Trockenblumenkranz in Natur & Schwarz mit Pampas – 27cm
29,90 €
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Was ist Hirse?
Hirse gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Als Getreide bekannt, ist sie längst auch in der Floristik zu Hause – vor allem wegen ihrer dekorativen Samenstände. Je nach Art bilden sich zarte Rispen (Rispenhirse) oder strukturierte Kolben (Kolbenhirse), die frisch wie getrocknet wunderschön wirken.
Im Kranzbau spielt Hirse die Rolle der stillen Verstärkerin: Sie füllt Zwischenräume, bringt Bewegung und verleiht natürlichen Charme – mal wild, mal elegant.
Symbolik – was Hirse verkörpert
- Fruchtbarkeit & Fülle – Seit Jahrhunderten steht Hirse für Nahrung, Leben und Reichtum.
- Ursprünglichkeit – Die Verwendung als Nahrungsmittel und Ritualpflanze verleiht ihr eine bodenständige Tiefe.
- Struktur & Balance – Ihre gleichmäßige Form schafft Harmonie in floralen Kompositionen.
Herkunft & Geschichte
Bereits in der Jungsteinzeit wurde Hirse angebaut – in China, Ägypten und später auch in Mitteleuropa. Sie war lange Grundnahrungsmittel, geriet dann in Vergessenheit und erlebt heute als glutenfreies Superfood ein Comeback. In der Floristik ist sie besonders als Bestandteil rustikaler Sträuße, Gestecke und Kränze beliebt – und das zu Recht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
- Füllmaterial mit Charakter: Ideal, um Volumen zu schaffen und florale Lücken zu schließen.
- Farbspiel: Von Creme über Braun bis hin zu leichten Grüntönen – Hirse bringt Natürlichkeit ins Design.
- Vielfältig einsetzbar: Passt zu Boho, Landhaus, Erntedank und modernen Natur-Arrangements.
- Trocknet problemlos: Hirse bleibt stabil und rieselt kaum – ideal für langlebige Kränze.
Harmonische Begleiter für Hirse im Trockenblumenkranz
- Phalaris bringt eine kompakte, runde Form mit und ergänzt die filigrane Struktur der Hirse perfekt. Es eignet sich besonders, um ruhige Flächen im Kranz zu schaffen, ohne dabei langweilig zu wirken.
- Die weichen, runden Köpfchen von Lagurus setzen einen sanften Gegenpol zur geradlinigen Struktur der Hirse und verleihen dem Kranz eine verspielte Note.
- Ruskus verleiht Tiefe, da seine festen, glänzenden Blätter schöne Kontraste zur matten Oberfläche der Hirse bilden. Besonders in modernen, minimalistischen Designs ein echter Gewinn.
- Mit ihren flachen Blütenschirmen in zarten Gelb-, Rosa- oder Naturtönen bringt Achillea Ruhe und Harmonie ins Arrangement – und ergänzt die eher strukturbetonte Hirse ideal.
- Eukalyptus bringt mit seinen runden, grau-grünen Blättern eine kühlere Tonalität ins Spiel und ergänzt die warmen Nuancen der Hirse.
Pflege-Tipp
Nach der Ernte sollte Hirse kopfüber und luftig getrocknet werden. Dabei darauf achten, dass die Rispen nicht zusammengedrückt werden – so behalten sie ihre lockere Form. Kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert bleibt sie monatelang schön.
Was ist Flachs?
Flachs, auch bekannt als Lein, ist eine uralte Kulturpflanze, die sowohl für ihre zarten, himmelblauen Blüten als auch für ihre Fasern und Samen geschätzt wird. In der Trockenfloristik wird meist der Fruchtstand verwendet – also die feinen, kugeligen Samenkapseln an langen, schlanken Stielen.
Diese kleinen, runden Elemente geben deinen Kränzen Struktur, Rhythmus und ein natürliches, fast poetisches Detail.
Symbolik – was Flachs ausdrückt
Flachs ist tief verwurzelt in unserer Kulturgeschichte – und steht für:
- Bescheidenheit & Schlichtheit: Seine Schönheit ist leise, aber anrührend.
- Verlässlichkeit & Beständigkeit: Als Faserpflanze ein Symbol für das, was zusammenhält.
- Wandel & Kreislauf: Vom Samen zur Blüte zur Faser – Flachs ist pure Transformation.
Herkunft & Geschichte
Flachs wurde bereits im alten Ägypten angebaut – dort war er ein Symbol für Reinheit. In Europa war er jahrhundertelang die wichtigste Faserpflanze überhaupt. Seine Verwendung in Textilien, Ölen und Heilmitteln macht ihn zu einer der vielseitigsten Pflanzen überhaupt.
Heute erlebt Flachs auch in der Floristik ein Comeback – als zartes, aber langlebiges Gestaltungselement.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Flachs bringt Leichtigkeit und feine Details:
- Ideal für luftige Zwischenräume
- Toll als Kontrast zu großen, auffälligen Elementen wie Pampasgras
- Natürliche Farben von Beige bis Hellbraun
- Auch eingefärbt sehr beliebt – z. B. in Weiß, Grün oder Blau
Pflege-Tipp
Flachs ist unkompliziert. Nach dem Trocknen bleibt er formstabil, sollte aber vor Feuchtigkeit und starker UV-Strahlung geschützt werden. Die feinen Stiele können leicht brechen – also vorsichtig verarbeiten und lagern.
Botanischer Name: Rumohra adiantiformis
Familie: Tüpfelfarngewächse (Dryopteridaceae)
Herkunft: Südamerika, Südafrika, Australien, Neuseeland
Was ist Lederfarn?
Lederfarn ist der unaufgeregte Ruhepol in der Welt der Trockenfloristik. Mit seinen stabilen, sattgrünen Wedeln bringt er Struktur und Tiefe in jedes Arrangement – ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die glänzenden Blätter erinnern in ihrer Form ein wenig an klassisches Farnkraut, sind aber deutlich robuster – daher auch der Name „Leder“-Farn.
Besonders beliebt ist der Farn in seiner gebleichten oder konservierten Form, die ihm einen hellen, fast cremefarbenen Look verleiht – perfekt für moderne, minimalistische Designs.
Symbolik – was Lederfarn vermittelt
Farn steht seit jeher für:
- Schutz & Geborgenheit: Die schirmartige Blattstruktur wirkt wie ein sicherer Rückzugsort.
- Stille Schönheit: Farn überzeugt nicht durch Farbe, sondern durch Form – subtil und kraftvoll zugleich.
- Naturnähe & Erdung: Er bringt ein Stück Waldgefühl in jedes Zuhause.
In vielen Kulturen ist Farn ein Glückssymbol – besonders dann, wenn er „unsichtbar blüht“, wie alte Legenden sagen.
Herkunft & Geschichte
Lederfarn stammt ursprünglich aus feuchten, schattigen Regionen der südlichen Hemisphäre. Er wurde schon früh wegen seiner Langlebigkeit und der lederartigen Blattstruktur kultiviert. In der Floristik ist er heute ein Klassiker – oft als grüne Basis, aber auch als edles Gestaltungselement in Trockensträußen und Kränzen.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Lederfarn bringt Ruhe, Tiefe und Harmonie in deine Kreationen:
- Strukturgeber: Er rahmt den Kranz optisch ein und gibt ihm Form.
- Farbneutral & edel: Besonders gebleicht ist er die ideale Ergänzung zu natürlichen Tönen.
- Langlebig & stabil: Durch das Konservieren bleibt er biegsam und verliert kein Volumen.
- Vielseitig kombinierbar: Mit Pampasgras, Ruscus oder Eukalyptus entsteht ein stimmiger Look.
Pflege-Tipp
Konservierter Lederfarn benötigt keine Pflege. Einfach trocken lagern und vor zu viel Sonnenlicht schützen, damit er nicht ausbleicht. Nicht feucht abwischen – das kann die Struktur beschädigen.
Was ist Pampasgras?
Vielleicht hast du es schon mal in einer Vase gesehen, wie es sich sanft im Luftzug wiegt – dieses hohe, federleichte Gras, das aussieht, als hätte jemand Wolken eingefangen. Das ist Pampasgras.
Es ist ein mehrjähriges Ziergras, das mit seinen imposanten, flauschigen Rispen schnell zum Hingucker wird. Die Halme können bis zu 3 Meter hoch werden – ein echtes Statement der Natur! Farblich reicht das Spektrum von sanftem Cremeweiß über zarte Rosatöne bis hin zu getönten Varianten, die perfekt in moderne Raumgestaltung und florale Designs passen.
Symbolik und Bedeutung
Pampasgras steht symbolisch für:
- Leichtigkeit & Freiheit: Seine schwebenden Wedel wirken wie ein Tanz im Wind. Sie stehen für Unbeschwertheit, Beweglichkeit und ein Leben ohne Ballast.
- Weiblichkeit & Sanftheit: Besonders die rosafarbenen Töne strahlen eine elegante, weiche Energie aus.
- Balance & Harmonie: Die fließenden Formen schaffen visuelle Ruhe – ideal für Räume, die Geborgenheit ausstrahlen sollen.
- Naturverbundenheit: Wild, echt, ursprünglich – Pampasgras bringt die Natur zurück in unsere Wohnwelten.
Und: Es ist das Sinnbild des Boho-Stils. Lässig, ungekünstelt, voller Charakter.
Herkunft & Geschichte – ein Weltenbummler
Seine Wurzeln hat Pampasgras in den offenen Weiten Südamerikas – genauer: in der Pampa. Eine endlose Graslandschaft, durchzogen vom Wind, voller Leben. Kein Wunder also, dass diese Pflanze genau das in sich trägt: Weite, Unabhängigkeit und Anmut.
Im 19. Jahrhundert schaffte es Pampasgras dann nach Europa – erst in botanische Gärten, später in Parks und Gärten. Heute feiert es sein Comeback in moderner Floristik, Interior Design und Hochzeitsdeko – und das völlig zurecht.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Volumen: Die fluffigen Wedel füllen Lücken und geben dem Kranz eine schöne Tiefe.
- Struktur & Bewegung: Pampasgras sorgt für Dynamik – selbst im Stillstand wirkt es lebendig.
- Farbneutralität: Seine natürlichen Töne lassen sich mit fast allen anderen Trockenblumen kombinieren – ob Lagurus, Eukalyptus oder Phalaris.
- Langlebigkeit: Getrocknet hält es viele Monate, oft sogar Jahre.
Ein Kranz mit Pampasgras wirkt nie zu viel – sondern immer ausgewogen, organisch und besonders.
Pflege und Haltbarkeit
Einmal getrocknet, braucht Pampasgras kaum Pflege. Aber ein paar Dinge helfen, damit es lange schön bleibt:
- Nicht gießen – es ist ja schon trocken.
- Vor Feuchtigkeit & direkter Sonne schützen – so bleibt die Farbe erhalten.
- Mit Haarspray fixieren – das reduziert das „Flusen“ und macht die Wedel stabiler.
Pampasgras ist wie ein sanfter Hauch Wildnis, den du dir nach Hause holen kannst. Es bringt nicht nur Struktur in deine Kränze, sondern auch Seele. Ob als Teil eines kunstvollen Arrangements oder als stilles Statement für sich – dieses Gras verleiht jedem Kranz eine besondere Tiefe.
Was ist Phalaris?
Phalaris – auch bekannt als Kanariengras – ist ein feines, formstarkes Ziergras mit ovalen, kornähnlichen Blütenständen. Diese kleinen „Köpfe“ sitzen auf langen, dünnen Halmen und wirken wie Miniatur-Ähren – schlicht, aber äußerst dekorativ. Besonders spannend: Phalaris lässt sich hervorragend färben, bleichen oder naturbelassen verwenden. Es ist sozusagen das Chamäleon unter den Trockenblumen.
Symbolik – was Phalaris ausstrahlt
Phalaris steht in der floralen Symbolik für:
- Klarheit & Ordnung: Die regelmäßige Struktur der Blüten wirkt beruhigend und ausgewogen.
- Zartheit mit Substanz: Trotz ihrer Leichtigkeit behalten die Halme ihre Form und Stabilität – ein schönes Sinnbild für innere Stärke.
- Vielfalt & Wandelbarkeit: Phalaris ist wandelbar wie kaum eine andere Trockenblume – farblich wie gestalterisch.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich wurde Phalaris canariensis als Futtermittel – vor allem für Ziervögel – kultiviert. Daher auch der Name „Kanariengras“. In der Trockenfloristik hat sie sich schnell als Favoritin etabliert, weil sie sich unkompliziert färben lässt und in Arrangements Ruhe und Struktur bringt.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Phalaris ist ein stiller Star in Kränzen:
- Struktur & Fülle: Die kleinen Ährenköpfe bringen eine harmonische, ruhige Grundstruktur.
- Farbspiel: Von Naturtönen über zarte Pastellfarben bis hin zu kräftigem Pink – alles ist möglich.
- Kombinationsfreude: Ideal als Bindeglied zwischen auffälligeren Elementen wie Pampasgras oder Craspedia.
- Pflegeleicht & langlebig: Einfach zu verarbeiten, lange haltbar, formstabil.
Pflege-Tipp
Phalaris sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden – gefärbte Varianten neigen bei starker UV-Strahlung zum Ausbleichen. Kein Wasser, kein Problem – einfach nur hübsch bleiben.
Was ist Ruscus?
Ruscus – oft auch als Mäusedorn oder italienischer Ruscus bekannt – ist ein strukturstarkes Grün mit glatten, ovalen „Blättern“, die botanisch gesehen eigentlich abgeflachte Zweige (Phyllokladien) sind. In der Trockenfloristik wird Ruscus meist gebleicht oder konserviert verwendet – dann in Weiß, Creme, Grün oder sogar Metallic-Tönen.
Ruscus verleiht jedem Arrangement Struktur, Eleganz und einen modernen Touch – clean, grafisch, stilvoll.
Symbolik – was Ruscus ausdrückt
Ruscus steht für:
- Schutz & Stabilität: Seine robuste Struktur symbolisiert Beständigkeit.
- Zurückhaltung & Stil: Er überlässt anderen Pflanzen die Bühne, rahmt sie aber perfekt ein.
- Ordnung & Klarheit: Die gleichmäßigen Formen wirken beruhigend und harmonisch.
Herkunft & Geschichte
Ruscus ist in mediterranen Wäldern heimisch und wurde früher als Heilpflanze geschätzt – besonders für seine durchblutungsfördernde Wirkung. In der Floristik hat er sich vom „Begleitgrün“ zum Star entwickelt – vor allem, seitdem konservierte Varianten auf dem Markt sind.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Ruscus ist wie der Rahmen für das Kunstwerk:
- Sorgt für Form & Struktur im Kranz
- Lässt andere Farben leuchten – durch seine ruhige Farb- und Blattfläche
- Wunderbar kombinierbar mit Pampasgras, Eukalyptus, Phalaris, Craspedia
- Ideal für moderne, cleane Looks – auch monochrom
Pflege-Tipp
Konservierter Ruscus bleibt weich und flexibel – ganz ohne Wasser. Einfach trocken lagern, nicht pressen, vor Sonnenlicht schützen. Bleichtes Ruscus kann etwas empfindlicher sein – am besten nur leicht mit einem Pinsel abstauben.
Was ist Sonnenhut?
Der Sonnenhut – nicht zu verwechseln mit dem medizinischen Purpursonnenhut (Echinacea) – ist eine kräftige, farbenfrohe Blume mit einer markanten Mitte. Die Blüten erinnern an kleine Sonnen mit ihren leuchtend gelben, orangefarbenen oder rostrotbraunen Zungenblüten, die sich um einen oft dunkelbraunen Kegel anordnen.
Getrocknet verliert Sonnenhut zwar etwas von seiner Leuchtkraft, behält aber seine charakteristische Form und Textur – ideal für Herbstkränze oder kräftige, erdige Farbkombinationen.
Symbolik – was Sonnenhut ausdrückt
Sonnenhut ist eine Blume voller positiver Energie:
- Wärme & Lebensfreude: Ihre sonnige Ausstrahlung macht sie zum Symbol für Optimismus.
- Standhaftigkeit & Selbstvertrauen: Die starke Mitte der Blüte steht für innere Stabilität.
- Herzlichkeit & Freundlichkeit: Sonnenhüte wirken einladend – wie eine geöffnete Tür ins Licht.
Herkunft & Geschichte
Ursprünglich stammt der Sonnenhut aus den weiten Prärien Nordamerikas. Er wurde im 18. Jahrhundert nach Europa gebracht und ist heute ein beliebter Gartenblüher. In der Floristik – besonders getrocknet – erlebt er gerade eine kleine Renaissance als natürliches, auffälliges Gestaltungselement.
Verwendung in Trockenblumenkränzen
Sonnenhut bringt Präsenz und Kontrast:
- Kräftige Blütenköpfe für visuelle Ankerpunkte
- Ideal für spätsommerliche oder herbstliche Kränze
- Schön mit Gräsern, Disteln oder Achillea kombinierbar
- Farblich besonders in Naturtönen oder gebleicht charmant
Pflege-Tipp
Sonnenhut am besten in voller Blüte schneiden und kopfüber trocknen. Die Blätter und Stiele können nach dem Trocknen spröde werden – also vorsichtig verarbeiten. Zur Fixierung hilft ein leichter Sprühstoß Haarspray.
Nicht vorrätig
Trockenblumenkranz in Beige & Schwarz – Modern. Naturverbunden. Handgemacht.
Ein Kranz, der Kontraste stilvoll vereint: Dieser handgefertigte Trockenblumenkranz kombiniert helle Naturtöne mit kräftigem Schwarz – für ein modernes, aber zugleich naturverbundenes Gesamtbild. Auf einem schlichten Drahtring gebunden und mit Juteschnur veredelt, ist er ein eleganter Akzent für Türen, Wände oder den Tisch.
Charakterstarke Trockenblumen & ausdrucksvolle Farben
Pampasgras, Flachs und Phalaris bringen Leichtigkeit, während Lederfarn, Ruskus und der schwarze Sonnenhut für Tiefe und Spannung sorgen. Botao und Hirse setzen natürliche Highlights. So entsteht ein Kranz, der sowohl reduziert als auch ausdrucksstark wirkt – perfekt für alle, die Natürlichkeit mit modernem Stil verbinden möchten.
Auf einen Blick
- Außendurchmesser ca. 27 cm, Innendurchmesser ca. 15 cm, Höhe ca. 2,5 cm
- Farben: Beige, Weiß, Schwarz
- Materialien: Drahtring, Wickelband, Draht, Juteschnur
- Trockenblumen: Pampasgras, Flachs, Phalaris, Hirse, Botao, Lederfarn, Ruskus, schwarzer Sonnenhut
- Handgefertigt – jedes Stück ein stilvolles Einzelstück
Weitere Hinweise
- Mit Liebe handgemacht: Jeder Trockenblumenkranz wird in liebevoller Handarbeit gefertigt – kleine Abweichungen in Form, Farbe und Blütenanordnung machen jedes Stück zu einem Unikat.
- Pflegeleicht, aber sensibel: Bitte schütze den Kranz vor direktem Sonnenlicht, hoher Luftfeuchtigkeit und Wasser. Zum Entstauben genügt ein sanfter Staubwedel oder leichtes Ausschütteln.
- Transportsicherheit: Trockenblumen sind empfindlich. Es kann beim Versand vorkommen, dass einzelne Blätter oder Blüten leicht abfallen – das ist ganz normal und beeinträchtigt nicht die Optik.
- Bildschirmdarstellung & Deko: Farben können je nach Bildschirm leicht variieren. Abgebildete Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
- Enthält echte Trockenblumen: Für Allergiker oder Personen mit Sensibilität gegenüber Pflanzenstoffen oder Naturpollen kann das Produkt ungeeignet sein.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
Verantwortliche Person in der EU
Andrea Rusche
Leiteweg 8
95448 Bayreuth
Email: info@farbenkranz.de
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