Trockenblumenkranz in Lila und Naturtönen
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Was ist Akelei?
Die Akelei ist eine der poetischsten Gartenpflanzen überhaupt – bekannt für ihre grazilen, nickenden Blüten mit spornartigen Ausläufern. Doch in der Trockenfloristik steht nicht die Blüte im Mittelpunkt, sondern der Fruchtstand: ein filigraner, sternartiger Körper aus fünf aufrecht stehenden Kapseln, die beim Trocknen eine elegante, fast skulpturale Wirkung entfalten.
Die getrockneten Fruchtstände wirken wie kleine Architekturwunder – symmetrisch, transparent, leicht gedreht. Sie bringen grafische Ruhe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Akelei verkörpert
• Demut & Rückzug – Wegen ihrer geneigten Blüten galt sie lange als Symbol für Bescheidenheit.
• Seelenkraft & Weiblichkeit – In der Klostermedizin war sie eine typische Frauenpflanze.
• Geheimnis & Wandel – Der Übergang von Blüte zu Frucht zeigt die Schönheit des Vergehens.
Herkunft & Geschichte
Die Akelei war bereits im Mittelalter eine beliebte Heil- und Zierpflanze. Im Barock galt sie als Zeichen romantischer Melancholie. Heute findet sie sich in vielen Naturgärten – und ihre Fruchtstände erleben eine Renaissance in modernen Trockenarrangements.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
• Feine Struktur: Ihre sternförmigen Fruchtkapseln setzen grafische Akzente, ohne dominant zu wirken.
• Leichtigkeit im Detail: Besonders schön als "Füller" mit Charakter – sie schweben fast im Arrangement.
• Harmoniert besonders mit:
– Nigella – wegen der ähnlichen Transparenz und Leichtigkeit
– Gräsern wie Briza oder Lagurus – für eine luftige Komposition
– Schafgarbe oder Frauenmantel – zur Verstärkung des natürlichen Wiesencharakters
• Warum das passt: Akelei bringt Tiefe, ohne zu verdichten. Sie verleiht dem Kranz eine gewisse Zartheit – wie ein leiser Flüsterton inmitten lauter Farben.
Pflege-Tipp
Die Fruchtstände am besten ernten, wenn sie vollständig trocken, aber noch geschlossen sind. Kühl und dunkel aufbewahren, damit die Struktur nicht spröde wird.
Was ist Lavendel?
Lavendel ist nicht nur ein Klassiker im Kräuterbeet – er ist auch ein Star in der Trockenfloristik. Mit seinen dichten, violetten Blütenähren auf silbrig-grünen Stängeln verleiht er Kränzen und Sträußen eine ruhige, natürliche Eleganz. Der charakteristische Duft bleibt auch nach dem Trocknen erhalten – und macht jedes Arrangement zu einem sinnlichen Erlebnis.
Besonders beliebt ist der echte Lavendel, da er aromatisch, feinblütig und langlebig ist.
Symbolik – was Lavendel ausdrückt
Lavendel ist mehr als nur hübsch – er wirkt tief:
- Ruhe & Entspannung: Sein Duft beruhigt und symbolisiert inneren Frieden.
- Reinheit & Schutz: In alten Kulturen wurde Lavendel zum Vertreiben negativer Energien verwendet.
- Liebe & Hingabe: Besonders in Hochzeitsdekorationen steht er für tiefe emotionale Verbindung.
Herkunft & Geschichte
Lavendel wurde schon in der Antike für Badezusätze, Heilmittel und Duftstoffe genutzt. In der Provence prägt er bis heute ganze Landschaften – und wird dort traditionell zur Beruhigung und Reinigung eingesetzt. In der Floristik gehört er zu den beliebtesten mediterranen Trockenblumen überhaupt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lavendel ist ein echter Alleskönner:
- Duft & Farbe: Eine der wenigen Trockenblumen, die beides mitbringt.
- Ideal für romantische, rustikale oder ländliche Kränze
- Lässt sich gut bündeln, binden oder als Akzent einsetzen
- Wunderbar kombinierbar mit Eukalyptus, Schleierkraut oder Achillea
Pflege-Tipp
Lavendel sollte in voller Blüte geschnitten und kopfüber an einem schattigen, trockenen Ort getrocknet werden. Nicht zu viel bewegen, da die Blüten sonst leicht abfallen. Zur Fixierung eignet sich Haarspray – auch für die Duftkonservierung.
Was ist Glixia?
Glixia sieht aus, als hätte jemand kleine Sterne gesammelt. Die zarten Blüten sitzen auf feinen, drahtartigen Stielen und erinnern mit ihrer sternförmigen Struktur an Miniatur-Gänseblümchen – nur noch filigraner. Meist findest du sie in Weiß, Creme oder zarten Pastelltönen – naturbelassen oder leicht eingefärbt.
Durch ihre Leichtigkeit bringt Glixia eine sanfte, fast poetische Note in jedes Arrangement – perfekt, um Kränzen einen Hauch von Feenzauber zu verleihen.
Symbolik – was Glixia ausdrückt
Glixia ist eine stille, feine Schönheit – mit viel Bedeutung:
- Zartheit & Reinheit: Ihre Form wirkt zerbrechlich und rein – wie ein kleiner Moment der Stille.
- Leichtigkeit & Hoffnung: Die sternartigen Blüten stehen für kleine Lichtblicke und positive Gedanken.
- Feine Eleganz: Sie zeigt, dass Schönheit oft im Kleinen liegt.
Herkunft & Geschichte
Glixia stammt aus den Tropen Südamerikas und wurde dort ursprünglich als Wildblume gesammelt. In der europäischen Floristik wurde sie erst durch den Trockenblumentrend so richtig bekannt – heute ist sie aus zarten, naturinspirierten Arrangements kaum mehr wegzudenken.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Glixia ist wie ein Hauch von Magie im Kranz:
- Feine Akzente setzen: Sie bringt Leichtigkeit zwischen kräftigen Elementen.
- Ideal für romantische oder Boho-Kränze
- Wunderbar mit Schleierkraut, Lagurus oder Phalaris kombinierbar
- Vielseitig: als Bündel oder vereinzelt eingearbeitet
Pflege-Tipp
Glixia ist zart – sowohl in der Erscheinung als auch in der Handhabung. Nicht quetschen, nicht biegen. Trocken lagern, vor direkter Sonne schützen. Besonders hübsch wirkt sie auch als Mini-Bouquet in kleinen Vasen.
Was ist Schleierkraut?
Schleierkraut – der Inbegriff von Zartheit. Die winzigen, weißen oder pastellfarbenen Blüten auf fein verzweigten Stielen sehen aus wie ein Blütennebel – locker, verspielt, wolkenartig. Kein Wunder, dass Gypsophila in Hochzeitsfloristik so beliebt ist.
Getrocknet behält es seine Form und einen Großteil seiner Farbe – und ist damit ein wunderbares Füll- und Leichtelement für Kränze aller Art.
Symbolik – was Schleierkraut ausdrückt
Schleierkraut ist eine der symbolträchtigsten Trockenblumen:
- Unschuld & Reinheit: Wegen seiner zarten Erscheinung ist es traditionell Teil von Brautsträußen.
- Zärtlichkeit & Verbindung: Es fügt sich harmonisch in jedes Arrangement ein – wie ein Bindeglied.
- Leichtigkeit des Seins: Fast schwerelos, wie ein Hauch auf dem Wind.
Herkunft & Geschichte
Gypsophila ist ursprünglich in Steppengebieten heimisch und liebt kalkhaltige Böden – daher der Name (Gypsum = Gips). In Europa wurde es im 18. Jahrhundert kultiviert und ist seitdem fester Bestandteil der Floristik. In der Trockenblumenwelt erlebt es aktuell eine echte Renaissance.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Schleierkraut ist die perfekte „Begleiterin“:
- Füllt Zwischenräume luftig und leicht
- Gibt großen Elementen wie Pampas oder Craspedia eine weiche Basis
- In Weiß, Rosa oder gefärbt einsetzbar
- Ideal für romantische, verspielte oder minimalistische Designs
Pflege-Tipp
Schleierkraut ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Nach dem Trocknen trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Bei gefärbten Varianten kann ein Hauch Haarspray helfen, das Abblättern zu reduzieren. Vorsicht beim Biegen – die feinen Stiele brechen leicht.
Was ist Statice?
Statice – auch als Strandflieder oder Limonium bekannt – ist eine der beliebtesten Trockenblumen überhaupt. Kein Wunder: Ihre papierartigen, farbintensiven Blüten behalten beim Trocknen nicht nur Form, sondern auch Farbe – und das über Monate, manchmal sogar Jahre hinweg.
Ihre rispigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die sich wie Mini-Trichter öffnen und in Weiß, Violett, Rosa, Gelb oder Blau leuchten. In ihrer natürlichen oder gefärbten Form bringt Statice Struktur, Volumen und Farbe in jedes Arrangement.
Symbolik – was Statice ausdrückt
Statice ist eine emotionale Blume. Sie steht für:
- Erinnerung & Beständigkeit: In der viktorianischen Blumensprache galt sie als Zeichen dauerhafter Liebe und Treue.
- Dankbarkeit: Ihre anhaltende Schönheit erinnert daran, kleine Dinge zu schätzen.
- Lebendigkeit & Farbe im Alltag: Sie bringt Energie in jedes Arrangement, ohne laut zu sein.
Herkunft & Geschichte
Statice wächst wild an salzhaltigen Küstenböden – daher auch der Name „Strandflieder“. Sie wird seit Jahrhunderten kultiviert und ist besonders in südlichen Ländern ein fester Bestandteil in Bauerngärten und Trockensträußen. Heute zählt sie zu den Top-Klassikern in der Trockenfloristik.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Statice ist vielseitig und auffällig zugleich:
- Farbakzente: Besonders in Kränzen mit neutralen Gräsern wirkt sie wie ein kleiner Farbblitz.
- Füllpflanze mit Volumen: Sie schließt Lücken auf schöne, natürliche Weise.
- Strukturgeberin: Ihre festen Blütenstände bleiben formstabil – perfekt für längere Haltbarkeit.
- Große Farbauswahl: Sowohl naturbelassen als auch gefärbt erhältlich.
Harmonische Begleiter für Statice im Trockenblumenkranz
- Lagurus – sanfter Gegenpol: Die flauschigen Blüten des Lagurus (Hasenschwanzgras) bringen Ruhe in die lebendige Textur der Statice. Perfekt, wenn du verspielte Weichheit mit klarer Farbe kombinieren willst.
- Craspedia – für fröhliche Akzente: Beide Pflanzen sind farbintensiv, aber unterschiedlich in ihrer Form: Die runden Kugelblüten der Craspedia kontrastieren schön mit den zarten Rispen der Statice – und erzeugen eine lebendige Spannung.
- Helichrysum – farbstarke Ergänzung: Die robusten, leuchtenden Blüten der Strohblume lassen sich wunderbar mit Statice kombinieren, wenn du kräftige Farben oder Ton-in-Ton-Designs umsetzen willst.
- Phalaris – Struktur trifft Ordnung: Das kugelige, aufrechte Phalaris bringt Ruhe und Regelmäßigkeit in Arrangements mit Statice. Ideal, um Struktur und Form zu betonen.
- Achillea – zarte Fläche trifft Detailfreude: Die flächigen Dolden der Schafgarbe bieten einen schönen Kontrast zu den feinen Einzelblüten der Statice. Gemeinsam schaffen sie eine harmonische, leicht ländliche Wirkung.
Pflege-Tipp
Statice ist robust und pflegeleicht. Einfach trocken und staubgeschützt lagern. Ihre papierartige Struktur macht sie unempfindlich – nur direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen.
Typische Gattungen & Arten:
- Lagurus ovatus (Hasenschwanzgras),
- Briza maxima (Zittergras),
- Setaria italica (Kolbenhirse),
- Cortaderia selloana (Pampasgras),
- Miscanthus sinensis (Chinaschilf)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Herkunft: Weltweit verbreitet – von mediterranen Küsten bis zu asiatischen Gebirgen
Was sind Trockenblumengräser?
Gräser sind die stillen Begleiter in der Welt der Trockenblumen – oft übersehen, aber unverzichtbar. Sie bringen Bewegung, Leichtigkeit und Natürlichkeit in jedes Arrangement. Ihre Vielfalt ist beeindruckend: von fluffigen Ähren bis hin zu zarten, filigranen Halmen. Einige wirken weich und verspielt, andere grafisch und geradlinig.
Und genau das macht sie so wertvoll: Gräser sind die Verbindungselemente, die einem Kranz Tiefe, Textur und Rhythmus geben. Sie füllen Lücken, schaffen Übergänge – und machen aus einem schönen Kranz einen harmonischen.
Symbolik – Was Gräser verkörpern
Gräser stehen für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Ihre sanfte Bewegung im Wind wird oft mit Unabhängigkeit und Freiheit verbunden.
- Anpassungsfähigkeit: Gräser gedeihen in verschiedensten Lebensräumen – ein Sinnbild für Flexibilität und Überlebenskraft.
- Stille Stärke: Ihre Zartheit täuscht – viele Gräser sind widerstandsfähiger als sie aussehen.
In asiatischen Kulturen gelten Gräser seit jeher als Zeichen für Gleichgewicht, Demut und innere Ruhe – gerade weil sie sich dem Wind beugen, ohne zu brechen.
Herkunft & Geschichte
Gräser begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden – als Nutzpflanzen, Heilmittel, Baumaterial oder Zierde. In der Floristik wurden sie lange eher als Lückenfüller gesehen. Doch mit dem Aufschwung der Trockenblumen haben sie sich zur Hauptrolle entwickelt.
Ob in minimalistischen Bouquets, rustikalen Herbstkränzen oder modernen Wanddekorationen – die natürliche Ästhetik der Gräser liegt voll im Trend. Besonders Sorten wie Lagurus (Hasenschwanzgras), Pampasgras oder Hirse erleben gerade ihr großes Comeback.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Gräser sind echte Alleskönner im Kranzdesign:
- Fülle & Leichtigkeit: Sie geben Volumen, ohne zu beschweren.
- Bewegung: Ihre Halme wirken lebendig – ein schöner Kontrast zu festen Blüten.
- Neutralität: Ihre Naturtöne lassen sich mit fast allen Farben kombinieren.
- Strukturvielfalt: Vom fluffigen Hasenschwanz bis zur strengen Hirse – für jeden Stil ist etwas dabei.
Sie passen perfekt zu Trockenblumen wie Helichrysum, Phalaris, Craspedia oder Disteln. Und sie machen sich in schlichten Monokränzen genauso gut wie in aufwendigen Kompositionen.
Pflege-Tipp
Getrocknete Gräser brauchen kaum Pflege – nur Schutz vor direkter Sonne und Feuchtigkeit. Bei Bedarf kannst du sie leicht mit Haarspray fixieren, um ihre Form zu stabilisieren und Staub fernzuhalten.
1 vorrätig
Gewickelter Blumenkranz mit Lavendel und Gräsern
Leichte Wiesenoptik mit natürlicher Ausstrahlung
Dieser handgewickelte Trockenblumenkranz bringt die ruhige Schönheit einer sommerlichen Blumenwiese in dein Zuhause. Lavendel, feine Gräser und zarte Blüten verbinden sich zu einem harmonischen Arrangement in Lila, Grün, Beige, Weiß und Pink.
Die abwechslungsreichen Formen und sanften Farben verleihen dem Kranz eine lebendige, zugleich ausgewogene Wirkung. Dank seiner natürlichen Gestaltung passt er besonders gut zu hellen Wohnräumen, modernen Landhausstilen und romantischen Einrichtungen.
Auf einen Blick:
- Durchmesser: ca. 38 cm
- Tiefe: ca. 5 cm
- Farben: Lila, Grün, Beige, Weiß und Pink
- Materialien: Drahtring, Wickelband und Wickeldraht
- Trockenmaterialien & Naturbestandteile: Lavendel, verschiedene Gräser, Akelei, Sauerampfer, Statice, Glixia, Schleierkraut und Wiesenknopf
- Technik: Von Hand auf einen Drahtring gewickelt
- Stil: Natürlich, romantisch und wiesenhaft
- Verwendung: Wanddekoration, geschützte Türdekoration oder florales Geschenk
Materialien & Aufbau
Die stabile Grundlage bildet ein Drahtring, auf dem die ausgewählten Trockenblumen und Gräser mit Wickelband und Wickeldraht sorgfältig befestigt sind. Durch diese Technik entsteht ein ausgewogenes Arrangement mit einer schlanken Tiefe von etwa fünf Zentimetern.
Lavendel und Statice setzen intensive violette Akzente. Schleierkraut und Glixia lockern die Gestaltung mit feinen, hellen Blüten auf. Akelei, Sauerampfer, Wiesenknopf und verschiedene Gräser ergänzen natürliche Strukturen und verleihen dem Kranz seine charakteristische Wiesenoptik.
Einsatzmöglichkeiten & Anlässe
Als Wanddekoration setzt der Kranz einen stilvollen floralen Akzent im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur oder Eingangsbereich. Seine dezente Farbvielfalt lässt sich vielseitig kombinieren und bringt zu jeder Jahreszeit eine natürliche Leichtigkeit in deine Räume.
Auch als Geschenk zum Einzug, Geburtstag, Muttertag oder zu einer Hochzeit ist der Trockenblumenkranz eine liebevolle Wahl. Er eignet sich für Menschen, die handgefertigte Dekorationen und den besonderen Charme echter Naturmaterialien schätzen.
Eigenschaften & Besonderheiten des Produkts
Die Mischung aus filigranen Blüten, lockeren Gräsern und ausdrucksstarken Farbakzenten macht den Kranz zu einem individuellen Blickfang. Jedes Naturmaterial besitzt eine eigene Form und Struktur, wodurch ein lebendiges Gesamtbild entsteht.
Da echte Pflanzenbestandteile verarbeitet werden, ist jeder Kranz ein Unikat. Kleine Unterschiede in Farbe, Wuchs und Anordnung unterstreichen seinen natürlichen Charakter.
Weitere Hinweise
- Nur für trockene Innenräume geeignet
- Bitte vor Feuchtigkeit, Wasser & direkter Sonne schützen
- Leichte Farb- und Strukturabweichungen sind materialbedingt möglich
- Einzelne Pflanzenteile oder Dekoelemente können sich beim Versand lösen – das beeinträchtigt nicht die Gesamtwirkung
- Enthält echte Pflanzenbestandteile – bei Allergien bitte beachten
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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