbergrau, Hellgrün
- Materialien: Strohrömer, Wickelband, Wickeldraht, Holzrose
- Trockenblumen & Naturmaterialien: Holzrose, Hagebutte, Rispenhortensie, Wollziest, Sedum, Statice, Calocephalus (Stacheldrahtpflanze), verschiedene Gräser
- Stil: Natürlich-modern, rustikal, leicht boho
- Handgefertigt: jedes Stück ein dekoratives Einzelstück
Weitere Hinweise
- Trockenblumen sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Wasser und direkter Sonne
- Leichte Farb- und Formabweichungen sind bei Naturmaterialien normal
- Einzelne Pflanzenteile können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Optik
- Enthält echte Pflanzenteile – bei Allergien bitte mit Bedacht verwenden
- Deko auf Produktbildern ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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